Zitate über Schreiben

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schreiben, bücher, buch, gute.

Insgesamt 297 Zitate, Filter:

Kai Meyer Foto

„Manche von uns haben Lieblingsbücher, die sie nie gelesen haben. Manche sogar welche, die nie geschrieben wurden. Dieses hier ist eines von meinen, und deshalb schreibe ich es auf.“
Manche von uns haben Lieblingsbücher, die sie nie gelesen haben. Manche sogar welche, die nie geschrieben wurden. Dieses hier ist eines von meinen, und deshalb schreibe ich es auf.

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Citát „Die Geschichte wird freundlich zu mir sein, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.“
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„Die Geschichte wird freundlich zu mir sein, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.“
Die Geschichte wird freundlich zu mir sein, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Robert Lee Frost Foto

„Keine Tränen im Schreiber, keine Tränen im Leser. Keine Überraschung für den Autor, keine Überraschung für den Leser.“
Keine Tränen im Schreiber, keine Tränen im Leser. Keine Überraschung für den Autor, keine Überraschung für den Leser.

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

Charles Bukowski Foto

„Ich kann auf keinen Fall aufhören zu schreiben, es ist eine Art Wahnsinn.“
Ich kann auf keinen Fall aufhören zu schreiben, es ist eine Art Wahnsinn.

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Charles Bukowski Foto

„Bach hatte zwanzig Kinder. Tagsüber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch. …sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe.“
Bach hatte zwanzig Kinder. Tagsüber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch. …sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe.

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

"Du machst es, wie du eine Fliege killst: mit links", Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 53.
Original englisch: "Bach, I said, he had 20 children.// he played the horses during the day.// he fucked at night// and drank in the morning.// he wrote music in between.// at least that's what I told her// when she asked me,// when do you do your writing?" - you do it while you're killing flies. In: what matters most is how well you walk through the fire. New York HarperCollins, 2002. p. 133

Ludwig Van Beethoven Foto

„Ich würde lieber 10.000 Noten schreiben als einen einzelnen Buchstaben des Alphabets.“
Ich würde lieber 10.000 Noten schreiben als einen einzelnen Buchstaben des Alphabets.

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827

Virginia Woolf Foto

„Schreiben ist wie Sex. Zuerst machst du es aus Liebe, dann machst du es für deine Freunde und dann machst du es für Geld.“
Schreiben ist wie Sex. Zuerst machst du es aus Liebe, dann machst du es für deine Freunde und dann machst du es für Geld.

—  Virginia Woolf britische Schriftstellerin 1882 - 1941

Franz Kafka Foto

„Ich schreibe anders als ich rede, ich rede anders als ich denke, ich denke anders als ich denken soll und so geht es weiter bis ins tiefste Dunkel.“
Ich schreibe anders als ich rede, ich rede anders als ich denke, ich denke anders als ich denken soll und so geht es weiter bis ins tiefste Dunkel.

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Jeff Kinney Foto

„Wenn ich realistisch über Kinder schreiben würde, würden sie darin nur auf ihre Handys starren.“
Wenn ich realistisch über Kinder schreiben würde, würden sie darin nur auf ihre Handys starren.

—  Jeff Kinney US-amerikanischer Spieleentwickler und Kinderbuchautor 1971

Jeff Kinney Foto

„Ich denke beim Schreiben vermutlich nicht sehr viel über Gender-Konzepte nach, sondern schreibe über die Erfahrungen meiner Kindheit und wie meine Frau und ich unsere Kinder erziehen. Und ich glaube, Erziehung und Heimarbeit sind in Europa gleichberechtigter organisiert als in den USA.“
Ich denke beim Schreiben vermutlich nicht sehr viel über Gender-Konzepte nach, sondern schreibe über die Erfahrungen meiner Kindheit und wie meine Frau und ich unsere Kinder erziehen. Und ich glaube, Erziehung und Heimarbeit sind in Europa gleichberechtigter organisiert als in den USA.

—  Jeff Kinney US-amerikanischer Spieleentwickler und Kinderbuchautor 1971

Marilyn Manson Foto

„Manchmal frage ich mich, ob mein Charakter geschrieben wird, oder ob ich selbst schreibe.“
Manchmal frage ich mich, ob mein Charakter geschrieben wird, oder ob ich selbst schreibe.

—  Marilyn Manson US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson 1969

Mark Twain Foto

„Ich hatte keine Zeit, einen kurzen Brief zu schreiben, also schrieb ich stattdessen einen langen.“
Ich hatte keine Zeit, einen kurzen Brief zu schreiben, also schrieb ich stattdessen einen langen.

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Ingeborg Bachmann Foto

„Nur die Zeitangabe mußte ich lange überlegen, denn es ist mir fast unmöglich, "heute" zu sagen, obwohl man jeden Tag "heute" sagt, ja, sagen muß, aber wenn wir etwa Leute mitteilen, was sie heute vorhaben - um von morgen ganz zu schweigen -, bekomme ich nicht, wie man oft meint, einen abwesenden Blick, sondern einen sehr aufmerksamen, vor Verlegenheit, so hoffnunglos ist meine Beziehung zu "heute", denn durch dieses Heute kann ich nur in höchster Angst und fliegender Eile kommen und davon schreiben, oder nur sagen, in dieser höchsten Angst, was sich zuträgt, den vernichten müßte man es sofort, was über Heute geschrieben wird, wie man die wirklichen Briefe zerreißt, zerknüllt, nicht beendet, nicht abschickt, weil sie von heute sind und weil sie in keinem Heute mehr ankommen werden.“
Nur die Zeitangabe mußte ich lange überlegen, denn es ist mir fast unmöglich, "heute" zu sagen, obwohl man jeden Tag "heute" sagt, ja, sagen muß, aber wenn wir etwa Leute mitteilen, was sie heute vorhaben - um von morgen ganz zu schweigen -, bekomme ich nicht, wie man oft meint, einen abwesenden Blick, sondern einen sehr aufmerksamen, vor Verlegenheit, so hoffnunglos ist meine Beziehung zu "heute", denn durch dieses Heute kann ich nur in höchster Angst und fliegender Eile kommen und davon schreiben, oder nur sagen, in dieser höchsten Angst, was sich zuträgt, den vernichten müßte man es sofort, was über Heute geschrieben wird, wie man die wirklichen Briefe zerreißt, zerknüllt, nicht beendet, nicht abschickt, weil sie von heute sind und weil sie in keinem Heute mehr ankommen werden.

—  Ingeborg Bachmann, buch Malina

Malina

Elfriede Jelinek Foto

„Das Schreiben ist kein Genuss. Es ist das Quälende. Etwas, was man tut, wie Kotzen. Man muss es tun, obwohl man es eigentlich nicht will.“
Das Schreiben ist kein Genuss. Es ist das Quälende. Etwas, was man tut, wie Kotzen. Man muss es tun, obwohl man es eigentlich nicht will.

—  Elfriede Jelinek österreichische Schriftstellerin 1946

Dschalal ad-Din al-Rumi Foto

„Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.“
Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Zitiert von Bayat/Jamnia in "Geschichten aus dem Land der Sufis"
Persisch: " چون قلم اندر نوشتن می شتافت//چون به عشق آمد قلم برخود شکافت//چون سخن در وصف این حالت رسید// هم قلم بشکست و هم کاغذ درید "

Molière Foto

„Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.“
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.

—  Molière, Der Menschenfeind

Der Menschenfeind, I, 2 / Alceste
Original franz.: "Si l'on peut pardonner l'essor d'un mauvais livre, // Ce n'est qu'aux malheureux qui composent pour vivre."
Der Menschenfeind

Herbert Wehner Foto

„Bei dem ist alles Taktik, sagen die Leute oder schreiben die Leute – sie sagen es ja kaum; sie schreiben es, andere sagen es dann nach -, das werden sie auch noch einmal tun, wenn ich auf der Bahre liege, dann sagen die: Das ist auch nur Taktik, der hat sich den richtigen Moment ausgesucht.“
Bei dem ist alles Taktik, sagen die Leute oder schreiben die Leute – sie sagen es ja kaum; sie schreiben es, andere sagen es dann nach -, das werden sie auch noch einmal tun, wenn ich auf der Bahre liege, dann sagen die: Das ist auch nur Taktik, der hat sich den richtigen Moment ausgesucht.

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

Max Frisch Foto

„Zu den glücklichsten Minuten, die ich kenne, gehört die Minute, wenn ich eine Gesellschaft verlassen
habe, wenn ich in meinem Wagen sitze, die Türe zuschlage und das Schlüsselchen stecke,
Radio andrehe, meine Zigarette anzünde mit dem Glüher, dann schalte, Fuß auf Gas; Menschen sind eine Anstrengung für mich, auch Männer. Was die Stimmung betrifft, so mache ich mir nichts draus, wie gesagt. Manchmal wird man weich, aber man fängt sich wieder. Ermüdungserscheinungen! Wie beim Stahl, Gefühle, so habe ich festgestellt, sind Ermüdungserscheinungen, nichts weiter, jedenfalls bei mir. Man macht schlapp! Dann hilft es auch nichts, Briefe zu schreiben, um nicht allein zu sein. Es ändert nichts; nachher hört man doch nur seine eignen Schritte in der leeren Wohnung.“

Zu den glücklichsten Minuten, die ich kenne, gehört die Minute, wenn ich eine Gesellschaft verlassen habe, wenn ich in meinem Wagen sitze, die Türe zuschlage und das Schlüsselchen stecke, Radio andrehe, meine Zigarette anzünde mit dem Glüher, dann schalte, Fuß auf Gas; Menschen sind eine Anstrengung für mich, auch Männer. Was die Stimmung betrifft, so mache ich mir nichts draus, wie gesagt. Manchmal wird man weich, aber man fängt sich wieder. Ermüdungserscheinungen! Wie beim Stahl, Gefühle, so habe ich festgestellt, sind Ermüdungserscheinungen, nichts weiter, jedenfalls bei mir. Man macht schlapp! Dann hilft es auch nichts, Briefe zu schreiben, um nicht allein zu sein. Es ändert nichts; nachher hört man doch nur seine eignen Schritte in der leeren Wohnung.

—  Max Frisch, buch Homo faber

Homo Faber

Wolfgang Amadeus Mozart Foto

„Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich […] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; – <richte dein liebes schönstes nest recht sauber her, denn mein bübderl verdient es in der That, er hat sich recht gut aufgeführt und wünscht sich nichts als dein schönstes […] zu besitzen. stelle dir den Spitzbuben vor, dieweil ich so schreibe schleicht er sich auf den Tisch und [zeigt] mir mit [fragen] ich aber nicht faul [geb] ihm einen derben Nasenstüber – der [bursch] ist aber nur […] jetzt brennt [auch] der Schlingel noch mehr und läßt sich fast nicht bändigen.“
Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich […] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; – <richte dein liebes schönstes nest recht sauber her, denn mein bübderl verdient es in der That, er hat sich recht gut aufgeführt und wünscht sich nichts als dein schönstes […] zu besitzen. stelle dir den Spitzbuben vor, dieweil ich so schreibe schleicht er sich auf den Tisch und [zeigt] mir mit [fragen] ich aber nicht faul [geb] ihm einen derben Nasenstüber – der [bursch] ist aber nur […] jetzt brennt [auch] der Schlingel noch mehr und läßt sich fast nicht bändigen.

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=

Pablo Neruda Foto

„Während ich schreibe, bin ich weit weg;
und als ich zurückkam, ging ich.“

Während ich schreibe, bin ich weit weg; und als ich zurückkam, ging ich.

—  Pablo Neruda chilenischer Schriftsteller 1904 - 1973

Charles Bukowski Foto

„Da man aber nicht immer nur schreiben kann, gab es große Lücken zu füllen. Ich füllte sie mit Scotch, Bier, Ale und Frauen. Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte." Hollywood“
Da man aber nicht immer nur schreiben kann, gab es große Lücken zu füllen. Ich füllte sie mit Scotch, Bier, Ale und Frauen. Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte." Hollywood

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Anne Frank Foto

„Es gibt etwas, das jeden Tag passiert, aber ich bin zu müde und faul, um sie zu schreiben.“
Es gibt etwas, das jeden Tag passiert, aber ich bin zu müde und faul, um sie zu schreiben.

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

Anne Frank Foto

„Ich möchte schreiben, aber mehr als das, ich möchte alle möglichen Dinge bekommen, die tief in meinem Herzen vergraben sind.“
Ich möchte schreiben, aber mehr als das, ich möchte alle möglichen Dinge bekommen, die tief in meinem Herzen vergraben sind.

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

Kurt Cobain Foto

„Was soll ich sonst noch schreiben, ich habe sowieso nicht recht.“
Was soll ich sonst noch schreiben, ich habe sowieso nicht recht.

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

Ennio Morricone Foto

„Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. […] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.“
Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. […] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.

—  Ennio Morricone italienischer Komponist und Dirigent 1928

Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I have to see a definitive cut of the film before I even start thinking about the music, let alone writing it. After seeing the movie I tell the director what my feelings are and what I would like to do. [...] I have to trust a director and he has to trust the composer."

Jean Paul Foto

„Je älter man wird, desto lieber will man sprechen, und desto weniger schreiben, besonders Briefe.“
Je älter man wird, desto lieber will man sprechen, und desto weniger schreiben, besonders Briefe.

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

(Nr. 1387) Ideen-Gewimmel. Texte & Aufzeichnungen aus dem unveröffentlichten Nachlaß Hrsg. Thomas Wirtz & Kurt Wölfel Eichborn, Frankfurt a. M. 1996, S. 231
Weitere Werke

„Es macht mir viel Freude, Drehbücher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daß ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein böses Schicksal.“
Es macht mir viel Freude, Drehbücher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daß ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein böses Schicksal.

—  Doris Heinze Deutsche Drehbuchautorin und Fernsehproduzentin 1949

über ihre Arbeit als Drehbuchautorin im Interview mit "Die Zeit": Der Heinze-Touch, 1999. Zeit Online Wissen http://www.zeit.de/1999/12/199912.portraet_heinze_.xml

Paula Modersohn-Becker Foto

„Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht… arme, arme Welt.“
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht… arme, arme Welt.

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 19. Februar 1899

„ich schreibe oft klein = denn es wird eine zeit kommen
da schreiben alle klein“

ich schreibe oft klein = denn es wird eine zeit kommen da schreiben alle klein

—  Jo Dantes

„Schreibe REGEN rückwärts dann hast du ein Problem“
Schreibe REGEN rückwärts dann hast du ein Problem

—  Jo Dantes