„Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich.“

—  Jakob Böhme, Aurora oder Morgenröthe im Aufgang, Kap. 9. Aus: Sämmtliche Werke. Hg. von K. W. Schiebler. 2. Band. Leipzig: Barth, 1832. S. 89. Google Books
Themen
ehe, auge, baum, gehen
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1575 - 1624
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„Schließe deine Augen und sieh.“

—  James Joyce irischer Schriftsteller 1882 - 1941

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„Sieh tapfer in des Lasters Auge, // Dass Mut dein Herz zum Kampfe sauge.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876
Pfaff vom Kahlenberg: Heimkehr und Einzug

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„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Zuerst ist der Stein, dann der Baum, und dann, irgendwann, dann erst kommt der Mensch. Umgekehrt ist es genauso. Ich bin der Nächste, der gehen wird. Dann die Bäume, die wir im Garten gesetzt haben, die Kirsch- und Nussbäume. Und irgendwann vergeht auch der Stein. Zerbröselt. Wird zu Erde.“

—  Karl Prantl österreichischer Bildhauer 1923 - 2010
in der Dankesrede anlässlich der Verleihung des großen österreichischen Staatspreises 2008, zitiert von Andrea Schurian in Der Standard Printausgabe, 09./10.10.2010, Standard-online

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489. Google Books

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„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
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„Wir alle brauchen Freunde, sogar ein Baum.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Sie können die Baumwurzeln nicht hassen und einen Baum lieben.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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