Zitate über Weisheit

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema glück, leben, welt, sinn.

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„Weisheit gibt dir's Leben zeitgleich mit einer scheiß Zeit“

—  KAPSO

Quelle: KAPSO - KUNST (2021) aus dem Album KAPSOLUTION (2021)

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„Wenn du klug bist, unterscheide: Hoffe nie ohne Zweifel und verzweifle nie ohne Hoffnung!“
Si sapis, alterum alteri misce: nec speraveris sine desperatione nec desperaveris sine spe.

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

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„Warum retten uns die Bücher nicht und richten (scheinbar) nichts aus? Die Archive des Wissens, angefüllt mit Erfahrung und Weisheit – wurden sie jemals gelesen?“

—  Kurt Drawert deutscher Schriftsteller 1956

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/kurt-drawert-ich-suche-etwas-von-dem-ich-nur-weiss-dass-es-mir-fehlt-16926853.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Klug und langsam. Sie stolpern, die schnell laufen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Ein Weiser kann von einer dummen Frage mehr lernen, als ein Dummer von einer weisen Antwort.“

—  Bruce Lee sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder 1940 - 1973

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„Weisheit kommt zu uns, wenn sie nichts mehr nützen kann.“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

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„Eine kluge Frage ist die Hälfte der Weisheit.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Es ist unmöglich zu lieben und weise zu sein.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Es gibt in der menschlichen Natur im Allgemeinen mehr Dummköpfe als Weise.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Weisheit ist zu wissen, wann man nicht weise sein kann.“

—  Muhammad Ali ehemaliger US-amerikanischer Boxer 1942 - 2016

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„Es ist nie zu spät, weise zu sein.“

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

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„Diese Gesellschaft ist insofern obszön, als sie einen erstickenden Überfluss an Waren produziert und schamlos zur Schau stellt, während sie draußen ihre Opfer der Lebenschancen beraubt; obszön, weil sie sich und ihre Mülleimer vollstopft, während sie die kärglichen Lebensmittel in den Gebieten ihrer Aggression vergiftet und niederbrennt; obszön in den Worten und dem Lächeln der Politiker und Unterhalter; in ihren Gebeten, ihrer Ignoranz und in der Weisheit ihrer gehüteten Intellektuellen. […] Nicht das Bild einer nackten Frau, die ihre Schamhaare entblößt, ist obszön, sondern das eines Generals in vollem Wichs, der seine in einem Aggressionskrieg verdienten Orden zur Schau stellt;“

—  Herbert Marcuse, buch Versuch über die Befreiung

Versuch über die Befreiung (1969), Suhrkamp Verlag, S. 21 f.
"This society is obscene in producing and indecently exposing a stifling abundance of wares while depriving its victims abroad of the necessities of life; obscene in stuffing itself and its garbage cans while poisoning and burning the scarce foodstuffs in the fields of its aggression; obscene in the words and smiles of its politicians and entertainers; in its prayers, in its ignorance, and in the wisdom of its kept intellectuals. [...] Obscene is not the picture of a naked woman who exposes her pubic hair but that of a fully clad general who exposes his medals rewarded in a war of aggression;" - An Essay on Liberation. Boston: Beacon, 1969, pp. 7-8

„Daß […] die weltliche Wirtschaftswissenschaft Heilslehren verkündet und sich zu einem Glaubenssystem mit Unfehlbarkeitsanspruch entwickelt hat, ist den meisten weitgehend verborgen geblieben. An die Stelle des kirchlichen Gottes ist für sie der Gott des Marktes, der »Marktgott« getreten - als scheinbarer Inbegriff höherer Weisheit.“

—  Bernd Senf deutscher Volkswirtschaftler und Hochschullehrer 1944

[http://www.berndsenf.de/BlindenFleckenOekonomie.htm Bernd Senf, „Die blinden Flecken der Ökonomie. Wirtschaftstheorien in der Krise“, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2001

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„Aber mir deucht, wir wissen, trotz der nichtssagenden Wort-Weisheit der Metaphysiker eigentlich zu wenig oder gar nichts über das wahre Wesen des Raums, als dass wir etwas uns unnatürlich vorkommendes mit Absolut Unmöglich verwechseln dürfen.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855

An Franz Adolf Taurinus, Göttingen, 8. November 1824. Zitiert nach: Carl Friedrich Gauss Werke, Achter Band, Springer, Wiesbaden 1900, S. 187, books.google.de https://books.google.de/books?id=JabNBgAAQBAJ&pg=PA187&dq=Aber+mir+deucht,+wir+wissen,+trotz+der+nichtssagenden+Wort-Weisheit+der+Metaphysiker+eigentlich+zu+wenig+oder+gar+nichts+%C3%BCber+das+wahre+Wesen+des+Raum
auch verkürzt zu: "Man darf nicht das, was uns unwahrscheinlich und unnatürlich erscheint, mit dem verwechseln, was absolut unmöglich ist." etwa in: Albrecht Beutelspacher, "In Mathe war ich immer schlecht...", Vieweg, 4. Auflage, 2008, S. 106 , books.google.de https://books.google.de/books?id=NeJeDwAAQBAJ&pg=PA106&dq=%22Man+darf+nicht+das,+was+uns+unwahrscheinlich+und+unnat%C3%BCrlich+erscheint,+mit+dem+verwechseln,+was+absolut+unm%C3%B6glich+ist.%22

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„Weltliche Weisheit lehrt, dass es besser für den Ruf ist, konventionell zu versagen, als unkonventionell erfolgreich zu sein.“

—  John Maynard Keynes, buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, Übersetzer Fritz Waeger, S. 133.
Original engl.: "Worldly wisdom teaches that it is better for reputation to fail conventionally than to succeed unconventionally." - The General Theory of Employment, Interest and Money", Chapter 12, V
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

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„Wo Liebe und Weisheit sind, gibt es keine Furcht oder Ignoranz.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Weisheit wird auf der Grundlage von Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnissen erzielt.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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Citát „Ein weiser Mann wird mehr Möglichkeiten schaffen, als er findet.“
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„Ein weiser Mann wird mehr Möglichkeiten schaffen, als er findet.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Alle Schönheit dieser Erde ist ein Abglanz nur von des Schöpfers hoher Weisheit, eine lichte Spur ungeahnter Herrlichkeit, die er für uns bereithält.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Wunderbar geschaffen, Kawohl Verlag : Wesel 2002, ISBN 3880875073, S. 104.

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„Weisheit wird böse, wenn sie nicht auf Tugend verweist.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Die Schöpfung hat nicht mit dem Menschen gerechnet. Er ist überraschend gekommen, man weiß nicht, woher, ehe sie ihre Vorkehrungen treffen konnte. Seine Schlauheit war und ist größer als ihre Weisheit.“

—  Hans Henny Jahnn deutscher Schriftsteller 1894 - 1959

Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 573.

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„Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel.“

—  Friedrich von Matthisson deutscher Lyriker und Prosaschriftsteller 1761 - 1831

Der Genfersee. In: Sämmtliche Werke, Erster Band, Gedichte, Erster Theil, Neueste Ausgabe, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1815, S. 132,

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„Pracht, Reichtum, eitle Lust kann sie uns nicht gewähren; // Was giebt die Weisheit denn? den Geist dies zu entbehren.“

—  Abraham Gotthelf Kästner deutscher Mathematiker und Dichter 1719 - 1800

Die Vortheile der Weisheit. In: A. G. Kästners Epigramme, Etui-Bibliothek der Deutschen Classiker, No. LI., bey G. G. Strasser, Heilbronn 1820, S. 19,

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„Was ist die Weisheit eines Buchs gegen die Weisheit eines Engels? // Sie schien immer so wenig zu sagen, und sagte so viel.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XX, S. 101
Hyperion, I. Band

„Alle Weisheit ist im Kern ein Vorliebnehmen.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

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„Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit." - "Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit.“

—  Meister Eckhart spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph 1260 - 1328

Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C.H. Beck München 2007, Seite 84 http://books.google.de/books?id=u5qDSsWp1U4C&pg=PA84 & 85 ; s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. , ISBN 3446106626, http://www.eckhart.de/tbuch.htm#n76
gemeint ist Buch der Weisheit 11, 25: "Wie könnte etwas bleiben, wenn du nicht wolltest? Oder wie könnte erhalten werden, was du nicht gerufen hättest?" Luther-Bibel 1984.

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„Wär' Dein auch alle Erdenpracht // Und aller Weisheit Blüte, // Das was zum Menschen erst Dich macht // Ist doch allein die Güte.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904

Inschrift des Grabsteins von Karl Emil Franzos auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee
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„Bedeutend ist nun an unserem Zustand, daß wir nicht völlig im Dumpfen dahinleben. Wir steigen nicht nur zu Punkten großen Selbstbewußtseins auf, sondern auch zu strenger Selbstkritik. Das ist ein Zeichen hoher Kulturen; sie wölbenBögen über die Traumwelt auf. Wir kommen im Bewußtseinsstil zu Einsichten, wie sie dem indischen Bilde vom Schleier der Maja entsprechen oder der ewigen Weltzeitfolge, die Zarathustra lehrt. Die indische Weisheit rechnet selbst den Aufstieg und das Versinken von Götterreichen der Welt des Augentruges zu - dem Schaum der Zeit. Wenn Zimmer behauptet, daß uns diese Größe des Aspektes fehle, so kann man ihm darin nicht beistimmen. Nur fassen wir ihn im Bewußtseinsstil, durch den alles zermalmenden Vorgang der Erkenntniskritik. Hier schimmern die Grenzen von Zeit und Raum. Der gleiche Vorgang, vielleicht noch dichter und folgenschwerer, wiederholt sich heute in der Wendung von der Erkenntnis auf das Sein. Dazu kommt der Triumph der zyklischen Auffassung in der Geschichtsphilosophie. Freilich muß die Kenntnis der historia in nuce sie ergänzen: das Thema, das in unendlicher Verschiedenheit von Zeit und Raum sich abwandelt, ist ein und dasselbe, und in diesem Sinne gibt es nicht nur Geschichte der Kulturen, sondern Menschheitsgeschichte, welche eben Geschichte in der Substanz, im Nußkern, Geschichte des Menschen ist. Sie wiederholt sich in jedem Lebenslauf.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Zweifel ist der Weisheit Anfang.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Magie ist eine große verborgene Weisheit - Verstand ist eine große offene Torheit.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Moral ist temporär, Weisheit ist permanent.“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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Citát „Unsere größten Dummheiten können sehr weise sein.“
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Citát „Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit.“
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„Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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Citát „Das Herz eines Dummkopfes ist in seinem Mund, das Herz eines Weisen ist in seinem Herzen.“
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„Das Herz eines Dummkopfes ist in seinem Mund, das Herz eines Weisen ist in seinem Herzen.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790