Zitate über Schau

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schau, auge, herz, menschen.

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„Die Leute gehen ins Kino, anstatt sich zu bewegen!“

—  Tennessee Williams US-amerikanischer Schriftsteller 1911 - 1983

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„Ich möchte auf die Fortschritte schauen.“

—  Thomas Hitzlsperger deutscher Fußballspieler 1982

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/thomas-hitzlsperger-ueber-sein-bundesverdienstkreuz-16981494.html

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„Schafft unsere Gesellschaft den Ausgleich zwischen Menschen, die zu wenig Geld haben, um das zu kaufen, was sie brauchen, und denjenigen, die achtlos konsumieren, ohne groß aufs Geld zu schauen?“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„"Suchst du die Trostlosigkeit der Welt, gehe in die Wüste und schaue in dein Herz".“

—  Wolf-Ulrich Cropp

Aus "Mali und die Dschinns der Wüste" von Cropp.

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„Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop - und eigentlich eine Unverschämtheit. […] Ich schaue da trotzdem rein, weil ich mich fertig ärgern will.“

—  Paul Kuhn deutscher Pianist, Bandleader und Sänger 1928 - 2013

über Dieter Bohlen und seine Casting-Show »Deutschland sucht den Superstar«
Was unterscheidet Sie von Mick Jagger, Herr Kuhn? - Paul Kuhn im Gespräch mit Claus Lochbihler

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„Diese Gesellschaft ist insofern obszön, als sie einen erstickenden Überfluss an Waren produziert und schamlos zur Schau stellt, während sie draußen ihre Opfer der Lebenschancen beraubt; obszön, weil sie sich und ihre Mülleimer vollstopft, während sie die kärglichen Lebensmittel in den Gebieten ihrer Aggression vergiftet und niederbrennt; obszön in den Worten und dem Lächeln der Politiker und Unterhalter; in ihren Gebeten, ihrer Ignoranz und in der Weisheit ihrer gehüteten Intellektuellen. […] Nicht das Bild einer nackten Frau, die ihre Schamhaare entblößt, ist obszön, sondern das eines Generals in vollem Wichs, der seine in einem Aggressionskrieg verdienten Orden zur Schau stellt;“

—  Herbert Marcuse, buch Versuch über die Befreiung

Versuch über die Befreiung (1969), Suhrkamp Verlag, S. 21 f.
"This society is obscene in producing and indecently exposing a stifling abundance of wares while depriving its victims abroad of the necessities of life; obscene in stuffing itself and its garbage cans while poisoning and burning the scarce foodstuffs in the fields of its aggression; obscene in the words and smiles of its politicians and entertainers; in its prayers, in its ignorance, and in the wisdom of its kept intellectuals. [...] Obscene is not the picture of a naked woman who exposes her pubic hair but that of a fully clad general who exposes his medals rewarded in a war of aggression;" - An Essay on Liberation. Boston: Beacon, 1969, pp. 7-8

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„Warum nehmen wir das Schauen an??“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte.“

—  Aydan Özoguz deutsche Politikerin, MdB 1967

Interview am 29.11.2014 Welt: „Ängste, dass plötzlich zu viele kommen könnten“ https://www.welt.de/politik/deutschland/article134835320/Aengste-dass-ploetzlich-zu-viele-kommen-koennten.html

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„Und da ich von unbändigem Verlangen dorthin gezogen wurde, stets begierig, die ungeheure Fülle von allerlei seltsamen Formen zu schauen, welche die findige Natur geschaffen, so gelangte ich, nachdem ich eine Weile zwischen den düsteren Klippen umhergewandert war, zum Eingang einer großen Höhle, vor der ich staunend eine Zeitlang stehenblieb, weil ich nichts davon wußte. Mit gekrümmtem Rücken, die linke Hand auf das Knie gestützt und mit der rechten die gesenkte, gerunzelte Stirn überschattet, beugte ich mich immer wieder vor, bald dahin und bald dorthin, um zu sehen ob drinnen irgend etwas zu unterscheiden sei; aber daran wurde ich gehindert durch das tiefe Dunkel, das dort herrschte. Und nachdem ich eine Weile so davor gestanden hatte, regten sich plötzlich zwei Gefühle in mir, nämlich Furcht und Begierde: Furcht vor der düster drohenden Höhle und Begierde, zu erforschen, ob dort drinnen etwas Wunderbares sei…“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Charles Nicholl: Leonardo da Vinci. Die Biographie. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Frankfurt/M. 2009, ISBN 978-3-596-16920-7.(S.215)
Original: "E tirato dalla mia bramosa voglia, vago di vedere la gran copia delle varie e strane forme fatte dalla artificiosa natura raggiratomi alquanto infra gli ombrosi scogli, pervenni all’entrata d’una caverna, dinanzi alla quale, restato alquanto stupefatto e ignorante di tal cosa, piegato le mie reni in arco, e ferma la stanca mano sopra il ginocchio e colla destra mi feci tenebre alle abbassate e chiuse ciglia, e spesso piegandomi in qua e in là per vedere dentro, vi discernessi alcuna cosa, e questo vietatomi per la grande oscurità che là entro era. È stato alquanto, subito s’alza in me due cose: paura e desiderio, paura per la minacciosa oscura spelonca, desiderio di vedere se là entro fosse alcuna miracolosa cosa." - Codex Arundel 155r, Richter II no. 1339 Zeile 16-27 p. 395 books.google http://books.google.de/books?id=A7dUhbBfmzMC&pg=PA395dq=tirato; englische Übersetzung von Richter auch bei en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/The_Notebooks_of_Leonardo_Da_Vinci/XXI.

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„Schau mich nicht so an.“

—  Dorothy Parker US-amerikanische Schriftstellerin 1893 - 1967

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„Wenn die Bosheit die Vernunft auf ihrer Seite hat, wird sie stolz und stellt die Vernunft in ihrem ganzen Glanz zur Schau.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

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„Nach vorne schauen, wahre Gläubige!“

—  Stan Lee US-amerikanischer Comicautor 1922 - 2018

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„Wenn ich älter werde, achte ich weniger auf das, was Männer sagen. Ich schaue nur, was sie tun.“

—  Andrew Carnegie US-amerikanischer Industrieller, Stahlmagnat, damals reichster Mensch und Philanthrop 1835 - 1919

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„Schau niemals zurück. Es sei denn, Du möchtest in diese Richtung gehen.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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