„Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

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bücher, buch, meer, axt
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Franz Kafka95
österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? [... ] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.

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„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Inseln die ich bewohnt habe // grün auf bewegungslosen Meeren.“

— Salvatore Quasimodo italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968
aus Ed è subito sera, Seite 57, Übersetzung: Nino Barbieri

„ich so sehr eine Konkurrenz für Dich, wie eine Pfütze als Meer gilt“

— Arthur Golden US-amerikanischer Schriftsteller 1956
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„Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.“

— Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694
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„Das Meer Buddha hat keine Küsten.“

— Siddhartha Gautama spirituelle Person im Buddhismus -566 - -483 v.Chr
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„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

— Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
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„Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
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„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“

— Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945
An Gottfried Benn. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969

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„Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“

— Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653
Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8. Google Books

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