Zitate über Streben

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema streben, leben, mensch, menschen.

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„Das Studium und allgemein das Streben nach Wahrheit und Schönheit ist ein Gebiet, auf dem wir das ganze Leben lang Kinder bleiben dürfen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

zitiert bei Einsteinjahr 2005 http://www.einsteinjahr.de/page_2874.html, Bundesministerium für Bildung und Forschung - Berlin
"Study and in general the pursuit of truth and beauty is a sphere of activity in which we are permitted to remain children all our lives. To Adrianna Enriques, a memento of our acquaintanceship of October 1921". Albert Einstein, The Human Side: New Glimpses From His Archives. Selected and edited by Helen Dukas and Banesh Hoffmann. p. 83
"Studying, and striving for truth and beauty in general is a sphere in which we are allowed to be children throughout life." - To Adriana Enriques, ca. October 22, 1921. The Ultimate Quotable Einstein. Collected and edited by Alice Calaprice. p. 100
"Lo studio e, in generale, la ricerca della verità e della bellezza sono un campo, nel quale ci è lecito restare bambini per tutta vita. Per Adriana in ricordo della nostra amicizia! Bologna 1921." - Il Corriere della Sera. 10 April 1992. Vito Di Chio: Bisogno di maestri. Una proposta formativa. 2010. p. 191
"Lo studio e più in generale l'amore per la bellezza e per la verità, sono cose dinnanzi alla quali si vorrebbe sempre rimanre bambini." - A. Enriques: Einstein poteva insegnare all'Università di Roma. L'Europeo, 1 maggio 1955. p. 14. Dandra Linguerri e Raffaella Simili: Einstein parla italiano: itinerari e polemiche. 2000. p. 24
http://www.alberteinstein.info/db/ViewDetails.do?DocumentID=39649
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„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."

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„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe

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„Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

Der Sizilianer oder der Verliebte als Maler, Akt I Szene 6 / Isidora
Original franz.: "[…] la grande ambition des femmes est […] d'inspirer l'amour."
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„Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit verrichten, und soweit dies die modernen »Impressionisten« tun, schließe ich auch diese Richtung innerhalb der Kunst (Fr. von Uhde, Max Klinger) von der Kunst selbst nicht aus.“

—  Theodor Fontane, buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Am Ruppiner See, Neuruppin, Kapitel 11. Wilhelm Gentz. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 9. Seite 172-173 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Die+Grafschaft+Ruppin/Am+Ruppiner+See/Neu-Ruppin/11.+Wilhelm+Gentz
Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)

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„Das ist ein Symbol für das Leben.// Immer aufwärts, himmelan streben!// Feste zieh! Nicht nachgeben!“

—  Joachim Ringelnatz deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler 1883 - 1934

Klimmzug. Turngedichte. Kurt Wolff Verlag München, 1923, S. 13

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„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23

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„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)

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„Immer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„Alle Empiriker streben nach der Idee und können sie in der Mannigfaltigkeit nicht entdecken; alle Theoretiker suchen sie im Mannigfaltigen und können sie darinne nicht auffinden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 803 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 5, Essays und Aphorismen, Wingen, Essen 1984, S. 372, books.google.de https://books.google.de/books?id=W-AsAQAAIAAJ&q=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22&dq=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22

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„Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471

Nachfolge Christi 3, 16, 1
Original lat.: "Sint temporalia in usu, æterna in desiderio."

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„Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Metaphysik I 21, 980a
Original griech.: "Πάντες ἄνθρωποι τοῦ εἰδέναι ὀρέγονται φύσει."

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„eben so verderblich wie die Einbuße nationaler Selbständigkeit ist für ein Volk auch das Streben nach grenzenloser Weltherrschaft.“

—  Heinrich von Sybel deutscher Historiker 1817 - 1895

„Deutschland und Dänemark im dreizehnten Jahrhundert.“ Rezension von Rudolf Usinger: Deutsch-dänische Geschichte 1189-1227. Berlin 1863. :w:Historische Zeitschrift, München 1864. S. 2 books.google https://books.google.de/books?id=RAXOAAAAMAAJ&pg=PA2&dq=verderblich

„Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu überwinden.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 214 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=%22distanz+zu+%C3%BCberwinden%22

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„Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen.“

—  Marie-Jeanne Roland französische Revolutionärin 1754 - 1793

zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/446/1
Original franz.: "Vous me jugez digne de partager le sort des grands hommes que vous avez assassinés. Je tâcherai de porter à l'échafaud le courage qu'ils y ont montré."
Zugeschrieben

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„Der Grund der Neigung, über die Dinge, die neuen wie die alten, so zu urtheilen, wie man einmal zu urtheilen gewohnt ist, die Ursache also der häufigen Gewohnheitsreaktionen liegt aber in dem Streben unserer Seele, eine aufgegebene Leistung mit dem geringsten Kraftmass zu vollziehen.“

—  Richard Avenarius deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus 1843 - 1896

Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses S. 7 archive.org https://archive.org/stream/philosophiealsd02avengoog#page/n24/mode/2up § 15
Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses (1876)

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„Jassir Arafats Streben war Zeit seines Lebens darauf gerichtet, die Palästinenser in die Unabhängigkeit zu führen und einen souveränen, lebensfähigen palästinensischen Staat zu errichten.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

zeit.de http://www.zeit.de/2004/47/Arafat_c, 11. November 2004

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„Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben. nicht mehr Genüge leisten.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860

Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231.

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„Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860

Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 229.

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„Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben“

—  Jeremy Rifkin US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist 1945

Access - Das Verschwinden des Eigentums. 3. Auflage. New York/Frankfurt am Main, 2007, S. 10. Übersetzer: Klaus Binder, Tatjana Eggeling. ISBN 3-593-38374-8

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„Einigkeit und Recht und Freiheit // für das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben // brüderlich mit Herz und Hand!“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Lied der Deutschen, 26. August 1841

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„Zuerst müssen wir bemerken, dass die Welt kugelförmig ist, theils weil diese Form, als die vollendete, keiner Fuge bedürftige Ganzheit, die vollkommenste von allen ist, theils weil sie die geräumigste Form bildet, welche am meisten dazu geeignet ist, Alles zu enthalten und zu bewahren; oder auch weil alle in sich abgeschlossene Theile der Welt, ich meine die Sonne, den Mond und die Planeten, in dieser Form erscheinen; oder weil Alles dahin strebt, sich in dieser Form zu begrenzen, was an den Tropfen des Wassers und an den übrigen flüssigen Körpern zur Erscheinung kommt, wenn sie sich aus sich selbst zu begrenzen streben.“

—  Nicolaus Copernicus preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

Nicolaus Coppernicus aus Thorn über die Kreisbewegungen der Weltkörper/Erstes Buch,, Capitel 1. Dass die Welt kugelförmig sei.
Original Latein: "Principio advertendum nobis est, globosum esse mundum, sive quòd ipsa forma perfectissima sit omnium, nulla indigens compagine, tota integra: sive quòd ipsa capacissima sit figurarum, quæ compræhensurum omnia, & conservaturum maxime decet: sive etiam quòd absolutissimæ quæque mundi partes, Solem dico, Lunam & stellas, tali forma conspiciantur: sive quòd hac universa appetant terminari, quod in aquæ guttis cæterisque liquidis corporibus apparet, dum per se terminari cupiunt." - :la:s:De revolutionibus orbium coelestium/05. Liber primus. Quòd mundus sit sphæricus. Cap. I.

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„Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Wozu Mensch, // Wenn du nach Uebermenschlichem nicht strebst?“

—  Christian Dietrich Grabbe, buch Don Juan und Faust

Don Juan und Faust III, 3 / Faust, S. 73,
Don Juan und Faust (1828)

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„Die Gegenwart, in der der Mensch lebt, wird nicht für ihn genußreich durch ruhigen Besitz des Erworbenen, sondern durch Streben nach höheren Zielen.“

—  Adolph Diesterweg deutscher Pädagoge 1790 - 1866

Ueber liberalen Unterricht, liberale Schul-Erziehung. In: Repertorium der pädagogischen Journalistik und Literatur, Hrsg. F. Xaver Heindl, Zweiter Jahrgang, Erstes Heft, Verlag der v. Jenisch und Stage'schen Buchhandlung, Augsburg 1848, S. 256, books.google.de https://books.google.de/books?id=JxpNAAAAcAAJ&pg=PA256&dq=%22Die+Gegenwart,+in+der+der+Mensch+lebt,+wird+nicht+f%C3%BCr+ihn+genu%C3%9Freich+durch+ruhigen+Besitz+des+Erworbenen,+sondern+durch+Streben+nach+h%C3%B6heren+Zielen.%22
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„Ein Großteil des guten Lebens besteht darin, dem Blödsinn, den Torheiten und den Modeströmungen aus dem Weg zu gehen, statt nach ultimativer Glückseligkeit zu streben.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966

Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 49.
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„Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm möglich ist, wirklich […] zu machen.“

—  Friedrich Wilhelm Joseph Schelling deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus 1775 - 1854

Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen, § 16, bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009264523

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„Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

Der arme Heinrich, 5. Akt. S. Fischer Berlin 1902, S.102 books.google https://books.google.de/books?id=AacMAQAAIAAJ&q=streben; siehe auch gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-arme-heinrich-9223/7; Gesammelte Werke, Band 3, Fischer, Berlin 1921, S. 368

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„Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Werte und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muß diese unveräußerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muß Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Erinnerungen 1945-1953 https://www.konrad-adenauer.de/application/files/8514/5951/4959/Konrad_Adenauer_Erinnerungen_1945-1953.pdf, DVA Stuttgart © 1965 5. Aufl. 1980 S. 47; ähnlich schon in Adenauers Rede am 24. März 1946 https://www.konrad-adenauer.de/quellen/reden/1946-03-24-uni-koeln in der Aula der Universität zu Köln.

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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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