Zitate über Trink

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema trink, essen, wein, weinen.

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„Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffeetrinken ist Teil des Kletterns.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992

zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 8.

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Citát „Ich trinke, um andere Menschen interessanter zu machen.“
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„Jungen Leuten ist Freude und Ergötzen so hoch vonnöten wie Essen und Trinken.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

FREUDE. Bilder und Gedanken. 1999

Citát „Gute Leute trinken gutes Bier.“
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„Gute Leute trinken gutes Bier.“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Ich hätte mehr Champagner trinken sollen.“

—  John Maynard Keynes britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946

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„Die einzige Methode, gesund zu bleiben, besteht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man verabscheut, und zu tun, was man lieber nicht täte.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, chapter XLIX
Original engl.: "The only way to keep your health is to eat what you don't want, drink what; you don't like, and do what you'd druther not."
Following the Equator

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„Ist dir Trinken bitter, werde Wein.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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Citát „Also Ruhe, Geduld, Mannszucht, messen, essen, liegen, abwarten und Tee trinken.“
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„Lebe in der Sonne, schwimme im Meer, trinke die wilde Luft.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Trink, iss, schlafe schnarche, träume!“

—  Julien Offray de La Mettrie französischer Arzt und Philosoph 1709 - 1751

Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie. In: Zeit online https://www.zeit.de/1988/45/trink-iss-schlafe-traeume, 4. November 1988).
Origianl frz.: « Bois, mange, dors, ronfle, rêve. » - La Mettrie: « Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien, Anti-Sénèque », 1748 (Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«): « Bois, dors, ronfle, rêve. » https://books.google.de/books?id=hqgrOzx-JK0C&pg=PA176
Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748

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„Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

Der goldene Esel, I, 19
Original lat.: "En […] explere latice fontis lacteo."
Der goldene Esel

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„Der Hunger kommt beim Essen […]; aber der Durst vergeht beim Trinken.“

—  Francois Rabelais, buch Gargantua und Pantagruel

Die muntern Reden der Bezechten. In: Gargantua und Pantagruel, Buch 1, Kap. 5. Deutsch von Walter Widmer (1903-1965). Berlin: Rütten & Loening, 1970. Band 1, S. 33
Original franz.: "L'appétit vient en mangeant; la soif s'en va en buvant."

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„Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!“

—  Joseph Victor Von Scheffel deutscher Schriftsteller 1826 - 1886

Gaudeamus: Die drei Dörfer. II., Stuttgart 1873, S. 72

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„Deswegen kann man sagen, dass vieles Trinken mit der Geilheit wie ein doppelzüngiger Jesuit verfährt: es bewirkt sie, und es vereitelt sie; (…) belügt sie im Schlaf und, indem es die Lügen bestraft, verlässt es sie.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Akt, 3. Szene / Pförtner
Original engl. "Therefore, much // drink may be said to be an equivocator with lechery: // it makes him, and it mars him; (...) equivocates him in a sleep, and, giving him the lie, leaves // him."
Macbeth - The Tragedy of Macbeth

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„Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts // wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends // wir trinken und trinken.“

—  Paul Celan, buch Todesfuge

Aus dem Gedicht "Todesfuge", veröffentlicht in dem Gedichtband "Mohn und Gedächtnis" (1952)
Variante: Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends
wir trinken und trinken

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„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208

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„Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Epiphaniasfest
Andere Werke

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„Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken.“

—  Jean Anthelme Brillat-Savarin französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker 1755 - 1826

Physiologie des Geschmacks

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„Zur Schande der Menschen muss ich es aussprechen: Das Gesetz verbietet unseren Fürsten den Weingenuss; dabei trinken sie ihn in einem Unmaß, das sie aus der Menschheit selbst ausschließt; umgekehrt ist sein Genuss den Christenfürsten erlaubt, und man stellt fest, dass er ihnen in keiner Weise schadet.“

—  Charles de Montesquieu, buch Persische Briefe

Persische Briefe, Nr. 33
Original franz.: "Je le dirai, à la honte des hommes: la loi interdit à nos princes l'usage du vin, et ils en boivent avec un excès qui les dégrade de l'humanité même; cet usage, au contraire, est permis aux princes chrétiens, et on ne remarque pas qu'il leur fasse aucune faute."

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„Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein Kuß für mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'.“

—  Ben Jonson, To Celia

Ben Jonson: An Celia (orig.: To Celia) übersetzt von Paula Stern, in: Komm leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn, 1947, S. 21
(Original:"Drink to me only with thine eyes, // And I will pledge with mine; // Or leave a kiss within the cup // And I´ll not ask for wine."

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„Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858

Die sieben alten Weisen als sieben moderne Narren. Gehalten zum Besten „der grauen Schwestern" im "Josephstädter-Theater". In: Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244

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„Die einzige genuin gefährliche und unmoralische Form des Trinkens besteht darin, Wein als Arznei zu trinken.“

—  Gilbert Keith Chesterton englischer Schriftsteller 1874 - 1936

Häretiker "The only genuinely dangerous and immoral way of drinking wine is to drink it as a medicine." - Omar and the Sacred Vine. In: Heretics, 1909.
Häretiker

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„Diese Kämpfer- und Siegernatur, die wir Beethoven nennen, ist eine Quelle, aus der man das ewige Leben trinken kann.“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935

Brief vom 11. Dezember 1922

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„Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken.“

—  Ottfried Fischer deutscher Schauspieler und Kabarettist 1953

Interview im Reader's Digest, August 2005 (auf die Frage, warum er keine Bier-Werbung mache)

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„Ein Mensch lebt, um den Massen nützlich zu sein. Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen, den er seinen Mitmenschen bringt. Geboren werden, leben, essen, trinken und schließlich sterben - das kann auch ein Insekt.“

—  Giuseppe Garibaldi italienischer Guerillakämpfer und Soldat der italienischen Einigungsbewegung 1807 - 1882

Giuseppe Garibaldi nach Daniela Dahn: Vertreibung ins Paradies, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1998, S. 163
Zugeschrieben

Citát „Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch“
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„Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch“

—  Klaus Ernst deutscher Politiker 1954

taz, 2.8.2010 http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/parteichef-ernst-empoert-linken-basis/, Der Spiegel, 12.04.2010 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69946890.html

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„Inzwischen trinken die Frauen die harten Schnäpse. Die Männer trinken den Likör.“

—  Vincent Klink deutscher Koch, Autor, Fernsehkoch, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur 1949

ARD, Sendung ARD-Buffet vom 22. Januar 2009

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„Ich bitte Sie, mit mir das Glas zu erheben und zu trinken: Auf die internationale Solidarität, auf den Frieden und das Glück aller Völker, auf den 40. Jahrestag unsrer Deutschen Demokratischen Republik“

—  Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994

Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR, 7. Oktober 1989, zitiert in Nicolaus Schröder: "Damals in der DDR", Folge 9, WDR 5, 9. Oktober 2005, wdr5.de http://www.wdr5.de/sendungen/featureserie/manuskript/ddr9.pdf

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„Nun heißt es trinken, nun mit dem Fuße frei // stampfen die Erde!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Carmina 1,37,1f. (Übers.: Bernhard Kytzler)
Original lat.: "Nunc est bibendum, nunc pede libero // pulsanda tellus."

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„Demokratie ist gewiß ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, daß nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949

Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht, Süddeutsche Juristenzeitung, 1. (1946) Nr. 5, S. 105-108 (Schlusssatz) und in Rechtsphilosophie Band III, C.F. Müller Heidelberg, 3. Aufl. 1990, S. 93 /books.google https://books.google.de/books?id=VJr8LJfJdhgC&pg=PA93&lpg=PA93

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„Essen und trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens.“

—  Willy Millowitsch deutscher Theaterschauspieler 1909 - 1999

sz-online. de

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„Ein persischer Taxifahrer hat mal gesagt: »Zur Zeit des Schah lebten die Menschen in den Häusern und tranken draußen. Heute leben sie draußen und trinken drinnen.« Das zeigt die Scheinheiligkeit dieser Leute.“

—  Farah Diba iranische Kaiserin 1938

Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html

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„Woher glaubst Du, daß uns ein fester Halt werden könnte in solchen Zeiten des Zerfalls des Inneren?” fragte ich Klara.
„Jedenfalls nicht aus Welten, von denen wir nichts wissen noch kennen können, das siehst Du nun an dieser verarmten Marie. Von jenen überirdischen Tröstungen weiß sie, aber sonst weiß sie nichts und besitzt nichts. Wir haben reale geistige Güter, an denen sich die Seele erquicken kann, was uns auch treffen mag. Für solche arme, beraubte Leben möchte man bitten:…
„Klara,“ sagte ich, „ist denn nicht neben all‘ den köstlichen Quellen der Poesie und alles Wissens auch die Herrlichkeit dieser Natur, die uns umgiebt, eine solche, ja eine Hauptquelle der Erquickung? Marie kennt diese, warum kann sie nicht mehr daran trinken?“
„Sie hat nie recht daran getrunken,“ meinte Klara, „ihr inneres Auge war nie geöffnet für diese Schönheit.“
„Sollte es nicht Krankheiten geben, die auch die geöffneten Augen schließen und die Aufnahme all‘ dieser Erquickungen unmöglich machen könnten, Klara?“
„Nein,“ sagte sie bestimmt; „ausgerüstet mit dem geweiteten Blicken des Gebildeten, dem alle Quellen des geistigen Lebens geöffnet sind, kann uns ein solches Kranken nicht niederwerfen. Nicht die Schutzmittel fehlen, die Kenntnis derselben fehlt, wo solches geschehen kann. Versiegt für uns eine Quelle, die uns Kräfte des Lebens zugeführt, so kennen wir tausend andere, daraus wir schöpfen können; wir müssen nicht ermatten, wie das Land, dem der einzige Bach vertrocknet, dessen Wasser es grünen gemacht.
~ Aus Früheren Tagen“

—  Johanna Spyri Schweizer Schriftstellerin (1827 - 1901) 1827 - 1901

Die Werke von Johanna Spyri

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„Kinder sollen nie Wein trinken. (Außer an Neujahr; dann sollen sie saufen.)“

—  Julio Cortázar argentinischer Schriftsteller 1914 - 1984

Andrés Favas Tagebuch

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„Hören Sie auf niemanden, der Ihnen sagt, Sie sollten nicht allein trinken.“

—  Nigel Slater 1958

Einfach genießen. Kochen Schritt für Schritt

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„Sage nicht, dass du das Trinken nicht aufgeben kannst. Das ist einfach. Ich habe es Tausende Male gemacht.“

—  W. C. Fields US-amerikanischer Schauspieler 1880 - 1946

"Don't say you can't give up drinking. It's easy. I've done it a thousand times."
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„Ich war einst in eine schöne Blondine verliebt, meine Liebe. Durch sie kam ich zum Trinken. Das ist die eine Sache, für die ich ihr soviel schulde.“

—  W. C. Fields US-amerikanischer Schauspieler 1880 - 1946

"I was in love with a beautiful blonde once, dear. She drove me to drink. That's the one thing I'm so indebted to her for."
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„Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen!“

—  Carl Ernst von Malortie Minister des Königreichs Hannover und Gastrosoph 1804 - 1887

Das Menu, 1. Aufl. 1878, S. 239.

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Citát „Wein trinken gehört zum Leben wie das Essen.“
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„Die Trunkenheit, die der schwere Rotwein herbeiführt, ist eine andere als die des Weißweins, nie eine bösartige, aggressive, sie äußert sich selten in Sprachhemmungen oder in unsicherem Gang. Im Gegenteil, die Trinker neigen zwar zur Akrobatik, steigen auf Stuhllehnen, klettern auf den Tisch, schwingen den Lüster hin und her, aber das wie im Übermut, denn vor allem ist ihre Phantasie beflügelt.“

—  Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990

Aus den Vorbemerkungen von: Die Panne. Ein Hörspiel und eine Komödie, Diogenes Verlag, Werkausgabe in siebenunddreißig Bänden Bd. 16, Zürich 1998, ISBN 9783257230567, S. 62.
Die Panne (Komödie 1979)

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„Du trinkst Wein, du hast Vorhäute. Diese Dinge wurden beobachtet.“

—  Anthony Burgess britischer Schriftsteller und Komponist 1917 - 1993

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„Whiskey ist zum Trinken. Wasser ist zum Kämpfen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Was meinen Sie? Kann ich noch bis Sonntag einen Brief bekommen? Möglich wäre es schon. Aber es ist unsinnig, diese Lust an Briefen. Genügt nicht ein einziger, genügt nicht ein Wissen? Gewiß genügt es, aber trotzdem lehnt man sich weit zurück und trinkt die Briefe und weiß nichts, als daß man nicht aufhören will zu trinken. Erklären Sie das, Milena, Lehrerin!“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Briefe an Milena Fischer 756 Frankfurt am Main, 1966 (1974) S. 21 & Die Briefe Melzer Verlag, Neu-Isenburg für Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2005, S. 958
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