„Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“

—  Willy Brandt, Erinnerungen, Frankfurt am Main 1989, zitiert nach bundeskanzlerin. de (Stand 4/08)
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„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25

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„Unter der Demokratie besteht alle Politik aus einer Reihe dynastischer Fragen: das Ziel ist stets der Posten, nicht das Prinzip.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956
Demokratenspiegel. Fußnote über Pechvögel

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„Der größte Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Strassburger Predigten. Hrsg. von Ulrich Neuenschwander. München: Beck, 1966. S. 129

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„Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen.“

—  Francesco de Sanctis italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker 1817 - 1883
Über die Wissenschaft und das Leben

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„Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Befürchtung", in: "Die Weltbühne", 9. Juli 1929, S. 71

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„Besonders scharfer Prüfung bedarf die Frage, ob die Einführung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war.“

—  Ludwig Quidde deutscher Historiker, Publizist, Politiker und Pazifist 1858 - 1941
in Quidde: Der deutsche Pazifismus während des Weltkrieges 1914-1918 Aus dem Nachlaß Ludwig Quiddes hrsg. von Karl Holl unter Mitwirkung von Helmut Donat, Boppard a. Rh. 1979, S. 170.

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„Der Zuhälter ist das Vollzugsorgan der Unsittlichkeit. Das Vollzugsorgan der Sittlichkeit ist der Erpresser.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 309/310 34; Pro domo et mundo

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„Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998
Zwiesprache. Essays zu Kunst und Literatur. Aus dem Spanischen von Elke Wehr und Rudolf Wittkopf. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. S. 236

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„Demokratie kann nicht auf einmal errichtet, nicht über Nacht entwickelt werden. Demokratie muss in Bewegung bleiben, wie ein Strom, fortwährend.“

—  Tschingis Aitmatow kirgisischer Schriftsteller 1928 - 2008
Interview mit Aitmatow an seinem 79ten Geburtstag, 12. Dezember 2007. Radio Free Europe/Radio Liberty's Kirgis Service

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„Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daß sie sich selbst aufgibt.“

—  Hans Kelsen österreichisch-US-amerikanischer Rechtswissenschaftler 1881 - 1973
Was ist Gerechtigkeit?, Verlag von Deuticke, Wien 1953

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