„Nicht um die Geliebte weine, die Du verloren // – um Die weine, die Dir geblieben sind!“

—  Peter Altenberg, De libertate. In: Was der Tag mir zuträgt. 55 neue Studien. Berlin: Fischer, 1901. S. 65. ÖNB-ANNO
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Peter Altenberg8
österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919
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Ähnliche Zitate

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„Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Wein-Freundschafft. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,3,92. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 77. Internet Archive

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„Wein […] ist auch Wahrheit.“

—  Alkäus von Mytilene antiker griechischer Dichter -630 - -560 v.Chr
Fragment 57

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„Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr
Elegien Buch 2, XXXIIIb 11

„Wo Wein wächst, da ist auch die Lebensfreude größer.“

—  Vincent Klink deutscher Koch, Autor, Fernsehkoch, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur 1949
Geo Saison, 7/2006, S. 24

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„Ich habe es für Weiberwerk gehalten zu weinen.“

—  Ludwig Harms deutscher Erweckungsprediger 1808 - 1865
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide

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„Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae H19, Übersetzung [Pohlke] S. 54

„Kein Wein ist so sauer wie der reine, der einem eingeschenkt wird.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon

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„Komm, weine nicht; // Du bist so werth mir, wie die Treue selbst!“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 1 (Natalie). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 273. Google Books

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„Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.“

—  Charles Baudelaire französischer Schriftsteller 1821 - 1867
Die künstlichen Paradiese (Les paradis artificiels), III. Kapitel. Übersetzt von Franz Blei und Heinrich Steinitzer. München: Müller, 1925. gutenberg. de

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„Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Tristien, Buch IV, 3. Elegie, 37

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„Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
West-östlicher Divan - Saki Nameh: Das Schenkenbuch - Trunken müssen wir alle sein

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