„Im Unglauben liegt die denkbar größte Anstrengung des Menschen gegen seinen eigenen Instinkt und Geschmack. Es handelt sich darum, für immer auf die Freuden der Einbildungskraft zu verzichten, auf allen Hang zum Wunderbaren.“

Gedanken und Beobachtungen

Ähnliche Zitate

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„Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode; ich bevorzuge die anderer Menschen.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Cecil Graham
Original engl.: "My own business always bores me to death. I prefer other people's."
Anspielung auf die gängige Aufforderung "Mind your own business!" ("Kümmere dich um deine Angelegenheiten!")
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

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„Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue.“

—  Johannes Scherr deutscher Kulturhistoriker und Autor 1817 - 1886

Ein Unfehlbarer. In: Hammerschläge und Historien. Zürich: Schabelitz, 1872. S. 220.

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„Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.“

—  Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784

Letzte Worte, 31. Juli 1784
Original franz.: "Le premier pas", dit-il, "vers la philosophie, c'est l'incrédulité." Ce mot est le dernier qu'il ait proféré devant moi; il était tard, je le quittai, j'espérais le revoir encore. - Mémoires pour servir à l'histoire de la vie et des ouvrages de Diderot, par Madame de Vandeul, sa fille. Oeuvres complètes de Diderot, ed. J. Assézat, tome premier, Paris 1875, p. LVII books.google https://books.google.de/books?id=pXkNAQAAIAAJ&pg=PR57&dq=premier
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„Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
Sonstige
Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.

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„Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 72
Original lat.: "Homo liber nunquam dolo malo sed semper cum fide agit."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924

Interview in der Süddeutschen Zeitung, 13. Mai 2006

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„Aber wenn ich so frei bin, etwas des gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Äsops Fabeln, II, Prolog 10; meist zitiert als "Abwechslung macht Freude

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„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“

—  Jean Jaurès französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus 1859 - 1914

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„Oft ist der Mensch selbst sein größter Feind.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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