Zitate über Schrecken

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schrecken.

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„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

— Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel. de

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„Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“

— Ralph Giordano deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur 1923 - 2014
über den Koran, in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

— Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809
in einer Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809. Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage. Berlin, 1907. S. 533. Google Books-USA*

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„Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurück auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. […] Es gibt keinen Schlußstrich.“

— Horst Köhler ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1943
bei einer gemeinsamen Sondersitzung von Bundestag und Bundesrat zum Gedenken des Kriegsendes am 8. Mai 2005, bundespraesident. de

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„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“

— Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388

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„Eure »Ordnung« ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon »rasselnd wieder in die Höh' richten« und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: »Ich war, ich bin, ich werde sein!«“

— Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919
"Die Ordnung herrscht in Berlin", in Die Rote Fahne Nr. 14, 14. Januar 1919

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