Zitate über Hoffnung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema träume, ausdauer, erfolg, hoffnung.

Insgesamt 252 Zitate über hoffnung, Filter:

Augustinus von Hippo Foto

„Die Hoffnung hat zwei schöne Töchter. Sie heißen Wut und Mut. Wut darüber, dass die Dinge so sind, wie wir sie sehen. Mut, sie zu ändern.“
Die Hoffnung hat zwei schöne Töchter. Sie heißen Wut und Mut. Wut darüber, dass die Dinge so sind, wie wir sie sehen. Mut, sie zu ändern.

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430

Fälschlich zugeschrieben
Quelle: oft Augustinus zugeschrieben, jedoch ohne Nachweis. Vgl. Charles J. Chaput Strangers in a Strange Land: Living the Catholic Faith in a Post-Christian World books.google https://books.google.at/books?id=wW67DAAAQBAJ&pg=PA162 und https://falschzitate.blogspot.com/search/label/Augustinus

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Seneca d.J. Foto

„Wenn du klug bist, unterscheide: Hoffe nie ohne Zweifel und verzweifle nie ohne Hoffnung!“
Wenn du klug bist, unterscheide: Hoffe nie ohne Zweifel und verzweifle nie ohne Hoffnung!

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Pierre Leonhard Ibisch Foto

„Aus dem Prinzip Hoffnung wird das Prinzip Handeln werden.“
Aus dem Prinzip Hoffnung wird das Prinzip Handeln werden.

—  Pierre Leonhard Ibisch deutscher Biologe, Ökologe und Naturschützer 1967

Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur

„Hoffnung ist kein Marketingplan.
Dirk Kreuter“

Hoffnung ist kein Marketingplan. Dirk Kreuter

—  DirkKreuter

„Ich wünsche dir einen Regenbogen
Der Hoffnung gibt und Brücken schlägt
Und der dich mit seinen bunten Farben
Durch jeden grauen Alltag trägt“

Ich wünsche dir einen Regenbogen Der Hoffnung gibt und Brücken schlägt Und der dich mit seinen bunten Farben Durch jeden grauen Alltag trägt

— Unbekannter Autor

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William James Durant Foto

„Das Problem der meisten Menschen ist, dass sie mit ihren Hoffnungen, Ängsten oder Wünschen denken, anstatt mit ihrem Verstand.“
Das Problem der meisten Menschen ist, dass sie mit ihren Hoffnungen, Ängsten oder Wünschen denken, anstatt mit ihrem Verstand.

—  William James Durant US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1885 - 1981

„Ein neues Jahr wird geschrieben
Wo sind die letzten Jahre geblieben
Sie gingen dahin wie der Wind
Ja groß wurde manches Kind
Mit Hoffnung und Bestreben
Kannst du noch viel erleben
Das Jahr ist noch so lange
Drum habe keine Bange“

Ein neues Jahr wird geschrieben Wo sind die letzten Jahre geblieben Sie gingen dahin wie der Wind Ja groß wurde manches Kind Mit Hoffnung und Bestreben Kannst du noch viel erleben Das Jahr ist noch so lange Drum habe keine Bange

—  Jo Dantes

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Erich Maria Remarque Foto

„Wir waren alle einmal schrecklich allein und alleine mussten wir da durch“
Wir waren alle einmal schrecklich allein und alleine mussten wir da durch

—  Erich Maria Remarque deutscher Autor 1898 - 1970

„Neujahr
Mit Hoffnung und Bestreben - Kannst du noch viel erleben
Das Jahr ist noch so lange - Drum habe keine Bange“

Neujahr Mit Hoffnung und Bestreben - Kannst du noch viel erleben Das Jahr ist noch so lange - Drum habe keine Bange

—  Jo Dantes

„Reichtum ist ich wills euch erzählen - Einen Freund wie Jesus zu erwählen
Er ist für uns am Kreuz gestorben - Und wir haben das ewige Leben erworben
Reichtum ist ich wills euch fragen - Viel Geld oder Millionen zu haben
Glaube und Hoffnung bringen Mut - Aber die Liebe ist das höchste Gut“

Reichtum ist ich wills euch erzählen - Einen Freund wie Jesus zu erwählen Er ist für uns am Kreuz gestorben - Und wir haben das ewige Leben erworben Reichtum ist ich wills euch fragen - Viel Geld oder Millionen zu haben Glaube und Hoffnung bringen Mut - Aber die Liebe ist das höchste Gut

—  Jo Dantes

„Wer einen Krieg begeht, begeht ihn für die Ewigkeit. Jeden Tag, jede Nacht wird wieder und wieder bei einigen Menschen Gefallen und bei den anderen Abscheu und Ekel hervorgerufen. Ein Krieg zertrümmert nicht nur Häuser, sondern zerschellt Hoffnungen. Es zerbricht und zerschellt die Sinne. Es gibt kein Vergessen…niemals. Bloß die, die sich das einredeten, die das wollten, die auf all die Leichen in den Kellern darauf jeglichen Wiederaufbau mit dicken, schweren Ziegelsteinen setzten…die taten so, als wäre nie was Böses geschehen, sondern als ob jegliches entsetzlich Narrenhafte eine Berechtigung hätte. Die Kriege sind so allgegenwärtig geworden, als wären sie normal. Wenn der Nächste brüllt: Legt an!, um dann ins Herz des vermeintlichen Feindes zu treffen, wer tut es dann ohne Gewissen? Ohne Scham, ohne Mitgefühl, ohne vorher die eigenen inneren Soldaten zu fragen? Die Köpfe im Angstrausch vor den Feinden sind zu einer Maschine in einer Fabrik geworden. Fleißig geölt durch brüllende Generäle, die ihre Befehle in die Maschinen brüllen und sie singen lassen. Singen blockiert die Angst vorm Töten. Sie werden bald neue Schlachtfelder suchen müssen, denn autonome Kriegsmaschinen nehmen längst Kurs ins Eigenmächtige. Programmierte Zahlenreihen ersetzen Gleichschritte und Stahlhelme. Wenn eine Codierung gehackt wird oder im linearen Zahlensystem ein Fehler entsteht, dann kann der Freund den Freund angreifen gar vernichten. Sie werden dann sagen, es täte ihnen leid, aber die autonome Schlacht wäre fehlprogrammiert gewesen. Dann legen sie wieder Kränze und bedauern jedes Jahr, wie automatische Kalender. Das ganze Jahr über tüftelt man an noch effektiveren Waffen, füllt die Labore mit tödlichsten Mikroleben, testet man Gehorsam und wartet gierig auf die Nachrichten der Börsen. Und dann, einmal im Jahr, geht man mit Trauermine zu den Mahnmalen oder Gedenkstätten und zieht die Schleife am Kranz der Ermordeten gerade. Soll ja keine Falte zu sehen sein. Das würde ja einen Aufschrei geben. Aber wo bleibt das Aufschreien all der Falten in den Versprechungen? Lotta Blau aus WAS WÄHLEN WIR?/2021“
Wer einen Krieg begeht, begeht ihn für die Ewigkeit. Jeden Tag, jede Nacht wird wieder und wieder bei einigen Menschen Gefallen und bei den anderen Abscheu und Ekel hervorgerufen. Ein Krieg zertrümmert nicht nur Häuser, sondern zerschellt Hoffnungen. Es zerbricht und zerschellt die Sinne. Es gibt kein Vergessen…niemals. Bloß die, die sich das einredeten, die das wollten, die auf all die Leichen in den Kellern darauf jeglichen Wiederaufbau mit dicken, schweren Ziegelsteinen setzten…die taten so, als wäre nie was Böses geschehen, sondern als ob jegliches entsetzlich Narrenhafte eine Berechtigung hätte. Die Kriege sind so allgegenwärtig geworden, als wären sie normal. Wenn der Nächste brüllt: Legt an!, um dann ins Herz des vermeintlichen Feindes zu treffen, wer tut es dann ohne Gewissen? Ohne Scham, ohne Mitgefühl, ohne vorher die eigenen inneren Soldaten zu fragen? Die Köpfe im Angstrausch vor den Feinden sind zu einer Maschine in einer Fabrik geworden. Fleißig geölt durch brüllende Generäle, die ihre Befehle in die Maschinen brüllen und sie singen lassen. Singen blockiert die Angst vorm Töten. Sie werden bald neue Schlachtfelder suchen müssen, denn autonome Kriegsmaschinen nehmen längst Kurs ins Eigenmächtige. Programmierte Zahlenreihen ersetzen Gleichschritte und Stahlhelme. Wenn eine Codierung gehackt wird oder im linearen Zahlensystem ein Fehler entsteht, dann kann der Freund den Freund angreifen gar vernichten. Sie werden dann sagen, es täte ihnen leid, aber die autonome Schlacht wäre fehlprogrammiert gewesen. Dann legen sie wieder Kränze und bedauern jedes Jahr, wie automatische Kalender. Das ganze Jahr über tüftelt man an noch effektiveren Waffen, füllt die Labore mit tödlichsten Mikroleben, testet man Gehorsam und wartet gierig auf die Nachrichten der Börsen. Und dann, einmal im Jahr, geht man mit Trauermine zu den Mahnmalen oder Gedenkstätten und zieht die Schleife am Kranz der Ermordeten gerade. Soll ja keine Falte zu sehen sein. Das würde ja einen Aufschrei geben. Aber wo bleibt das Aufschreien all der Falten in den Versprechungen? Lotta Blau aus WAS WÄHLEN WIR?/2021

—  Leerzeit

Adam Müller von Nitterdorf Foto

„Auch ich habe viel von einer Verbindung jenes größeren Volkes geträumt, zu dem wir gehören, wie der Zweig zum Stamme gehört, Revolutionen erwartet, und Helden, und mancherlei Veränderungen in den Gesinnungen der Völker, die kommen und den Traum begünstigen sollten. Der große Föderalismus Europäischer Völker, welcher dereinst kommen wird, so wahr wir leben, wird auch Deutsche Farben tragen; denn alles Große, Gründliche und Ewige in allen Europäischen Institutionen ist ja Deutsch - das ist die Gewißheit die mir unter allen jenen Hoffnungen verblieben ist. Wer kann das Deutsche noch herausscheiden und schneiden aus dem Europäischen!“
Auch ich habe viel von einer Verbindung jenes größeren Volkes geträumt, zu dem wir gehören, wie der Zweig zum Stamme gehört, Revolutionen erwartet, und Helden, und mancherlei Veränderungen in den Gesinnungen der Völker, die kommen und den Traum begünstigen sollten. Der große Föderalismus Europäischer Völker, welcher dereinst kommen wird, so wahr wir leben, wird auch Deutsche Farben tragen; denn alles Große, Gründliche und Ewige in allen Europäischen Institutionen ist ja Deutsch - das ist die Gewißheit die mir unter allen jenen Hoffnungen verblieben ist. Wer kann das Deutsche noch herausscheiden und schneiden aus dem Europäischen!

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Von den Hauptgebrechen der heutigen Staaten und von den verschiedenen Curmethoden. In: Ueber König Friedrich II und die Natur, Würde und Bestimmung der Preussischen Monarchie, Zweite Vorlesung, bei J. D. Sander, Berlin 1810, S. 58f., books.google.de https://books.google.de/books?id=0_wVAAAAYAAJ&pg=PA58&dq=%22ich+habe+viel%22

„Ich hoffe, dass ich das letzte Opfer in Chinas langjähriger Erfahrung sein werde, Worte als Verbrechen zu behandeln.“
Ich hoffe, dass ich das letzte Opfer in Chinas langjähriger Erfahrung sein werde, Worte als Verbrechen zu behandeln.

—  Liu Xiaobo chinesischer Schriftsteller, Dissident 1955 - 2017

Thomas Stearns Eliot Foto

„Die Existenz von Bibliotheken liefert den besten Beweis dafür, dass wir noch Hoffnung auf die Zukunft des Menschen haben können.“
Die Existenz von Bibliotheken liefert den besten Beweis dafür, dass wir noch Hoffnung auf die Zukunft des Menschen haben können.

—  Thomas Stearns Eliot Lyriker, Dramatiker und Essayist 1888 - 1965

Oscar Wilde Foto

„Ich hoffe, Sie haben kein Doppelleben geführt, so getan, als wären Sie böse und die ganze Zeit wirklich gut. Das wäre Heuchelei.“
Ich hoffe, Sie haben kein Doppelleben geführt, so getan, als wären Sie böse und die ganze Zeit wirklich gut. Das wäre Heuchelei.

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Albert Einstein Foto

„Wenn Menschen nur deshalb gut sind, weil sie Bestrafung fürchten und auf Belohnung hoffen, dann tut uns das in der Tat sehr leid.“
Wenn Menschen nur deshalb gut sind, weil sie Bestrafung fürchten und auf Belohnung hoffen, dann tut uns das in der Tat sehr leid.

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Stephen King Foto

„Lass mich dir etwas sagen, mein Freund. Hoffnung ist eine gefährliche Sache. Hoffnung kann einen Mann verrückt machen.“
Lass mich dir etwas sagen, mein Freund. Hoffnung ist eine gefährliche Sache. Hoffnung kann einen Mann verrückt machen.

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

„Im Stadion ist es generell so, dass dort alle Emotionen ihren Platz haben - Trauer, Freude und Leid, Schmerz, Hoffnung und Glück. Alles darf sein, alles ist erlaubt.“
Im Stadion ist es generell so, dass dort alle Emotionen ihren Platz haben - Trauer, Freude und Leid, Schmerz, Hoffnung und Glück. Alles darf sein, alles ist erlaubt.

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

Paulo Coelho Foto

„Im wirklichen Leben muss Liebe möglich sein. Auch wenn sie nicht sofort erwidert wird, kann die Liebe nur überleben, wenn die Hoffnung besteht, dass man die Person, die man begehrt, für sich gewinnen kann.“
Im wirklichen Leben muss Liebe möglich sein. Auch wenn sie nicht sofort erwidert wird, kann die Liebe nur überleben, wenn die Hoffnung besteht, dass man die Person, die man begehrt, für sich gewinnen kann.

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

Jane Austen Foto

„Erkennen Sie Ihr eigenes Glück. Sie brauchen nur ein wenig Geduld, oder geben Sie ihr einen reizvolleren Namen - nennen Sie sie Hoffnung.“
Erkennen Sie Ihr eigenes Glück. Sie brauchen nur ein wenig Geduld, oder geben Sie ihr einen reizvolleren Namen - nennen Sie sie Hoffnung.

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

Teresa Bücker Foto

„Die Pandemie hat nicht nur Angst und Anpassung hinterlassen, sondern auch Hoffnung und Vorstellungsvermögen, Selbstvertrauen. Das Leben kann sich abrupt und grundlegend ändern, wir kommen weiter zurecht. Die Art von Veränderung, die groß war und nicht vorstellbar, bevor sie da war, funktionierte. Erst holprig, aber für viele Menschen machbar. Sie zeigte Dinge auf, die gut tun.“
Die Pandemie hat nicht nur Angst und Anpassung hinterlassen, sondern auch Hoffnung und Vorstellungsvermögen, Selbstvertrauen. Das Leben kann sich abrupt und grundlegend ändern, wir kommen weiter zurecht. Die Art von Veränderung, die groß war und nicht vorstellbar, bevor sie da war, funktionierte. Erst holprig, aber für viele Menschen machbar. Sie zeigte Dinge auf, die gut tun.

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

Malcolm X Foto

„Die jungen Weißen und auch die Schwarzen sind die einzige Hoffnung, die Amerika hat, der Rest von uns hat immer in einer Lüge gelebt.“
Die jungen Weißen und auch die Schwarzen sind die einzige Hoffnung, die Amerika hat, der Rest von uns hat immer in einer Lüge gelebt.

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

Stephen King Foto

„Angst kann dich gefangen halten, Hoffnung kann dich befreien.“
Angst kann dich gefangen halten, Hoffnung kann dich befreien.

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

Kurt Cobain Foto

„Hoffe, ich sterbe, bevor ich in Pete Townshend abbiege.“
Hoffe, ich sterbe, bevor ich in Pete Townshend abbiege.

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

Charlie Chaplin Foto

„Ein Landstreicher, ein Gentleman, ein Dichter, ein Träumer, ein einsamer Kerl, immer voller Hoffnung auf Romantik und Abenteuer.“
Ein Landstreicher, ein Gentleman, ein Dichter, ein Träumer, ein einsamer Kerl, immer voller Hoffnung auf Romantik und Abenteuer.

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

John Locke Foto

„Wie lange hast du diese Worte schon im Kopf und gehofft, sie zu benutzen?“
Wie lange hast du diese Worte schon im Kopf und gehofft, sie zu benutzen?

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Charles Darwin Foto

„Wir beschäftigen uns hier nicht mit Hoffnungen oder Ängsten, sondern nur mit der Wahrheit, soweit unser Grund es uns erlaubt, sie zu entdecken.“
Wir beschäftigen uns hier nicht mit Hoffnungen oder Ängsten, sondern nur mit der Wahrheit, soweit unser Grund es uns erlaubt, sie zu entdecken.

—  Charles Darwin britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie 1809 - 1882

Marilyn Monroe Foto

„Trotz allem ist das Leben nicht ohne Hoffnung.“
Trotz allem ist das Leben nicht ohne Hoffnung.

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

Benjamin Franklin Foto

„Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Enttäuschung.“
Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Enttäuschung.

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Michail Gorbatschow Foto

„Unsere Hoffnungen auf revolutionäre Veränderung und Erneuerung stützt sich darauf, dass durch die Aktivierung der Persönlichkeit, des Faktors Mensch die gewaltigen sozialen Ressourcen des Sozialismus zur Geltung gebracht werden… als Ordnung des realen Humanismus, die dem Menschen dient und ihn erhebt.“
Unsere Hoffnungen auf revolutionäre Veränderung und Erneuerung stützt sich darauf, dass durch die Aktivierung der Persönlichkeit, des Faktors Mensch die gewaltigen sozialen Ressourcen des Sozialismus zur Geltung gebracht werden… als Ordnung des realen Humanismus, die dem Menschen dient und ihn erhebt.

—  Michail Gorbatschow sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991) 1931

In der Ansprache zum 70. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Unsere Zeit 4.11.1987