Zitate über Weiß

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema weiß, leben, mensch, menschen.

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Basshunter Foto

„Ich weiss dass viele Fans gibt, die schwedische Songs bevorzugen, obwohl sie nicht von Skandinavien kommen.“

—  Basshunter schwedischer Sänger, Musikproduzent und DJ 1984

Interview mit Basshunter. https://hitparade.ch/interview.asp?id=310 hitparade.ch. Abgerufen am 13. April 2022.
Zitate

„In dir seh ich nicht schwarz, weiß, schwul oder hetero,
In dir seh ich ein Mensch, ich hoffe bei dir ist es ebenso.“

—  KAPSO

Quelle: KAPSO - Mein Appell (2021) vom Album KAPSOLUTION (2021)

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„Ich weiß genau, woraus der Weltäther besteht. Das ist eine Substanz, die zu 100% aus Verlegenheit besteht, und aus weiter gar nichts.“

—  Burkhard Heim deutscher Sprengstofftechniker, Physiker 1925 - 2001

Berliner Vorträge 1994, IGAAP e.V / Arbeitskreis Heim-Theorie, Feldkirchen-Westerham 2021, ISBN 9783982038131, S. 9, Erstvortrag 1994, TU Berlin, https://heim-theory.com/wp-content/uploads/2019/08/Heim-Berliner-Vortr%C3%A4ge-v1.0.pdf

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„Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eyapopeya vom Himmel, // Womit man einlullt, wenn es greint, // Das Volk, den großen Lümmel. // Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, // Ich kenn’ auch die Herren Verfasser; // Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 7-8, S. 280 f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen

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„Ich bin weiß, aber vielleicht habe ich doch etwas ,Schwarzes‘ in der Stimme.“

—  Charles Rettinghaus deutscher Synchronsprecher und Schauspieler 1962

Quelle: https://www.welt.de/kultur/kino/plus228331817/Synchronsprecher-von-Soul-Weisser-Europaeer-mit-schwarzer-Stimme.html

„Ganze Völker betrügen sich, wie das eigentlich nur Raucher oder ehemalige Raucher kennen können. So, wie man weiß, dass das Virus schlecht für die Gesundheit ist, weiß man, dass die Zigaretten schlecht dafür sind. Man weiß auch, was dagegen hilft: zu Hause bleiben, keine Leute mehr treffen. Beziehungsweise: keine mehr rauchen.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

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„Ich weiß retrospektiv nicht, wie ich das gemacht habe, wie ich jeden zweiten Tag abends fünf Stunden auf der Bühne stehen konnte, und morgens wieder proben, in dieser kompletten Selbstausbeutung.“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

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„Die Filmbranche hat mehr zu bieten als weiße Amerikaner, die in Kostümen durch die Gegend fliegen und sich gegenseitig killen.“

—  Ramin Bahrani 1975

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html

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„Versteh' ich gleich nichts von lateinischen Brocken, // So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken. // Was Ihr Euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, // Das hab' ich von meiner Frau Mutter geerbt.“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Der Kaiser und der Abt. In: G. A. Bürger's sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Reihnard, Zweiter Band, Verlag von Ignaz Klang, Wien 1844, S. 55, books.google.de https://books.google.de/books?id=PkFXAAAAcAAJ&pg=PA55&dq=%22vom%20Ofen%20zu%22

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„Ich weiß nicht, was mich beeinflusst hat, aber wahrscheinlich mehr das Reden und Denken meines Vaters.“

—  Gottfried Böhm

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wohnen-und-design/gottfried-boehm-interview-89198

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„Normalerweise wurde der schwarze Rassist vom weißen Rassisten produziert.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Ich weiß nicht, wo das Künstliche aufhört und das Wirkliche beginnt.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Ich weiß wirklich nicht, dass irgendetwas aufregender war als das Zeichnen von Sätzen.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Ich weiß nicht, was ich tue, aber meine Inkompetenz hat meine Begeisterung nie gestoppt.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Ich weiß nicht was ich will, aber ich weiß was ich nicht will“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Wer in Frieden und Gelassenheit leben möchte, darf nicht alles sagen, was er weiß, und nicht alles beurteilen, was er sieht.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

„Einen Film zu machen, dauert so wahnsinnig lange. Ich weiß nicht, wie man das durchhalten kann, wenn man keinen starken persönlichen Bezug zu seinem Stoff hat.“

—  Visar Morina kosovarischer Filmregisseur und Drehbuchautor 1979

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/misel-maticevic-und-visar-morina-ueber-exil-und-migranten-im-kino-a-c17afdb7-d2a7-4294-882d-e8c5e3630c60

„Es gibt so viele Situationen, in denen Leute, weil sie sich zu Höflichkeit verpflichtet fühlen, fünfmal nach meinem Namen fragen. Ich weiß, dass sie es sofort vergessen werden, und sie wissen, dass ich das weiß.“

—  Visar Morina kosovarischer Filmregisseur und Drehbuchautor 1979

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/misel-maticevic-und-visar-morina-ueber-exil-und-migranten-im-kino-a-c17afdb7-d2a7-4294-882d-e8c5e3630c60

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„Ich weiß es einfach nicht, vielleicht werde ich es nie wissen.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Weiß man jemals selbst, warum man lacht?“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Die Wahrheit ist, dass Mozart, Pascal, Boolesche Algebra, Shakespeare, parlamentarische Regierungsform, Barockkirchen, Newton, die Emanzipation der Frauen, Kant, Marx und die Ballette Balanchines nicht wiedergutmachen, was diese besondere Zivilisation über die Welt gebracht hat. Die weiße Rasse ist der Krebs der Menschheitsgeschichte.“

—  Susan Sontag US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin 1933 - 2004

("The truth is that Mozart, Pascal, Boolean Algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, and Balanchine ballets don't redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history.") - Partisan Review (Winter 1967), p. 57 Notes on Susan http://www.nybooks.com/articles/archives/2007/aug/16/notes-on-susan, The New York Review of Books, Eliot Weinberger, 2007

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„Obwohl ich weiß, dass man professionelle Distanz wahren sollte, sehe ich die Menschen, die für mich arbeiten, allzu oft als meine Kinder und entwickle mütterliche Gefühle.“

—  Salma Hayek US-amerikanische Schauspielerin 1966

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/salma-hayek-im-gespraech-ich-bin-eine-gute-chefin-16676096-p2.html

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„Daher kommt es, daß nichts so fest geglaubt wird wie das, worüber man am wenigsten weiß, und daß sich niemand sicherer gibt als jene, die uns etwas vorfabulieren – Alchimisten zum Beispiel, Wahrsager, vereidigte Sterndeuter, Handleser, Ärzte und das ganze übrige Pack.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais. Erstes Buch. 32. Göttliche Fügungen sollte man nüchtern beurteilen. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 116

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„Man weiß schon recht genau, wo die Grenze des Justiziablen erreicht ist, und achtet darauf, sie nicht zu überschreiten.“

—  Jens-Christian Wagner 1966

https://www.sueddeutsche.de/kultur/interview-am-morgen-rechtsextremismus-kz-gedenkstaette-1.4790429

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„Ich weiß nicht, ob ich an einer Stelle schon erwähnte, daß die Mathematik die Kunst ist, scheinbar verschiedenen Dingen denselben Namen zu geben. Nur müssen diese Dinge, wenn sie auch an Inhalt verschieden sind, in der äußeren Erscheinung sich ähnlich sein, und sie müssen sozusagen in dieselbe Form gegossen werden können. Wenn die Ausdrucksweise gut gewählt ist, so wird man mit Erstaunen bemerken, wie alle Beweisführungen, die für ein bekanntes Objekt gemacht werden, sofort auf viele neue Objekte anwendbar sind; man braucht nichts zu ändern, nicht einmal die Worte, weil die Benennungen die gleichen geworden sind.“

—  Henri Poincaré französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker 1854 - 1912

Wissenschaft und Methode, Hrsg. F. und L. Lindemann, B. G. Teubner, Leipzig 1914, S. 23 f.,
Je ne sais si je n’ai déjà dit quelque part que la Mathématique est l’art de donner le même nom à des choses différentes. Il convient que ces choses, différentes par la matière, soient semblables par la forme, qu’elles puissent, pour ainsi dire, se couler dans le même moule. Quand le langage a été bien choisi, on est tout étonné de voir que toutes les démonstrations, faites pour un objet connu, s’appliquent immédiatement à beaucoup d’objets nouveaux ; on n’a rien à y changer, pas même les mots, puisque les noms sont devenus les mêmes. - :fr:s:Science et méthode/Livre premier, § II

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„Was meinen Sie? Kann ich noch bis Sonntag einen Brief bekommen? Möglich wäre es schon. Aber es ist unsinnig, diese Lust an Briefen. Genügt nicht ein einziger, genügt nicht ein Wissen? Gewiß genügt es, aber trotzdem lehnt man sich weit zurück und trinkt die Briefe und weiß nichts, als daß man nicht aufhören will zu trinken. Erklären Sie das, Milena, Lehrerin!“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Briefe an Milena Fischer 756 Frankfurt am Main, 1966 (1974) S. 21 & Die Briefe Melzer Verlag, Neu-Isenburg für Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2005, S. 958
Briefe

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„Ich weiß nicht, ob diese Meinung stimmt, aber eines weiß ich aus Erfahrung: daß noch nie ein Gemeinwesen durch Strafen verbessert worden ist.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

2. Buch 15. Schwierigkeiten steigern unser Verlangen. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 305

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„Vice weiß, dass sie hässlich ist, also setzt sie ihre Maske auf.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Henry David Thoreau Foto
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„Um die Zeit vom Kongreß zu Verona herum meinte der gute Kaiser: »Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“

—  Franz I. von Österreich König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich 1768 - 1835

Johannes Scherr: Die Gekreuzigte, oder das Passionspiel von Wildisbuch. Zweite wohlfeile Ausgabe St. Gallen 1868. S. 17 books.google http://books.google.de/books?id=X0dt7DcOtEEC&pg=PA17
Zugeschrieben

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„Ich erinnere an meinen Grundsatz: Was an der Börse jeder weiß, macht mich nicht mehr heiß.“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999

„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ PT159 books.google https://books.google.de/books?id=TeNvBQAAQBAJ&pg=PT159&dq=heiß

Henry Louis Mencken Foto

„(Über die Wahl des US-Präsidenten) Alle Chancen liegen bei dem Mann, der eigentlich der abwegigste und mittelmäßigste ist - der die Ahnung, dass sein Geist ein virtuelles Vakuum ist, am geschicktesten zerstreuen kann. Das Präsidentenamt neigt Jahr um Jahr mehr zu solchen Männern. Mit der Vervollkommnung der Demokratie widerspiegelt dieses Amt mehr und mehr die innere Seele des Volkes. Wir nähern uns einem erhabenen Ideal. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute des Landes letztendlich erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten geschmückt sein.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Original englisch: "All the odds are on the man who is, intrinsically, the most devious and mediocre — the man who can most adeptly disperse the notion that his mind is a virtual vacuum. The Presidency tends, year by year, to go to such men. As democracy is perfected, the office represents, more and more closely, the inner soul of the people. We move toward a lofty ideal. On some great and glorious day the plain folks of the land will reach their heart's desire at last, and the White House will be adorned by a downright moron." - Bayard vs. Lionheart https://www.newspapers.com/clip/21831908/hl_mencken_article_26_jul_1920_the/ in The Evening Sun (Baltimore, Maryland), 1920-07-26 (dort am Ende des Artikels)

Horst Stern Foto

„Es ist an der Zeit das Rothirschgeweih als Statussymbol zu entzaubern. Wenn […] alle Welt weiß, dass diese Geweihe sehr oft von halb domestizierten Krippenfressern gewonnen wurden, dann ist endlich das Schussfeld frei für die biologische Jagd.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922 - 2019

Bemerkungen über den Rothirsch (1971), Gegen den Strich - "Sterns Stunde: Bemerkungen über den Rothirsch“. ARD, Freitag, 24. Dezember, 20.15 Uhr (Farbe). In: DER SPIEGEL. Nr. 52, 20. Dezember 1971 ( spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44914585.html), https://www.youtube.com/watch?v=1MBD175xNBg ab 0:00 min

Henry Louis Mencken Foto

„Erklärungen gibt es und hat es seit ewigen Zeiten gegeben; stets weiß man für jedes menschliche Problem eine Lösung — sauber, einleuchtend, und falsch.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Englisch: "Explanations exist; they have existed for all time; there is always a well-known solution to every human problem — neat, plausible, and wrong" - "The Divine Afflatus" in: New York Evening Mail (16. November 1917); später veröffentlicht in Prejudices: Second Series (1921) p. 158 https://archive.org/stream/prejudices030184mbp#page/n163/mode/1up und, geringfügig verändert, in A Mencken Chrestomathy (1949), p. 443 books.google http://books.google.de/books?id=2Q19hMwsNgYC&pg=PA443&dq=neat

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„Wer nicht weiß, was ist, wie will er voraussagen, was werden soll, oder erkennnen, was einmal gewesen ist?“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S.46 books.google https://books.google.de/books?id=2Yk6AAAAMAAJ&q=voraussagen; Sämtliche Werke, Band 6, Hrsg. Hans-Egon Hass, Propyläen, Berlin 1966, S. 1003 books.google https://books.google.de/books?id=v_1bAAAAMAAJ&q=voraussagen
Aufzeichnungen

Stefan Zweig Foto

„Hans Dampf in allen Gassen hat kein Steckenpferd, aber er weiß auf jedem zu reiten, das man ihm zwischen die Beine schiebt.“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Drei Dichter ihres Lebens. 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
Drei Dichter ihres Lebens (1928)

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„Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

An meine Mutter. Letzter Vers. In: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter. Hrsg. v. Levin Schücking. Hannover 1860, S. 115, [droste_letzte_1860/131]

Walter Scheel Foto

„In schwankender Stunde das als richtig, notwendig und nützlich Erkannte auch dann zu tun, wenn man genau weiß, dass es selbst bei manchen Freunden noch nicht populär ist, erfordert eine große Risikobereitschaft. Aber das macht nicht den verantwortungsbewussten Politiker aus, Meinungsforschung zu treiben, um zu wissen, was populär ist, was ankommt, und dann das Populäre zu vertreten. Die Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.“

—  Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919 - 2016

Rede auf dem FDP-Bundesparteitag im Juni 1970 in Bonn, zitiert von Walter Döring in dessen Laudatio anlässlich der Verleihung der Reinhold-Maier-Medaille an Scheel am 1. Juli 2000 in Stuttgart. In: fdp-bw.de https://www.fdp-bw.de/docs/Laudatio.doc (doc-Datei, 52 kB), S. 11–12

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„Dem Lernenden sollen nicht bloß die schon gewonnenen Ergebnisse vorgeführt werden, die beziehungslos ihm entgegentretend leicht ohne Sinn und Bedeutung bleiben. Da er die Frage nicht kennt, was kann die Antwort ihm frommen? Da er nicht weiß, was es zu suchen galt, wie kann der Fund ihn interessieren?“

—  Emil du Bois-Reymond deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner 1818 - 1896

Über Geschichte der Wissenschaft, Rede, gehalten am 4. Juli 1872 in der Sitzung der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Zitiert nach: Erich Ebstein, Deutsche Ärzte - Reden, Springer-Verlag, Berlin 1926, 7. Rede, S.83, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6832/10

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„Die Reichswehr steht hinter mir. Ob sie zuverlässig ist, weiß ich nicht, aber sie gehorcht mir.“

—  Hans von Seeckt deutscher Offizier, zuletzt Generaloberst und Chef der Heeresleitung der Reichswehr, Politiker (DVP), MdR 1866 - 1936

auf die Frage von Friedrich Ebert ob die Reichswehr zuverlässig sei und hinter wem sie stehe, zitiert nach: Helga Tödt: Die Krupps des Ostens: Schichau und seine Erben - Eine Industriedynastie an der Ostsee, Berlin 2012, ISBN 3863863453, S. 206

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