Zitate über Veränderung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema motivierend, veränderung, leben, mensch.

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„Erfolg erschwert Veränderung.“

—  Simon Sagmeister

Quelle: Simon Sagmeister persönlich

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„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

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„Das Leben ist eine einzige Veränderung. Ich bin schon siebenmal umgezogen. Auch beruflich habe ich keine Funktion länger als fünf Jahre ausgeübt. Es kamen stets noch spannendere Herausforderungen. Lediglich das Privatleben bleibt auf der Strecke.“

—  Barbara Prammer österreichische Politikerin 1954 - 2014

im ersten Interview als Nationalratspräsidentin für die Zeitschrift NEWS https://www.news.at/a/woman-barbara-prammer-wie-erste-nationalratspraesidentin-187979

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„Egal wer du bist, egal was du getan hast, egal woher du kommst, du kannst dich immer ändern, eine bessere Version von dir werden.“

—  Madonna US-amerikanische Sängerin, Autorin, Model, Schauspielerin, Produzentin und Stilikone 1958

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„Das Problem mit einer Maske ist, dass sie sich nie ändert“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Dinge ändern sich nicht; wir verändern uns.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Wir zerstören nicht nur unsere Feinde; wir ändern sie.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Wie lange müssen Veränderungen gelebt werden, damit sie bleiben?“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„naa ihr coolen“

—  Lil Peep US-amerikanischer Rapper 1996 - 2017

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„Jede Bekehrungsgeschichte ist die Geschichte einer gesegneten Niederlage.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Suche dir langsam einen Freund aus und ändere dich langsamer.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

„Ich bin überzeugt, dass Menschen sich ändern können. Aber ich wollte zeigen, dass es oft nur ganz kleine Veränderungen sind von Generation zu Generation.“

—  Regina Porter

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/regina-porter-ueber-die-reisenden-alltagsrassismus-und-vorbilder-a-9d0c4991-a655-4170-a38e-85f49ba33b18

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„Nichts wird sich ändern, es sei denn, jemand tut bald etwas.“

—  Theodor Seuss Geisel US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner 1904 - 1991

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„Die überwältigende Mehrheit der erfolgreichen Innovationen verwertet Veränderung."
(Original engl.: "The overwhelming majority of successful innovations exploit change.“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

Innovation and Entrepreneurship (1985) p. 31 books.google http://books.google.de/books?id=XG4d5yT9XBsC&pg=PA31&dq=overwhelming)

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„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Das Beste an einem Bild ist, dass es sich nie ändert, selbst wenn es die Menschen tun.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„[…] Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens […. ]!“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 154 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/158
Kabale und Liebe (1784)

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„Veränderung ist eine Chance“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Wenn wir eine Situation nicht mehr ändern können, sind wir aufgefordert, uns selbst zu ändern.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

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Citát „Ein mit jemand geliebten verbrachter Tag vermag alles zu verändern.“
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„In der Tat sind die Anthropologen der Meinung, daß wir ohne die großen Winter nicht da stünden, wo wir stehen. Sie vermuten, daß gerade die Eiszeit eine entscheidende Rolle spielt in dem Prozeß, den sie die »Hominisation« nennen. Sie wäre also, wenn wir progressiv, und vor allem, wenn wir dynamisch werten, ein Glücksfall für uns. Freilich erhebt sich hier sogleich die Frage: »Was ist Glück?« Die Wanderung einer reichen Flora in Richtung auf den Äquator läßt sich als Ausdruck einer großen Veränderung deuten, die man als Glücksverschiebung bezeichnen kann. Damals muß in den Keimen ein Prozeß begonnen haben, der bis in unsere Tage fortläuft: Umwandlung des Glückes in Aktion. Wahrscheinlich läßt sich das auch an den Schädeln ablesen. Aber wir suchen anderes in diesem Mosaik, das wir aus Scherben zusammensetzen, und unser Blick ist uns willfährig. Das Eis war einer unserer großen Lehrmeister, wie es der Winter noch heute ist. Er hat unseren ökonomischen, technischen, moralischen Stil bestimmt. Er hat den Willen gestählt, uns denken gelehrt. Wahrscheinlich gehören die Zeiten, seit denen es auf unserem Planeten Eis gibt, und jene, seit denen hier in unserem Sinn gedacht wird, demselben Weltstil an. Er mag eine Minute des Weltjahrs ausfüllen. Wo heute das Eis in Bergen ansteht, grünten vor kurzem subtropische Wälder, und warum soll nicht, noch ein wenig früher, die Victoria regia dort geblüht haben, die vielleicht wiederum, weil es ihr auf der Welt zu kühl wird, entschwindet in den platonischen Raum.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998