„Er richtete sich auf und fragte:
Oheim, was quält dich?“

—  Wolfram von Eschenbach, Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), 795, 28 f., nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 2. Band S.357
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Ähnliche Zitate

„Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe.“

—  Franz Josef Wagner deutscher Boulevardjournalist 1943
über seine eigene Kolumne in der BILD-Zeitung, www. spiegel. de, TV-PORTRÄT, »Bild dir deinen Reißwolf

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„Das meiste Unheil richtet Leichtgläubigkeit an.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Über den Zorn (De Ira), II, XXIV, 1

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„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Nur was wir glauben, S. 882

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„Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
"Alter Narr - was nun?", dtv. München. 1975. S. 63

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„Sogar das Genie fragt.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

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„Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 220

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„Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888
Sprüche. In: Gesammelte Schriften, Band 1. Braunschweig: Westermann, 1884. S. 148. Google Books-USA*

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„Die wahre echte Liebe ist meist eine unglückliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806
Allerley Gedanken. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 162

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„Schlagt ihn todt! Das Weltgericht // fragt euch nach der Ursach nicht.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Germania an ihre Kinder

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„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

—  Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Negative Dialektik. Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369

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„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte: >Wer bist du?<“

—  Khalil Gibran, Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5.

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