Zitate über spät

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema spät, früh, leben, erste.

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„Verzieh Dich, bevor es zu spät ist!“

—  Swetlana Alexijewitsch 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/literaturnobelpreistraegerin-alexijewitsch-ueber-lukaschenka-16902889.html

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„Bei uns Gastarbeiterkindern ist das alles etwas anders gelagert, als bei denen, die später hergekommen sind. Wir sind sehr stolz auf unsere Herkunftsländer, das ist auch bei meinen türkischen Freunden so.“

—  Mišel Matičević deutscher Schauspieler kroatischer Herkunft 1970

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/misel-maticevic-und-visar-morina-ueber-exil-und-migranten-im-kino-a-c17afdb7-d2a7-4294-882d-e8c5e3630c60

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„Die Tragödie des Lebens ist, dass wir zu früh alt werden und zu spät klug werden.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Es ist nie zu spät, weise zu sein.“

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

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„Die Idee des Rechts muss und wird früher oder später den Sieg davontragen über die Idee der Gewalt.“

—  Wilhelm Solf deutscher Kolonialbeamter 1862 - 1936

über den Friedensvertrag von Versailles aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)

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„Als General Osborne nach dem Sieg zu mir kam, fragte er, was denn meiner Meinung nach getan werden sollte, um die Deutschen umzuerziehen. Ich sagte, da gibt es nur eins und das ist ihnen Ungehorsam beizubringen, so lange sie gehorsam sind, so lange werden sie früher oder später von einem Schurken herumkommandiert und es wird Unheil geben. Lehren Sie sie Ungehorsam, sagte ich, lassen Sie jedes deutsche Kind wissen, dass es seine Pflicht ist, wenigstens einmal am Tag seine gute Tat zu tun und nicht zu glauben, was sein Vater oder Lehrer ihm sagt, verwirren Sie ihnen die Köpfe, richten Sie Verwirrung an in ihren Köpfen und vielleicht werden sie dann ungehorsam sein und die Welt wird Frieden haben. Gehorsame Völker gehen in den Krieg, ungehorsame Völker lieben Frieden, das ist der Grund, warum Italien keine gute Achse wurde, die Menschen waren nicht gehorsam genug, die Japaner und die Deutschen sind die einzigen wirklich gehorsamen Völker auf der Erde, und seht, was herauskommt, lehren Sie sie Ungehorsam, verwirren Sie ihre Köpfe, lehren Sie sie Ungehorsam und die Welt kann friedlich sein. General Osborne schüttelte traurig seinen Kopf, man wird das den Köpfen einer Armee niemals verständlich machen können.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

aus: Off we all went to see Germany. In: LIFE Magazine, Bd. 19, Nr.6, 6. August 1945, pp.54-58, 56 books.google https://books.google.at/books?id=0EkEAAAAMBAJ&pg=PA56&dq=disobedience, ISSN 0024-3019.
Original engl.: "When General Osborne came to see me just after the victory, he asked me what I thought should be done to educate the Germans. I said there is only one thing to be done and that is to teach them disobedience, as long as they are obedient so long sooner or later they will be ordered about by a bad man and there will be trouble. Teach them disobedience, I said, make every German child know that it is its duty at least once a day to do its good deed and not believe something its father or its teacher tells them, confuse their minds, get their minds confused and perhaps then they will be disobedient and the world will be at peace. The obedient peoples go to war, disobedient people like peace, that is the reason that Italy did not really become a good Axis, the people were not obedient enough, the Japs and the Germans are the only really obedient people on earth and see what happens, teach them disobedience, confuse their minds, teach them disobedience, and the world can be peaceful. General Osborne shook his head sadly, you'll never make the heads of an army understand that."

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„Die Menschen in Europa sind heutzutage fast so stark reguliert, manipuliert und indoktriniert, wie wir in der späteren kommunistischen Ära gewesen sind.“

—  Václav Klaus tschechischer Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident 1941

taz.die tageszeitung, http://taz.de/Tschechischer-Expraesident-beraet-die-AfD/!5284949/

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„Am Ende der aktuellen 5-jährigen Präsidentschaft und der „Trente-Six Dispendieuses“ (36 Jahre anhaltender Haushaltsdefizite von 1981 bis 2017) sind weitreichende Reformen der öffentlichen Ausgaben erforderlich. Diese werden umso schmerzhafter sein, da sie viel zu spät erfolgen.“

—  Éric Pichet 1960

La trajectoire des finances publiques de 2014 à 2017 : impuissance du droit et vérité des comptes http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2563481 Artikel in der „Revue de Droit Fiscal“ Nr. 48 (2014).
Haushaltspolitik, Von den 30 kostspieligen Jahren zu den 36 kostspieligen Jahren, Die 36 kostspieligen Jahre

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„Das Papsttum ist nichts anderes als der Geist des späten römischen Reiches.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Je später wir es tun, desto weniger Glück haben wir.“

—  Harrison Ford US-amerikanischer Schauspieler und Produzent 1942

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„Ich glaube nicht, dass er so spät Vater wird.“

—  Brad Pitt US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1963

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„DAS MEER DER VERLORENEN ZEIT: "Gegen Ende Januar wurde das Meer wieder rauh, begann das Dorf mit einem Haufen Unrat zu überschütten, und wenige Wochen später war von der unerträglichen Laune des Meeres alles vergiftet. Danach blieb die Welt sinnlos, zumindest bis zum nächsten Dezember, und niemand war nach acht Uhr noch wach. Doch in dem Jahr, als Señor Herbert kam, erzürnte sich das Meer nicht, nicht einmal im Februar. Im Gegenteil, es wurde immer glatter und schillernder und verströmte in den ersten Märznächten Rosenduft."“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

Gabriel García Márquez: Das Leichenbegängnis der Großen Mama und andere Erzählungen (1974). dtv, ISBN 3-423-01237-4. Übersetzung: Curt Meyer-Clason.
"Hacia el final de enero el mar se iba volviendo áspero, empezaba a vaciar sobre el pueblo una basura espesa, y pocas semanas después todo estaba contaminado de su humor insoportable. Desde entonces el mundo no valía la pena, al menos hasta el otro diciembre, y nadie se quedaba despierto después de las ocho. Pero el año en que vino el señor Herbert el mar no se alteró, ni siquiera en febrero. Al contrario, se hizo cada vez más liso y fosforescente, y en las primeras noches de marzo exhaló una fragancia de rosas." - El mar del tiempo perdido.

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„Ich traf Silone in Genf am Tag, an dem er aus dem Exil nach Italien zurückkehrte, und plötzlich sagte er: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» […] Viele Jahre später, als «Antifaschismus» in der Tat instrumentalisiert wurde und zu einem Slogan herunterkam, verstand ich, daß dieses kaustische Aperçu prophetisch war.“

—  Ignazio Silone italienischer Schriftsteller 1900 - 1978

François Bondy: Pfade der Neugier: Portraits. Benziger, Einsiedeln 1988. S. 84 books.google https://books.google.de/books?id=U9IsAQAAIAAJ&q=antifaschismus. Eine Niederschrift des Zitats aus Silones Lebzeiten oder in seinen eigenen Werken existiert nicht.
Zugeschrieben
This reminded me of what Ignazio Silone said in 1945 soon after he returned to Italy from his Zurich exile: “The fascism of tomorrow will never say ‘I am Facism’. It will say: ‘I am anti-Facism’.” - François Bondy: Italian Censorship (European Notebook). Encounter Band 47, No. 2 (1976) August, p. 51 books.google https://books.google.de/books?id=iS0dAQAAMAAJ&q=silone; Reprint in: European Notebooks 1954-1985, Routledge, New York 2017, PT250 books.google https://books.google.de/books?id=iS0dAQAAMAAJ&q=silone.
In Silones Werk findet sich davon nichts. In seinem 1932 in Zürich veröffentlichten Aufsatz Was ist Fascismus? zitiert er allerdings eine recht ähnliche Aussage aus einer Rede, die Francesco de Sanctis als Minister für das Unterrichtswesen am 10. Dezember 1878 in der Abgeordnetenkammer des italienischen Parlaments gehalten hatte: „Die Reaktion zeigt nicht ihr wahres Gesicht, und wenn die Reaktion zum ersten Mal kommt und uns besucht, sagt sie nicht: »Ich bin die Reaktion.«“ (Information, Genossenschaft für Literarische Publikationen, Zürich 1932, S. 14 books.google https://books.google.de/books?id=_MoPAAAAIAAJ&q=reaktion; 1934 auch in Der Fascismus. Seine Entstehung und seine Entwicklung, S. 252. Das Zitat von de Sanctis lautet im italienischen Original: "le reazioni non si presentano con la lóro faccia ; e quando la prima volta la reazione ci viene a far visita, non dice : io sono la reazione." - Camera dei Deputati, tornata del 10 dicembre 1878 https://storia.camera.it/regno/lavori/leg13/sed266.pdf, p. 3184 linke Spalte).

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„Im Ernste geredet, die Wochentage bin ich Jurist, und höchstens etwas Musiker, Sonntags am Tage wird gezeichnet, und Abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822

Brief an Theodor Gottlieb Hippe, Königsberg, 23. Januar 1796. In: Aus Hoffmann's Leben und Nachlass, Erster Theil, Hrsg. Julius Eduard Hitzig, bei Ferdinand Dümmler, Berlin 1823, S. 94,
Sonstiges

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„[…] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein.“

—  Adalbert Stifter, buch Witiko

Witiko, Eine Erzählung, Erster Band, C. F. Amelangs Verlag, Leipzig 1868, S. 242,

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„Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, […].“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volksthum, S. 420, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/450
Deutsches Volksthum (1810)

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„[…] und lieber zu spät, als nie, […]“

—  Titus Livius, buch Ab urbe condita

Römische Geschichte, Konrad Heusinger (Übersetzer), Band 1, Vieweg, Braunschweig 1821, S. 311, books.google.de https://books.google.de/books?id=K0kTAAAAQAAJ&pg=PA311&dq=%22und%20lieber%20zu%20sp%C3%A4t%2C%20als%20nie%22
Original lat.: "[...] potiusque sero quam nunquam [...] " - Liv. 4, 2, 11
Ab urbe condita

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„Drei Uhr morgens ist immer zu früh und immer zu spät für das, was du vorhast.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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Citát „Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“
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„Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Gefahr ist im Verzuge. Es muß schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spät.“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

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„Sehr bald in meinem Leben war es zu spät.“

—  Marguerite Duras Französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin 1914 - 1996

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