„„Man behandelt mich wie einen Fuchs, wie einen Schlaukopf erster Klasse. Die Wahrheit aber ist, qu'avec un gentleman se suis toujours gentleman et demi, et que quand j'ai affaire ä un corsaire, je täche d'etre corsaire et demi.“

—  Otto Von Bismarck, Zu Gyula Andrássy in Salzburg am 18. September 1877. Eduard von Wertheimer: Graf Julius Andrássy. Sein Leben und seine Zeit. III. Band. Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart 1914 Seite 42 f. books. google
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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu führen. Das ist mir immer gelungen und gelingt mir auch jetzt.“

—  Thomas Griffiths Wainewright englischer Journalist, Maler, Kunstkritiker und Mörder 1794 - 1847
während seines Gefängnisaufenthalts; zit. nach "Feder, Pinsel und Gift" von Oscar Wilde

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„Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide.“

—  Otto Flake deutscher Schriftsteller 1880 - 1963
Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153

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„La vérité est en marche et rien ne l'arrêtera.“

—  Emile Zola französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts 1840 - 1902
Die Wahrheit ist im Anmarsch und nichts wird sie aufhalten.) - J'accuse (Ich klage an)

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„Ich würde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern.“

—  Michael Wolffsohn deutscher Historiker und Publizist 1947
am 5. Mai 2004 in der n-tv Talkshow "Maischberger" auf die Frage von Sandra Maischberger: "Also, Folter ist auch gegenüber Terroristen in keinem Fall legitim?" wolffsohn. de

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„Du musst als Trainer genug verdienen, um mit 50 in der Klapsmühle erster Klasse liegen zu können.“

—  Otto Rehhagel deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler 1938
Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34

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„Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Danach, in: "Die Weltbühne", 1. April 1930, S. 517

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„Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. I

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„Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. Es sind keine sympathischen Leute.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 377

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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

—  Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809
Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238. Google Books

„Je, Rostock! - Jeden Meckelnbörger geiht dat Hart up un männigmal ok de Geldbüdel, wenn von Rostock de Red' is.“

—  Fritz Reuter deutscher Widerstandskämpfer und Politiker (KPD, SED), MdV 1911 - 2000
De meckelnbörgschen Montecchi un Capuletti oder De Reis' nah Konstantinopel

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