„Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“

—  William Blake, Die Hochzeit von Himmel und Hölle
Themen
baum, weise, narr
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William Blake11
englischer Maler und Dichter 1757 - 1827
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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129

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„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Der Narr macht Krieg.“

—  Claus Schenk Graf von Stauffenberg Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler 1907 - 1944
Stauffenberg über Hitler im April 1939 zu Rudolf Fahrner. Zitiert nach: Peter Hoffmann, Stauffenberg und der 20. Juli 1944, München 1998, S. 38 books.google https://books.google.de/books?id=IzHKbSMVEFMC&pg=PA38&dq=fahrner

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„Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Die Judenbuche, 1842

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„Wie könnten Narren müde werden!“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung. Leipzig: Rowohlt, 1912. S. 16

„Unangenehme Seher werden meistens als Narren abgeschrieben.“

—  Erwin Chargaff österreichisch-US-amerikanischer Chemiker und Schriftsteller 1905 - 2002

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747
Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502 Google Books

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„Sprechen Sie mit einem Narren über Verstand, und er nennt Sie dumm.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

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„Meßgewänder sind das Kostüm der Narren am Himmlischen Hof.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489. Google Books

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„Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, daß man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.“

—  Johann Peter Eckermann deutscher Dichter 1792 - 1854
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 763

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„Alle Moralideen sind […] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.“

—  Donatien Alphonse François de Sade französischer Adliger und Autor 1740 - 1814
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.20

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„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb

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