„Alles, was wir denken, ist entweder Zuneigung oder Abneigung.“

— Robert Musil, Kleine Prosa

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Robert Musil60
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Ich stehe nicht dafür ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen.“

— Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit.“

— Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790
Theorie der moralischen Empfindungen

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„Es ist nicht selbstsüchtig, an sich zu denken. Wer nicht an sich denkt, denkt überhaupt nicht.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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„Man muss an alle Jahreszeiten denken.“

— Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
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„Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es müsste heißen: Man denkt mich.“

— Arthur Rimbaud französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann 1854 - 1891
Brief an Georges Izambard, 13. Mai 1871

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„Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Gebrauch der Lüste. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1986, 2. Auflage, ISBN 978-3518283172

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„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!“

— Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books. google.

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„Sinnlose Europäer, die daran denken, sich gegenseitig zu erwürgen, wo doch gleiche Zivilisation sie einhüllt und vereint!“

— Anatole France französischer Schriftsteller 1844 - 1924
Aufruhr der Engel, zitiert bei Alfred Grunow (Hrsg.): Führende Worte Band 2 - Lebensweisheit und Weltanschauung abendländischer Dichter u. Denker. 1961. S. 233

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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

— François Lelord französischer Psychiater und Schriftsteller 1953
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

— Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Betrachtungen über die Französische Revolution

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