Zitate über Stunde

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema stunde, tag, leben, zeit.

Insgesamt 207 Zitate, Filter:

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Woodrow Wilson Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Abraham Lincoln Foto
Meister Eckhart Foto

„Manche einfältige Leute meinen, sie sollten Gott vorstellen, als stünde er dort und sie hier. So ist es nicht. Gott und ich wir sind eins. Mit dem Erkennen nehme ich Gott in mich auf, mit der Liebe gehe ich in Gott auf.“

—  Meister Eckhart spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph 1260 - 1328

Original: mdh: "Sumlîche einveltige liute wænent, sie süln got sehen, als er dâ stande und sie hie. Des enist niht. Got und ich wir sîn ein. Mit bekennenne nime ich got in mich, mit minnenne gân ich in got." - Predigt: Iusti vivent in aeternum.
Quelle: Predigt: Iusti vivent in aeternum. In: Meister Eckehart: Deutsche Predigten und Traktate, herausgegeben und übersetzt von Josef Quint, S. 99-115

Jacek Orłowski Foto
Theodor W. Adorno Foto
Donald Ervin Knuth Foto

„E-Mail ist eine wunderbare Sache für Leute, deren Aufgabe im Leben darin besteht, an der Spitze von Dingen zu stehen. Aber nicht für mich; meine Aufgabe besteht darin, am Grund der Dinge zu sein. Was ich tue, benötigt viele Stunden des Studierens und der unterbrechungsfreien Konzentration.“

—  Donald Ervin Knuth amerikanischer Informatiker, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University 1938

Knuth versus Email
"Email is a wonderful thing for people whose role in life is to be on top of things. But not for me; my role is to be on the bottom of things." - http://www-cs-faculty.stanford.edu/~knuth/email.html

„Tue 10 Jahre lang Gutes und niemand wird es bemerken. Eine Stunde lang Böses getan und der Ruhm ist dir gewiss.“

— Unbekannter Autor

Samurai-Weisheit, Japan

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Johann Heinrich Pestalozzi Foto
Alexander Wassiljewitsch Suworow Foto
Tennessee Williams Foto
Oliver Masucci Foto

„Ich weiß retrospektiv nicht, wie ich das gemacht habe, wie ich jeden zweiten Tag abends fünf Stunden auf der Bühne stehen konnte, und morgens wieder proben, in dieser kompletten Selbstausbeutung.“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

Cícero Foto
Albert Einstein Foto
Benjamin Franklin Foto

„Da du dir einer Minute nicht sicher bist, wirf nicht eine Stunde weg.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Francis Bacon Foto
Woody Allen Foto
Eleanor Roosevelt Foto
Mike Shinoda Foto

„Es gibt keinen Plan, kein Konzept. Ich starte jeden Tag bei null. Aber nach drei Stunden ist meistens irgendetwas Interessantes passiert. Darum geht es.“

—  Mike Shinoda US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent 1977

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e

Winston Churchill Foto

„Die Stunde ist gekommen; töte den Hunnen.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Osho Foto

„Zumindest eine Stunde am Tag schließe einfach die Augen. Sie zu schließen bedeutet, dass du für die Gesellschaft geschlossen bist; keine Gesellschaft existiert, nur du, so dass du dich dir selbst zuwenden kannst.“

—  Osho indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung 1931 - 1990

S. 219
Die verbotene Wahrheit (1975)

Theodor Fontane Foto

„Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so rum, was einen doch am Ende strapziert, und dabei dieser ewige pralle Sonnenschein. Ein paar Stunden geht es; aber wenn man nu schon zweimal Kaffee getrunken und [https://de.wikipedia.org/wiki/Granita Granito] gegessen hat, und es ist noch nicht mal Mittag, ja, ich bitte Sie, was hat man da? Was fängt man da an? Gradezu schrecklich. Und da kann ich Ihnen bloß sagen, da bin ich ein kirchlicher Mensch geworden.“

—  Theodor Fontane, buch Der Stechlin

Wahl in Rheinsberg-Wutz. 19 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 197 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Wahl+in+Rheinsberg-Wutz/19.+Kapitel
Der Stechlin (1898)

Walter Scheel Foto

„In schwankender Stunde das als richtig, notwendig und nützlich Erkannte auch dann zu tun, wenn man genau weiß, dass es selbst bei manchen Freunden noch nicht populär ist, erfordert eine große Risikobereitschaft. Aber das macht nicht den verantwortungsbewussten Politiker aus, Meinungsforschung zu treiben, um zu wissen, was populär ist, was ankommt, und dann das Populäre zu vertreten. Die Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.“

—  Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919 - 2016

Rede auf dem FDP-Bundesparteitag im Juni 1970 in Bonn, zitiert von Walter Döring in dessen Laudatio anlässlich der Verleihung der Reinhold-Maier-Medaille an Scheel am 1. Juli 2000 in Stuttgart. In: fdp-bw.de https://www.fdp-bw.de/docs/Laudatio.doc (doc-Datei, 52 kB), S. 11–12

Friedrich Schiller Foto

„O! nimm der Stunde wahr, eh sie entschlüpft. // So selten kommt der Augenblick im Leben, // Der wahrhaftig wichtig ist und groß.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

Warren Buffett Foto
Winston Churchill Foto

„Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren.“

—  Winston Churchill, buch Meine frühen Jahre: Weltabenteuer im Dienst

Vgl. Christoph Drösser, "Stimmt's", zeit.de http://www.zeit.de/2005/25/Stimmts_25, 16.6.2005, und w:No sports.
"No hour of life is lost that is spent in the saddle." - My Early Life (1939) p. 45. PT61 books.google https://books.google.de/books?id=ooFGl74WbXsC&pg=PT61

Emily Dickinson Foto
Zygmunt Bauman Foto
Elton John Foto
Arturo Pérez-Reverte Foto
Brad Pitt Foto
Hartmut Mehdorn Foto

„Zugfahrten über vier Stunden sind eine Tortur.“

—  Hartmut Mehdorn deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur 1942

Lange Bahnfahrten sind eine Tortur, Der Spiegel, 21. Oktober 2002 http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mehdorns-gestaendnis-lange-bahnfahrten-sind-eine-tortur-a-219160.html

Salvador Dalí Foto
Joseph Schumpeter Foto

„Die meisten Schöpfungen des Verstands oder der Phantasie entschwinden für ewig nach einer Frist, die zwischen einer Stunde nach dem Essen und einer Generation variieren kann. Einige jedoch nicht. […] Diese Schöpfungen dürfen wir die großen nennen […] In diesem Sinne kann das Wort zweifellos auf die Botschaft Marxens angewandt werden.“

—  Joseph Schumpeter österreichischer Ökonom und Autor 1883 - 1950

Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, aus dem Englischen übersetzt von Susanne Preiswerk, 1. Aufl. 1950, zitiert nach 7. erweiterte Auflage 1993, A. Francke Verlag Tübingen und Basel, ISBN 3-8352-0172-4 (UTB), S. 17.
"Most of the creations of the intellect or fancy pass away for good after a time that varies between an after-dinner hour and a generation. Some, however, do not. […] These we may well call the great ones. […] Taken in this sense this in undoubtedly the word to apply to the message of Marx." - Capitalism, Socialism and Democracy. Harper & Brothers 1942. Part I: The Marxian Doctrine http://minibiblionet.free.fr/textes.page6S/1952.schumpeter.ten10.pdf. Prologue.

Rudolf Heß Foto

„Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln[, ] wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

—  Rudolf Heß deutscher Politiker (NSDAP), MdR 1894 - 1987

aus seinem Schlusswort am 216. Verhandlungstag des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses (31. August 1946), Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Band 22, 1947, S. 424 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002763729#424; Audio im SWR2 Archivradio http://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/archivradio-nuernberger-prozess-09-rudolf-hess/-/id=2847740/did=18188692/nid=2847740/fhbmis/index.html

Ernst Toller Foto
Woody Allen Foto

„Sie müssen acht Stunden arbeiten und acht Stunden schlafen, aber nicht dasselbe.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

Woody Allen Foto
Stephen King Foto
Vincent Van Gogh Foto

„Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man den lieben Gott nicht nach unserer Welt beurteilen darf, denn das ist eine Studie, die ihm misslungen ist. […] unsere Welt ist offenbar in Eile hingesudelt in einer jener schlechten Stunden, wo der Schaffende nicht mehr wusste, was er machte, oder den Kopf verloren hatte. […] Nur Meister können sich derart täuschen, das ist vielleicht der beste Trost, denn man darf ja hoffen zu sehen, wie er mit derselben schöpferischen Hand die Scharte auswetzt.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

Brief an Theo van Gogh. Arles 26. Mai 1888. Sämtliche Briefe. Henschel-Verlag Berlin 1965. Deutsch von Eva Schumann. Band 4 (von 6) S. 44 f. Hier nach: Renate Siefert, 2012,
(Original franz.: "Je crois de plus en plus qu’il ne faut pas juger le bon Dieu sur ce monde ci car c’est une étude de lui qui est mal venue. [...] Ce monde ci est évidemment baclé à la hâte dans un de ces mauvais moments où l’auteur ne savait plus ce qu’il faisait, où il n’avait plus la tête à lui. [...] Il n’y a que les maîtres pour se tromper ainsi, voila peutêtre la meilleure consolation vu que dès lors on est en droit d’espérer voir prendre sa revanche par la même main creatrice." - vangoghletters.org http://vangoghletters.org/vg/letters/let613/letter.html
Seit etwa 2001 von Harald Lesch in folgender Verkürzung popularisiert: „Man sollte Gott nicht nach dieser Welt beurteilen, die ist nur eine Studie, die nicht gelungen ist. Aber es muss ein Meister sein, der solche Schnitzer macht!“ - www.astronomie.de http://www.astronomie.de/bibliothek/interviews/professor-harald-lesch-2001/ und )

Alfred Delp Foto

„Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Stunde der Begegnung mit Gott.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 217

Wilhelmine von Bayreuth Foto

„Der König kam nach Potsdam zurück, wohin die Königin sich mit mir vor meiner Abreise nach Baireuth begeben sollte. Die Ungeduld, dahin zu kommen, ließ mich Stunden und Minuten zählen. Berlin war mir so verhaßt worden, als es mir vordem theuer war. Ich schmeichelte mir, mit Ausnahme des Reichthums, ein sanftes und ruhiges Leben in meinem neuen Aufenthaltsorte zu führen, und ein glücklicheres Jahr als das eben beendete zu beginnen.“

—  Wilhelmine von Bayreuth Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth 1709 - 1758

1731 S. 339 f. books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA339&dq=baireuth
"Le roi retourna à Potsdam, où la reine eut ordre de le joindre avec moi , devant partir de là pour Bareith. L'impatience de m'y trouver me faisoit compter les heures et les minutes. Berlin m'étoit devenu aussi odieux qu'il m'avoit été autrefois cher. Je me flattois, à l'exclusion des richesses, de mener' une vie douce et tranquille dans mon nouveau domicile et de commencer une année plus heureuse que celle qui venoit de finir." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1731 p. 364 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA364&dq=bareith

Jean-Claude Juncker Foto
Anastasius Grün Foto

„Dunkle Stunden müssen offenbaren, // Was ein Herz des Großen bringt und Klaren.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Dunkle Stunden. In: Lyrik aus Deutschösterreich, Hrsg. Stefan Hock, Amalthea-Verlag, Zürich/Leipzig/Wien 1919, S. 90,

Walter Model Foto

„Im Ruhrkessel hörte ich 1945 von ihm einmal die bezeichnende Antwort: "Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!"“

—  Walter Model deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1891 - 1945

Otto Carius: "Tiger im Schlamm", K. Vowinkel 1960, S. 62 books.google http://books.google.de/books?id=7aOfAAAAMAAJ&q=%22nacht+dazu%22

Jane Austen Foto
Tupac Shakur Foto
Omar Khayyam Foto
Walt Whitman Foto
Walt Whitman Foto
Walt Whitman Foto
Albert Hofmann Foto
Martin Buber Foto

„Ein Mensch, dem nicht jeden Tag wenigstens eine Stunde gehört, ist kein Mensch.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

Andy Warhol Foto
Edgar Allan Poe Foto
Ernst Jünger Foto
Peter Sloterdijk Foto
Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger Foto

„In der Tat sind die Anthropologen der Meinung, daß wir ohne die großen Winter nicht da stünden, wo wir stehen. Sie vermuten, daß gerade die Eiszeit eine entscheidende Rolle spielt in dem Prozeß, den sie die »Hominisation« nennen. Sie wäre also, wenn wir progressiv, und vor allem, wenn wir dynamisch werten, ein Glücksfall für uns. Freilich erhebt sich hier sogleich die Frage: »Was ist Glück?« Die Wanderung einer reichen Flora in Richtung auf den Äquator läßt sich als Ausdruck einer großen Veränderung deuten, die man als Glücksverschiebung bezeichnen kann. Damals muß in den Keimen ein Prozeß begonnen haben, der bis in unsere Tage fortläuft: Umwandlung des Glückes in Aktion. Wahrscheinlich läßt sich das auch an den Schädeln ablesen. Aber wir suchen anderes in diesem Mosaik, das wir aus Scherben zusammensetzen, und unser Blick ist uns willfährig. Das Eis war einer unserer großen Lehrmeister, wie es der Winter noch heute ist. Er hat unseren ökonomischen, technischen, moralischen Stil bestimmt. Er hat den Willen gestählt, uns denken gelehrt. Wahrscheinlich gehören die Zeiten, seit denen es auf unserem Planeten Eis gibt, und jene, seit denen hier in unserem Sinn gedacht wird, demselben Weltstil an. Er mag eine Minute des Weltjahrs ausfüllen. Wo heute das Eis in Bergen ansteht, grünten vor kurzem subtropische Wälder, und warum soll nicht, noch ein wenig früher, die Victoria regia dort geblüht haben, die vielleicht wiederum, weil es ihr auf der Welt zu kühl wird, entschwindet in den platonischen Raum.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger Foto
Erwin Rommel Foto
Herbert Wehner Foto
Peter Scholl-Latour Foto
Peter Scholl-Latour Foto
Peter Scholl-Latour Foto
Carl R. Rogers Foto
Florence Nightingale Foto
Pablo Neruda Foto
Francis Scott Fitzgerald Foto

„Es war die Stunde eines tiefgreifenden menschlichen Wandels und die Atmosphäre lud sich mit freudiger Erregung auf.“

—  Francis Scott Fitzgerald US-amerikanischer Schriftsteller 1896 - 1940

Quelle: Buch Der große Gatsby

Jean-Claude Juncker Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Theodor Fontane Foto
Carl Friedrich Von Weizsäcker Foto
Friedrich Nietzsche Foto
William Shakespeare Foto
Christopher Paolini Foto
Charles Darwin Foto