Zitate über Schwärmen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schwärmen.

Insgesamt 10 Zitate, Filter:

Johann Gottfried Herder Foto

„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Palmblätter
Palmblätter

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Georg Heym Foto

„Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn.“

—  Georg Heym deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus 1887 - 1912

Der Affe II. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 167

Georg Christoph Lichtenberg Foto
Thomas Morus Foto

„Ruft den Ackerbau wieder ins Leben, erneuert die Wollspinnerei; das gäbe ein recht ehrsames Geschäft, in dem sich mit Nutzen jeder Schwarm von Tagesdieben betätigen könnte, die bisher die Not zu Dieben gemacht hat.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 31.
engl.: "Let agriculture be set up again, and the manufacture of the wool be regulated, that so there may be work found for those companies of idle people whom want forces to be thieves, or who now, being idle vagabonds or useless servants, will certainly grow thieves at last."

Helmut A. Gansterer Foto

„Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten.“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946

Quelle: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 187

Friedrich Nietzsche Foto
Ernst Jünger Foto
Dylan Thomas Foto
Douglas Adams Foto