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„Alle Völker ohne Ausnahme werden mehr durch Sitten und Gebräuche als durch Gesetze und Gebote regiert. Je mehr ein Volk lebendige Sitten und Gebräuche hat, desto weniger bedarf es der Gesetze.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.

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„Dass es perverserweise oft mehr Spaß macht, etwas zu wollen, als es zu haben.“

—  David Foster Wallace, buch Unendlicher Spaß

Unendlicher Spaß, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3462-04112-5, Seite 295; Übersetzer: Ulrich Blumenbach
Original engl.: "That, perversely, it is often more fun to want something than to have it."

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„So hat auch unser Leib dieß Gebrechen an sich, daß er um so mehrere Bedürfnisse entdeckt und, vorschützt, je mehr man seiner pfleget.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg zur Vollkommenheit, Elftes Hauptstück, S. 59, books.google.de https://books.google.de/books?id=EGBaAAAAcAAJ&pg=PA59&dq=Gebrechen+an+sich
Weg zur Vollkommenheit

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„Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fünfzig Jahre vorher.“

—  Kurt Eisner deutscher Politiker, Journalist und Schriftsteller 1867 - 1919

Heinrich Mann, Kurt Eisner, Gedenkrede, gehalten am 16. März 1919. In: Macht und Mensch, Kurt Wolff Verlag, München 1919,

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„O nein, was sie den Wassern singt, ist nicht der Schmerz und nicht die Schmach - // Ist Siegeslied, Triumpheslied, Lied von der Zukunft großem Tag! // Der Zukunft, die nicht fern mehr ist! Sie spricht mit dreistem Prophezei'n // So gut wie weiland euer Gott: Ich war, ich bin - ich werde sein!“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Die Revolution, 1851, Strophe 6. In: Sämmtliche Werke, Sechster Band, Neuere politische und soziale Gedichte, II, Verlag von Friedrich Gerhard, New-York 1859, S. 273, MDZ https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10108214?page=281
Hierbei ist: "So gut wie weiland euer Gott: Ich war ich bin - ich werde sein!" ein Verweis auf JHWH

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„Hundert wirkliche Taler ent­halten nicht das mindeste mehr als hundert mögliche.“

—  Immanuel Kant, buch Critique of Pure Reason

Kritik der reinen Vernunft, A 599/B 627
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)

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„Jeder Mensch ist alleine auf der Welt. Wenn du das erstmal kapiert hast, tut dir überhaupt nichts mehr weh.“

— Ein Offizier und Gentleman

Zack Mayo (Richard Gere) zu Paula (Debra Winger) nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel.
(An Officer and a Gentleman, USA, 1982. Regie: Taylor Hackford, Drehbuch: Douglas Day Stewart)

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„Die Menschen machen nicht mehr mit.“

—  Ulrich Weigeldt

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228973599/Hausaerzte-zum-Lockdown-Stimmung-schwankt-zwischen-Wut-Sarkasmus-und-Resignation.html

Wilhelm Raabe Foto

„Je mehr ihm das Leben entglitt, desto mehr wurde er Dichter.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

books.google https://books.google.de/books?id=dohUAAAAYAAJ&q=entglitt

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„Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat.“

—  André Gide, buch Paludes

Paludes. (Die Sümpfe)
Original franz.: "Je ne dis rien, par habitude ; quand un philosophe vous répond, on ne comprend plus du tout ce qu'on lui avait demandé. - Paludes [1895]. Gallimard, Éditions de la Nouvelle revue française, 1929. p. 92 books.google https://books.google.de/books?id=HyVMAAAAMAAJ&q=répond

Rudolf Virchow Foto

„[...] wer kann sich darüber wundern, dass die Demokratie und der Socialismus nirgend mehr Anhänger fand, als unter den Aerzten? dass überall auf der äussersten Linken, zum Theil an der Spitze der Bewegung, Aerzte stehen? die Medicin ist eine sociale Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts, als Medicin im Grossen.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Der Armenarzt. In: Medicinische Reform No. 18, 3. November 1848. Zitiert nach: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 34,
Vergleiche auch: "[...] die medizinische Wissenschaft ist in ihrem innersten Kern und Wesen eine sociale Wissenschaft; [...]." - Salomon Neumann, Die öffentliche Gesundheitspflege im Staate des Eigenthumsrechts, ihre rechtliche Begründung und zweckmäßige Organisation. In: Die öffentliche Gesundheitspflege und das Eigenthum, Adolph Rieß, Berlin 1847, S. 64, MDZ-BSB https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10013762_00076.html

„Welchen Sinn hat das Weiterleben, wenn wir das, was unserem Weiterleben Sinn gibt, nicht mehr tun können?“

—  Giorgio Agamben italienischer Philosoph und Autor 1942

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-der-staat-auch-das-nackte-leben-schuetzen-muss-17229089.html

„Was ist das für eine Gesellschaft, die an nichts anderes mehr glaubt, als an das eigene Überleben?“

—  Giorgio Agamben italienischer Philosoph und Autor 1942

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-der-staat-auch-das-nackte-leben-schuetzen-muss-17229089.html

„Was ist das für eine Gesellschaft, die an nichts anderes mehr glaubt, als an das eigene Überleben?“

—  Giorgio Agamben italienischer Philosoph und Autor 1942

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-der-staat-auch-das-nackte-leben-schuetzen-muss-17229089.html

„Aus Frust darüber raucht man sogar noch mehr.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Aus Frust darüber raucht man sogar noch mehr.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Außerdem ist der Mensch mehr als seine Physiologie. Er braucht emotionale Nähe, muss ab und zu mal über die Stränge schlagen.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Außerdem ist der Mensch mehr als seine Physiologie. Er braucht emotionale Nähe, muss ab und zu mal über die Stränge schlagen.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Man macht Sport, geht viel spazieren, isst gesund. Man hält plötzlich noch viel mehr für möglich als bloß die Bekämpfung der Pandemie oder der Sucht. Auf in ein anderes großes Leben!“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Ganze Völker betrügen sich, wie das eigentlich nur Raucher oder ehemalige Raucher kennen können. So, wie man weiß, dass das Virus schlecht für die Gesundheit ist, weiß man, dass die Zigaretten schlecht dafür sind. Man weiß auch, was dagegen hilft: zu Hause bleiben, keine Leute mehr treffen. Beziehungsweise: keine mehr rauchen.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Macho-Kultur hat mich immer eher irritiert und in die Defensive getrieben. Ich persönlich glaube, die Welt braucht nichts mehr als weibliche Energie, Geist und Intellekt. Ich finde den Begriff zwar eigentlich schrecklich, aber ich würde mich schon durchaus als modernen Mann bezeichnen.“

—  Trystan Pütter deutscher Schauspieler 1980

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

„Ich wollte lieber dahin, wo die Luft etwas mehr brennt.“

—  Trystan Pütter deutscher Schauspieler 1980

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Der Mensch ist mit tausendfältigem Verlangen und unendlichen Begierden ausgestattet, und so in eine Welt gesandt worden, die reich genug sein würde noch viel mehr zu gewähren, als er begehren kann. Jede Gluth des Herzens findet ihren Schatten, jeder Durst seine Welle, jede Sehnsucht ihre Ferne und unzählige, heimliche, fest beschirmte Zufluchtsstätten sind bereitet für die Seele, welche nach Sicherheit und Ruhe strebt.“

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Etwas über Landschaftsmalerei. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Viertes und fünftes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden April und Mai 1808,S. 71f., books.google.de https://books.google.de/books?id=u1lTWRtNih0C&pg=RA3-PA71&dq=%22+jeder+Durst+seine+Welle+,+jede+Sehnsucht+ihre+Ferne%22

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„Es ist nun schon mehr als ein Jahr, dass wir in dieser Pandemie leben, in dem wir gemeinsam gelernt haben, wie das Virus funktioniert und was gegen das Virus funktioniert.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-coronavirus-die-kanzlerin-aeussert-sich-im-bundestag-17035419.html