Zitate über Macht

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema macht, mensch, menschen, leben.

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Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht; // Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, I, Nr. 25. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 556.
Die Weisheit des Brahmanen

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„Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.“

—  Theodor W. Adorno, buch Minima Moralia

Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 22. Auflage 1994, ISBN 3-518-01236-3, S. 67
Minima Moralia

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„Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie 4
Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie

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„Aber mit der Zeit wirst du alt, dann siehst du den Tod. Dann begreifst du, daß nichts – nichts – nicht Macht noch Ruhm, Reichtum, Genuß oder Schmerzlosigkeit soviel wert sind wie die einfache Fähigkeit zu atmen, wie das einfache Am-Leben-sein – bei aller Qual des Sich-erinnern-müssens und allem Leid durch den unwiederherstellbaren, vernutzten Körper; nur zu wissen, daß man am Leben ist…“

—  William Faulkner US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1962

Eine Legende. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Kurt Heinrich Hansen (1913-1987). Berlin: Verlag Volk und Welt, 1963. S. 431
Original englisch: "In time you become old, you see death then. Then you realise that nothing - nothing - nothing - not power nor glory nor wealth nor pleasure nor even freedom from pain, is as valuable as simple breathing, simply being alive even with all the regret of having to remember and the anguish of an irreparable worn-out body; merely knowing that you are alive-" - A Fable (1954)

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„Die zerstörerischte Waffe ist das Wort, das ein Leben zunichte macht, ohne Blutspuren zu hinterlassen, und dessen Wunden niemals heilen.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827.
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“

—  Karl Marx, buch Die heilige Familie

Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)

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„Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.“

—  Molière, Die Schule der Frauen

Die Schule der Frauen, III, 2 / Arnolphe
Original franz.: "Votre sexe n'est là que pour la dépendance: // Du côté de la barbe est la toute-puissance."
Die Schule der Frauen

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„Die Selbstliebe mancher Menschen macht sie geneigt, anderen Freude zu bereiten. Die Selbstliebe anderer Menschen wieder beschränkt sich völlig darauf, sich selbst Freude zu bereiten. Dies macht den großen Unterschied zwischen Tugend und Laster.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745

Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects
Original engl.: "[…] the self-love of some men inclines them to please others, and the self-love of others is wholly employed in pleasing themselves. This makes the great distinction between virtue and vice."

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„Die Welt machte mich zu einer Hure, nun mache ich sie zu einem Bordell.“

—  Friedrich Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame

Der Besuch der alten Dame. Zürich: Verlag der Arche, 1956. S. 69 / Claire Zachanassian

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„Vermutlich ist Ihnen das Leben dieses afrikanischen Jungen egal. Wahrscheinlich erschrecken Sie jetzt viel mehr, wenn ich Ihnen verrate, dass das Fleisch auf Ihrem Porzellanteller kein Ibaiona-Schwein ist, sondern aus herkömmlicher Massentierhaltung stammt.« Auch wenn es kein Witz war, nutzten einige der Anwesenden den Moment für ein befreiendes Auflachen. »Ich bitte Sie, einmal den Teller zu heben.« Geschäftige Unruhe machte sich breit. Lautes Gemurmel brandete auf, als die Gäste ein Stück Papier fanden, das auf Wunsch Zaphires unter jedes Gedeck gelegt worden war. Lakonisch sagte er: »Was Sie jetzt in den Händen halten, ist ein Beipackzettel, wie er in Millionen von Medikamentenpackungen steckt. Und wie er jedem im Supermarkt gekauften Schnitzel beiliegen müsste: Tylosinphosphat, Olaquindox, Aminosidin, Clorsulon, Clavulansäure, Levamisol, Azaperon – die Liste ist endlos. Sogar Aspirin wurde von unserem Labor nachgewiesen. Und das ist ja auch ganz logisch.« Er räusperte sich und nippte kurz an dem bereitstehenden Wasserglas. »Wenn ich Sie hier alle anketten und in einem lichtlosen Raum auf wenigen Quadratmetern zusammenpferchen würde, wenn ich Ihnen wie den Schweinen im Stall unserer Fleischfabriken die Eckzähne herausbräche, damit Sie Ihren Platznachbarn nicht totbeißen können, und wenn ich Sie dann mit genmanipuliertem Billigfraß und Wachstumshormonen in Blitzgeschwindigkeit bis zur Schlachtreife hochmästen würde, die nebenbei bemerkt viele der Anwesenden hier im Saal schon längst überschritten haben, dann ist es klar, dass mein Massenmenschschlachtungs-Geschäftsmodell ohne Einsatz von Schmerzmitteln, Antibiotika, Psychopharmaka und Antiparasitika nicht auskommen könnte, ganz zu schweigen von den Tonnen an Sedativa, damit Sie auf dem Transport zum Schlachthof nicht randalieren, bevor ich Sie dort lebendig in ein Brühbad kippen kann.«“

—  Sebastian Fitzek, buch Noah

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„Haltung ist eine kleine Sache, die einen großen Unterschied macht.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.“

—  Douglas Adams, buch Per Anhalter durch die Galaxis

Das Restaurant am Ende des Universums. Ullstein, 1994. ISBN 3-548-22492-X. Seite 11. PT9 books.google https://books.google.de/books?id=G96PDQAAQBAJ&pg=PT9&dq=universum
Original engl.: "In the beginning the Universe was created. This has made a lot of people very angry and been widely regarded as a bad move."
Per Anhalter durch die Galaxis, Das Restaurant am Ende des Universums

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„Löschen Sie nicht die Motive, die das Kind in dem weichen Wachs seines Innenlebens macht.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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„Wer glücklich ist, macht andere glücklich.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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Citát „Das Wunder, wenn man es erlebt, ist nie vollkommen. Erst die Erinnerung macht es dazu.“
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„Das Wunder, wenn man es erlebt, ist nie vollkommen. Erst die Erinnerung macht es dazu.“

—  Erich Maria Remarque, buch Die Nacht von Lissabon

Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1964, Seite 136

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„Wo die Liebe herrscht, da gibt es keinen machtwillen, und wo die macht den vorrang hat, da fehlt die Liebe. Das eine ist der Schatten des andern.“

—  Carl Gustav Jung Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961

The Psychology of the Unconscious (1943)

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„Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, aber das Denken macht es so.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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Citát „Wir sind die Sklaven von dem, was uns nicht glücklich macht.“

„Wir sind die Sklaven von dem, was uns nicht glücklich macht.“

—  Hans Arndt österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau 1904 - 1971

Im Visier, Aufgespürt

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„Leute mit Macht verstehen genau eine Sache: Gewalt.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.“

—  Theodor W. Adorno, buch Minima Moralia

Minima Moralia. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 22. Auflage 1994, ISBN 3-518-01236-3, S. 67
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„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536

Handbüchlein eines christlichen Streiters

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„Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.“
Nam et ipsa scientia potestas est.

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Meditationes Sacræ , 11. Artikel "De Hæresibus" [Of Heresies] in "Essaies. Religious Meditations. Places of Perswasion and Disswasion", 1597
Original lat.: "nam & ipsa scientia potestas est" - The Works, Vol. II, London 1711, p. 402 books.google http://books.google.de/books?id=fqBSAAAAcAAJ&pg=PA402&dq=scientia
engl.: "for knowledge itselfe is a power" - The Essaies. Religious Meditations. Places of Perswasion and Disswasion. London 1613, p. 180 archive.org https://archive.org/stream/essaiesofsrfranc00baco#page/180/mode/2up/search/knowledge, https://en.wikisource.org/wiki/Meditationes_sacrae#11
sprichwörtlich in der Form "Wissen ist Macht."

„Es ist nicht der Tot der mir Angst macht, sondern das Leben“

—  Zate deutscher Rap-Künstler 1992

Quelle: Lied Ich hab Angst

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„Die Macht der Technologie kann jede Hürde überwinden, wenn sie im Dienste der Menschen und nicht des Profits steht.“

—  Muhammad Yunus bangladeschischer Wirtschaftswissenschaftler 1940

heise-online http://www.heise.de/newsticker/meldung/Digital-Life-Design-Technologie-kann-alles-loesen-914522.html,»Digital, Life, Design: Technologie kann alles lösen«

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„Wissen macht uns verantwortlich.“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

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„Mach jeden Tag eine Sache, die dir Angst macht.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird.“

—  Louise Aston deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation 1814 - 1871

Meine Emancipation, Verweisung und Rechtfertigung, C. G. Vogler, Brüssel 1846, S. 45 f., DTA http://www.deutschestextarchiv.de/aston_emancipation_1846/45

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„Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.“

—  Charles de Montesquieu, buch Vom Geist der Gesetze

Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XI, 4
Original franz.: "C'est une expérience éternelle que tout homme qui a du pouvoir est porté à en abuser ; il va jusqu’à ce qu'il trouve des limites."

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„Wir weisen das Recht der Führung jedes Landes zurück, … das Todesurteil über die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden müssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureißen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte müssen über ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt.“

—  Michail Gorbatschow sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991) 1931

Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. Pressehütte Mutlangen
Quelle: PDF auf pressehuette.de http://www.pressehuette.de/pdfs/FreiRaum_3_2016.pdf, abgerufen 18.7.2020

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„Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.“

—  Henry David Thoreau, buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "There will never be a really free and enlightened State until the State comes to recognize the individual as a higher and independent power, from which all its own power and authority are derived, and treats him accordingly."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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„Der Philosoph, der in der Öffentlichkeit eingreifen will, ist kein Philosoph mehr, sondern Politiker; er will nicht mehr nur Wahrheit, sondern Macht.“

—  Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975

Wahrheit und Politik, S. 338 in: "Zwischen Vergangenheit und Zukunft", 2000

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„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris

Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)

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Citát „Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.“
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„Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

http://zitate.net/robert%20frost.html
"Happiness makes up in height for what it lacks in length." - Titel des mit den Worten: "Oh, stormy stormy world" beginnenden Gedichts. Erstveröffentlichung in The Atlantic Monthly September 1938 p. 317 http://www.unz.org/Pub/AtlanticMonthly-1938sep-00317

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Citát „Unterschätze niemals die Macht dummer Leute in großen Gruppen.“
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„Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen für alles sie Bestätigende, und macht uns blind für alles ihr Widersprechende.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum zweiten Buch, Kapitel 19
Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.