Zitate über Trink

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema trink.

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Citát „Gute Leute trinken gutes Bier.“
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„Gute Leute trinken gutes Bier.“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Jungen Leuten ist Freude und Ergötzen so hoch vonnöten wie Essen und Trinken.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

FREUDE. Bilder und Gedanken. 1999

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„Ich hätte mehr Champagner trinken sollen.“

—  John Maynard Keynes britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946

Citát „Ich trinke, um andere Menschen interessanter zu machen.“
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„Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffeetrinken ist Teil des Kletterns.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992

zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 8.

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„Woher glaubst Du, daß uns ein fester Halt werden könnte in solchen Zeiten des Zerfalls des Inneren?” fragte ich Klara.
„Jedenfalls nicht aus Welten, von denen wir nichts wissen noch kennen können, das siehst Du nun an dieser verarmten Marie. Von jenen überirdischen Tröstungen weiß sie, aber sonst weiß sie nichts und besitzt nichts. Wir haben reale geistige Güter, an denen sich die Seele erquicken kann, was uns auch treffen mag. Für solche arme, beraubte Leben möchte man bitten:…
„Klara,“ sagte ich, „ist denn nicht neben all‘ den köstlichen Quellen der Poesie und alles Wissens auch die Herrlichkeit dieser Natur, die uns umgiebt, eine solche, ja eine Hauptquelle der Erquickung? Marie kennt diese, warum kann sie nicht mehr daran trinken?“
„Sie hat nie recht daran getrunken,“ meinte Klara, „ihr inneres Auge war nie geöffnet für diese Schönheit.“
„Sollte es nicht Krankheiten geben, die auch die geöffneten Augen schließen und die Aufnahme all‘ dieser Erquickungen unmöglich machen könnten, Klara?“
„Nein,“ sagte sie bestimmt; „ausgerüstet mit dem geweiteten Blicken des Gebildeten, dem alle Quellen des geistigen Lebens geöffnet sind, kann uns ein solches Kranken nicht niederwerfen. Nicht die Schutzmittel fehlen, die Kenntnis derselben fehlt, wo solches geschehen kann. Versiegt für uns eine Quelle, die uns Kräfte des Lebens zugeführt, so kennen wir tausend andere, daraus wir schöpfen können; wir müssen nicht ermatten, wie das Land, dem der einzige Bach vertrocknet, dessen Wasser es grünen gemacht.
~ Aus Früheren Tagen“

—  Johanna Spyri Schweizer Schriftstellerin (1827 - 1901) 1827 - 1901

Die Werke von Johanna Spyri

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