„Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten.“

—  Karl Kraus

Fackel 281, 20 books.google https://books.google.de/books?id=Zkw_AQAAMAAJ&q=%22keinen+gedanken%22 (1909); Pro domo et mundo
"Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben: man muss ihn auch ausdrücken können." - Fackel 697, 60 books.google https://books.google.de/books?id=dTgYAQAAIAAJ&q=%22keinen+Gedanken%22 (1925)
Populärer scheint eine nicht von Kraus stammende Modifizierung zu sein:
"Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken." - Thilo Koch: Zwischentöne. Ein Skizzenbuch. Ullstein 1963. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=nDERAQAAIAAJ&q=auszudr%C3%BCcken
"Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken!" - Wolfgang Neuss LP Wolf Biermann zu Gast bei Wolfgang Neuss, Philips 1965
Fackel

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

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„Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373
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„Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv.“

—  Robert Hochner österreichischer Journalist und Fernsehmoderator 1945 - 2001

Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/

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„Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 456
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„Verschwundene sind das täglich' Brot der Journalisten.“

—  Diana Gabaldon US-amerikanische Autorin der Gegenwart 1952

„Wenn die Journalisten im Kapitalismus feierlich werden, muss man sich nach der Gewinnspanne erkundigen.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006

Vom Faustkeil zur Fabrik. Weismann Verlag, München 1977, ISBN 3-921040-13-2, S. 174

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„Aus einem Gedanken macht der Stückmacher ein Stück. Der Schriftsteller einen Aufsatz. Ich einen Satz.“

—  Alfred Kerr deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist 1867 - 1948

Einleitung zu den Gesammelten Schriften, XV. 35. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. XVIII,

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„Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Brief an Dr. Hedwig Müller, 29. März 1934, in: "Briefe aus dem Schweigen", S. 97
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„auf die Bitte eines englischen Journalisten sich selbst zu beschreiben. Zuvor hatte der Journalist darauf hingewiesen, dass José Mourinho sich bei seiner Vorstellung als Trainer des FC Chelsea als „The Special One“ bezeichnete.“

—  Jürgen Klopp Ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Trainer 1967

Welt, 9. Oktober 2015, https://www.welt.de/sport/fussball/internationale-ligen/article147410456/Darum-ist-Klopps-I-am-the-Normal-One-Satz-genial.html welt. de

"I am the Normal One."

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„Raum ist der Ausdruck der Gesellschaft.“

—  Manuel Castells spanischer Soziologe 1942

The Rise of the Network Society: The Information Age: Economy, Society and Culture, Volume I

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