Zitate über Quelle

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema quelle, leben, menschen, mensch.

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Carl Zuckmayer Foto

„Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! […] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen.“
Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! […] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen.

—  Carl Zuckmayer, Des Teufels General

Des Teufels General. Drama in drei Akten (1946). S. Fischer Frankfurt/Main 1958. S. 65.

Thomas von Aquin Foto

„Die Essenz der Liebe besteht darin, sich mit Gott anzufreunden, während Er glücklich ist und die Quelle des Glücks ist.“
Die Essenz der Liebe besteht darin, sich mit Gott anzufreunden, während Er glücklich ist und die Quelle des Glücks ist.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Citát „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“
Siddhartha Gautama Foto

„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“
Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.

—  Siddhartha Gautama spirituelle Person im Buddhismus -563 - -483 v.Chr

Längere Sammlung, 31

Bill Gates Foto

„Deine unzufriedensten Kunden sind Deine größte Quelle des Lernens.“
Deine unzufriedensten Kunden sind Deine größte Quelle des Lernens.

—  Bill Gates US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen 1955

Citát „Und die Mutter der ganzen Schöpfung ist die universelle Seele, die ohne Anfang und Ende ist und die Quelle der Schönheit und Liebe.“
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„Und die Mutter der ganzen Schöpfung ist die universelle Seele, die ohne Anfang und Ende ist und die Quelle der Schönheit und Liebe.“
Und die Mutter der ganzen Schöpfung ist die universelle Seele, die ohne Anfang und Ende ist und die Quelle der Schönheit und Liebe.

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Antoine de Saint-Exupéry Foto

„Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen.“
Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen.

—  Antoine de Saint-Exupéry, buch Der kleine Prinz

Der kleine Prinz, Deutsch von Tullio Aurelio 2016, PT63 books.google https://books.google.de/books?id=YFpuCwAAQBAJ&pg=PT63&dq=Missverständnissen
"Le langage est source de malentendus." - http://www.antoinedesaintexupery.com/categorie/romans-textes
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)

Carl Sagan Foto

„Im Bewusstsein des Menschen erkennt die Natur sich selbst“
Im Bewusstsein des Menschen erkennt die Natur sich selbst

—  Carl Sagan US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996

Quelle: http://www.carlsagan.com Übersetzer: Guido Biermann)
Original engl.: "We are a way for the Cosmos to know itself."

David Attenborough Foto

„Es scheint mir, dass die natürliche Welt die größte Quelle der Aufregung ist; die größte Quelle visueller Schönheit; die größte Quelle des geistigen Interesses. Es ist die größte Quelle im Leben, die das Leben lebenswert macht.“
Es scheint mir, dass die natürliche Welt die größte Quelle der Aufregung ist; die größte Quelle visueller Schönheit; die größte Quelle des geistigen Interesses. Es ist die größte Quelle im Leben, die das Leben lebenswert macht.

—  David Attenborough britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher 1926

Nicolaus Copernicus Foto

„Nachdem ich die Gelegenheit aus diesen Quellen erhalten hatte, begann ich auch, über die Mobilität der Erde nachzudenken.“
Nachdem ich die Gelegenheit aus diesen Quellen erhalten hatte, begann ich auch, über die Mobilität der Erde nachzudenken.

—  Nicolaus Copernicus preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

Yuval Harari Foto

„Demokratie geht davon aus, dass menschliche Gefühle einen geheimnisvollen und grundsätzlichen »freien Willen« widerspiegeln, dass dieser »freie Wille« die letztgültige Quelle der Macht ist und dass manche Menschen zwar intelligenter als andere sein mögen, alle Menschen aber gleich frei sind.“
Demokratie geht davon aus, dass menschliche Gefühle einen geheimnisvollen und grundsätzlichen »freien Willen« widerspiegeln, dass dieser »freie Wille« die letztgültige Quelle der Macht ist und dass manche Menschen zwar intelligenter als andere sein mögen, alle Menschen aber gleich frei sind.

—  Yuval Harari israelischer Historiker 1976

Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, München 2018. S. 77. ISBN: 978 3 406 72778 8.
Zitate

Thomas Mann Foto

„Es ist sicher gut, dass die Welt nur das schöne Werk, nicht auch seine Ursprünge, nicht seine Enstehungsbedingungen kennt; denn die Kenntnis der Quellen, aus denen dem Künstler Eingebung floss, würde sie oftmals verwirren, abschrecken und so die Wirkungen des Vortrefflichen aufheben.“
Es ist sicher gut, dass die Welt nur das schöne Werk, nicht auch seine Ursprünge, nicht seine Enstehungsbedingungen kennt; denn die Kenntnis der Quellen, aus denen dem Künstler Eingebung floss, würde sie oftmals verwirren, abschrecken und so die Wirkungen des Vortrefflichen aufheben.

—  Thomas Mann, buch Der Tod in Venedig

Death in Venice

Arthur Schopenhauer Foto

„1.
Lesen ist ein bloßes Surrogat des eigenen Denkens. Man läßt dabei seine Gedanken von dem Andern am Gängelbande führen. […] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkräftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Sünde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um schöne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten.

2.
Wann wir lesen, denkt ein Anderer für uns: wir wiederholen bloß den mentalen Prozeß. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Schüler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Züge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum großen Theile abgenommen. Daher die fühlbare Erleichterung, wenn wir von der Beschäftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen übergehn. Eben daher kommt es auch, daß wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fähigkeit, selbst zu denken, allmälig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beständiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geisteslähmender, als beständige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhängen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Körpers ihre Elasticität endlich einbüßt; so der Geist die seine, durch fortwährendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist überfüllen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch späteres Nachdenken darüber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne späterhin weiter daran zu denken; so faßt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.“

1. Lesen ist ein bloßes Surrogat des eigenen Denkens. Man läßt dabei seine Gedanken von dem Andern am Gängelbande führen. […] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkräftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Sünde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um schöne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer für uns: wir wiederholen bloß den mentalen Prozeß. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Schüler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Züge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum großen Theile abgenommen. Daher die fühlbare Erleichterung, wenn wir von der Beschäftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen übergehn. Eben daher kommt es auch, daß wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fähigkeit, selbst zu denken, allmälig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beständiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geisteslähmender, als beständige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhängen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Körpers ihre Elasticität endlich einbüßt; so der Geist die seine, durch fortwährendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist überfüllen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch späteres Nachdenken darüber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne späterhin weiter daran zu denken; so faßt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

„Eine gesunde Erde ist der Quell des Lebens, wenn die Quelle versiegt, stirbt das Leben.“
Eine gesunde Erde ist der Quell des Lebens, wenn die Quelle versiegt, stirbt das Leben.

—  Wolf-Ulrich Cropp

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Hamburg

Michel Serres Foto

„Die Musik wird aus dem Rauschen geboren: das erste menschliche Lallen, die erste Information im Chaos. Aus seiner Quelle entsprungen, lässt dieser Strom der Arrangements und Kombinationen, der in Melodien und Harmonien zur Sprache hinabfließt, die Negentropie anwachsen. […]“
Die Musik wird aus dem Rauschen geboren: das erste menschliche Lallen, die erste Information im Chaos. Aus seiner Quelle entsprungen, lässt dieser Strom der Arrangements und Kombinationen, der in Melodien und Harmonien zur Sprache hinabfließt, die Negentropie anwachsen. […]

—  Michel Serres französischer Philosoph 1930 - 2019

Ernst Jünger Foto

„Die Sprache lebt nicht aus eigenen Gesetzen, denn sonst beherrschten Grammatiker die Welt. Im Urgrund ist das Wort nicht Form, nicht Schlüssel mehr. Es wird identisch mit dem Sein. Es wird zur Schöpfungsmacht. Und dort liegt seine ungeheure, nie ausmünzbare Kraft. Hier finden nur Annäherungen statt. Die Sprache webt um die Stille, wie die Oase sich um eine Quelle legt. Und das Gedicht bestätigt, daß der Eintritt in die zeitlosen Gärten gelungen ist. Davon lebt dann die Zeit.“
Die Sprache lebt nicht aus eigenen Gesetzen, denn sonst beherrschten Grammatiker die Welt. Im Urgrund ist das Wort nicht Form, nicht Schlüssel mehr. Es wird identisch mit dem Sein. Es wird zur Schöpfungsmacht. Und dort liegt seine ungeheure, nie ausmünzbare Kraft. Hier finden nur Annäherungen statt. Die Sprache webt um die Stille, wie die Oase sich um eine Quelle legt. Und das Gedicht bestätigt, daß der Eintritt in die zeitlosen Gärten gelungen ist. Davon lebt dann die Zeit.

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

Thich Nhat Hanh Foto

„Manchmal ist Ihre Freude die Quelle Ihres Lächelns, aber manchmal kann Ihr Lächeln die Quelle Ihrer Freude sein.“
Manchmal ist Ihre Freude die Quelle Ihres Lächelns, aber manchmal kann Ihr Lächeln die Quelle Ihrer Freude sein.

—  Thich Nhat Hanh vietnamesischer buddhistischer Mönch 1926

Gertrude Jekyll Foto

„Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude.“
Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude.

—  Gertrude Jekyll britische Malerin und Gärtnerin 1843 - 1932

zitiert in: Deutsche Bau-Zeitung, Band 41, Berlin 1907. S. 645 books.google.de http://books.google.de/books?id=88I9AQAAIAAJ&dq=&q=ges%C3%A4et Übersetzung: Gertrud von Sanden
Original engl.: "[T]he love of gardening is a seed that once sown never dies, but always grows and grows to an enduring and ever-increasing source of happiness." - Wood and Garden: Notes and Thoughts, Practical and Critical, of a Working Amateur, Longmans, Green and Co., London, 1899. S. 2

Robert Anson Heinlein Foto

„Hüte dich vor Selbstlosigkeit! Sie basiert auf Selbsttäuschung, der Quelle allen Übels.“
Hüte dich vor Selbstlosigkeit! Sie basiert auf Selbsttäuschung, der Quelle allen Übels.

—  Robert Anson Heinlein US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller 1907 - 1988

Time Enough For Love, 1973

Karl Marx Foto

„In der heutigen Gesellschaft, in der auf den individuellen Austausch basierten Industrie, ist die Produktionsanarchie, die Quelle so vieles Elends, gleichzeitig die Ursache alles Fortschritts.“
In der heutigen Gesellschaft, in der auf den individuellen Austausch basierten Industrie, ist die Produktionsanarchie, die Quelle so vieles Elends, gleichzeitig die Ursache alles Fortschritts.

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 97.
Das Elend der Philosophie (1847)

Daniel Defoe Foto

„Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aus dem Respekt.“
Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aus dem Respekt.

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blühn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin.“
Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blühn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin.

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1194 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Sri Sri Ravi Shankar Foto

„Ich sage dir, tief in dir ist eine Quelle der Glückseligkeit, eine Quelle der Freude. Tief in deinem Zentrum ist Wahrheit, Licht, Liebe, da ist keine Schuld, da ist keine Angst. Psychologen haben nie tief genug geschaut.“
Ich sage dir, tief in dir ist eine Quelle der Glückseligkeit, eine Quelle der Freude. Tief in deinem Zentrum ist Wahrheit, Licht, Liebe, da ist keine Schuld, da ist keine Angst. Psychologen haben nie tief genug geschaut.

—  Sri Sri Ravi Shankar indischer Brahmane, Gründer der International Art of Living Foundation 1956

Emily Brontë Foto

„Meine Liebe zu Linton ist wie das Laub der Wälder. Sie unterliegt dem Wandel der Zeit, das weiß ich sehr wohl, so wie der Winter die Bäume verwandelt, doch meine Liebe zu Heathcliff gleicht dem Felsen darunter - sie ist ein Quell kaum wahrnehmbarer Freuden, aber ohne sie kann ich nicht sein.“
Meine Liebe zu Linton ist wie das Laub der Wälder. Sie unterliegt dem Wandel der Zeit, das weiß ich sehr wohl, so wie der Winter die Bäume verwandelt, doch meine Liebe zu Heathcliff gleicht dem Felsen darunter - sie ist ein Quell kaum wahrnehmbarer Freuden, aber ohne sie kann ich nicht sein.

—  Emily Brontë, buch Sturmhöhe

Wuthering Heights

Jimmy Wales Foto

„Die Relevanzkriterien sind für die Wikipedia sehr wichtig. […] Bei manchen Dingen ist es einfach unmöglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung für einen Hoax.“
Die Relevanzkriterien sind für die Wikipedia sehr wichtig. […] Bei manchen Dingen ist es einfach unmöglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung für einen Hoax.

—  Jimmy Wales Gründer von Wikipedia 1966

heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikimedia-Deutschland-laedt-zur-Relevanz-Diskussion-846371.html

Apuleius Foto

„Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.“
Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

Der goldene Esel
Der goldene Esel

Apuleius Foto

„Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!“
Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

Der goldene Esel, I, 19
Original lat.: "En […] explere latice fontis lacteo."
Der goldene Esel

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„Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barberei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“
Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barberei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral

Alexis De Tocqueville Foto

„Auf der einen Seite wächst die Freude am Wohlstand, auf der anderen bemächtigt sich die Regierung mehr und mehr aller Quellen des Wohlstandes.“
Auf der einen Seite wächst die Freude am Wohlstand, auf der anderen bemächtigt sich die Regierung mehr und mehr aller Quellen des Wohlstandes.

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 195, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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„Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.“
Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, chapter X
Original engl.: "The secret source of Humor itself is not joy but sorrow."
Following the Equator

„Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.“
Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.

—  Karl Friedrich Wilhelm Wander deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler 1803 - 1879

Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XVII, Quellen