Zitate über Macht

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema macht, mensch, menschen, leben.

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„Es ist nicht der Tot der mir Angst macht, sondern das Leben“

—  Zate deutscher Rap-Künstler 1992

Quelle: Lied Ich hab Angst

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„Wir führen gegenüber der Macht das Argument des Rechts ins Feld.“

—  Otto Schily deutscher Politiker 1932

während einer Taschenkontrolle bei den Stammheim-Prozessen, Deutschlandfunk vom 22.11.2009 https://www.deutschlandfunk.de/deutsche-buergersoehne-als-juristen.691.de.html?dram:article_id=53541

„Nicht nur die Dosis sondern auch die Information einer Substanz macht das Gift“

—  Ledochowski

Moleküle enthalten auch Information. Beispiel: Ein Pheromon ist auch in hoher Dosis nicht giftig. Eine Pheromonfalle kann aber durch ihre Fehlinformation ganze Insektenvölker vernichten

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„"Macht ist wenn's nachgemacht wird."

(17.03.2017, Notizen)“

—  Sebastian Bieniek deutscher Künstler und Regisseur 1975

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes

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„Dass es perverserweise oft mehr Spaß macht, etwas zu wollen, als es zu haben.“

—  David Foster Wallace, buch Unendlicher Spaß

Unendlicher Spaß, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3462-04112-5, Seite 295; Übersetzer: Ulrich Blumenbach
Original engl.: "That, perversely, it is often more fun to want something than to have it."

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„Die größte Dummheit der Revolutionäre war es, daß sie uns alle am Leben ließen. Na, komme ich malwieder zur Macht, dann gibt's kein Pardon! Mit ruhigem Gewissen würde ich Ebert, Scheidemann und Genossen baumeln sehen!“

—  Erich Ludendorff deutscher General und Politiker (DVFP, NSFP), MdR 1865 - 1937

zitiert nach Bernd Engelmann: Einig gegen Recht und Freiheit. Ein deutsches Anti-Geschichtsbuch 2. Teil; Fischer Verlag, Frankfurt 1979; einsehbar auf Archive.org "Einig gegen Recht und Freiheit" Seite 24 https://archive.org/details/einiggegenrechtu0000enge/page/24/mode/2up

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„Nach der Revolution tat Ludendorff wiederholt den Ausspruch: „Die größte Dummheit der Revolutionäre war es, daß sie uns alle leben ließen. Na, komme ich einmal wieder zur Macht, dann gibt's kein Pardon. Mit ruhigem Gewissen würde ich Ebert, Scheidemann und Genossen aufknüpfen lassen und baumeln sehen!““

—  Erich Ludendorff deutscher General und Politiker (DVFP, NSFP), MdR 1865 - 1937

Margarethe Ludendorff: Als ich Ludendorff's Frau war. Drei-Masken-Verlag, München 1929, S. 209 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=dA1oAAAAMAAJ&focus=searchwithinvolume&q=pardon

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„Wenn es jemals in meiner Macht liegt, werde ich dem Kardinal genauso viel Unmut erregen, wie er mir angetan hat.“

—  Anne Boleyn zweite der sechs Ehefrauen König Heinrichs VIII. von England und Mutter der späteren Königin Elisabeth I. 1501 - 1536

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„Pflanzt die schwarz-roth-goldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freyen Menschthums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben. Beruhigt Euch, ich liebe das Vaterland eben so sehr wie Ihr.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. VIII
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)

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„Nichts gegen üble Nachrede, es macht viele interessanter als sie sind.“

—  Oliver Hassencamp deutscher Kabarettist, Schauspieler und Autor 1921 - 1988

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„Man lügt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 166 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255672, nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-166
Jenseits von Gut und Böse

„Man macht Sport, geht viel spazieren, isst gesund. Man hält plötzlich noch viel mehr für möglich als bloß die Bekämpfung der Pandemie oder der Sucht. Auf in ein anderes großes Leben!“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

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„Der erste Lockdown war neu und gut auszuhalten, der zweite ist erdrückend und macht allen klar, welche Gefahr von dem Virus ausgeht.“

—  Garry Disher australischer Schriftsteller 1949

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/interview-mit-garry-disher-16917179.html

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„In der Pandemie sterben viele Menschen, und das mitunter sehr einsam. Das ist schlimm, sowohl für den, der stirbt, aber auch für die Hinterbliebenen, weil die Pandemie das Abschiednehmen so schwierig macht.“

—  Elke Büdenbender deutsche Juristin 1962

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/elke-buedenbender-wir-muessen-ueber-das-sterben-reden-17159987.html

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„Bibliophilie: Die Welt macht kalt, wer liest, bleibt heiß.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Casting ist immer ein Test, man muss sich irgendwie beweisen. Das macht unsicher. Deshalb bin ich bei Castings oft nicht gut.“

—  Meret Becker deutsche Schauspielerin und Sängerin 1969

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/meret-becker-im-interview-normal-ist-bei-mir-immer-anders-16994085-p3.html

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„Es geht darum, Emotionen zu zeigen. Es gibt dir einen Kick, macht, dass du dich gut fühlst. Es geht um Rebellion.“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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„Man macht doch keine Filme, damit sich alle wohlfühlen.“

—  Isabelle Huppert französische Schauspielerin 1953

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/isabelle-huppert-interview-film-1.5047728?reduced=true

Citát „Der einzige Mann, der keine Fehler macht, ist der Mann, der nie etwas tut.“
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„Haltung ist eine kleine Sache, die einen großen Unterschied macht.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Das Virus macht zwar nicht halt an Landesgrenzen, aber es macht einen Unterschied, ob ich in einer Region mit hohen oder niedrigen Infektionszahlen lebe und ob tendenziell viele Menschen zusammenkommen oder nicht.“

—  Markus Söder deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen 1967

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/covid-19-soeder-corona-ampel-1.5046068

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„Die Pandemie hat in ganz unterschiedlichen Bereichen gezeigt, was nicht glücklich macht, und außerdem, welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Konstrukte zerbrechlich sind.“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„Macht tritt niemals einen Schritt zurück - nur angesichts von mehr Macht.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Ich möchte nicht schlau sein, denn schlau sein macht depressiv.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Neid macht nie Urlaub.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Löschen Sie nicht die Motive, die das Kind in dem weichen Wachs seines Innenlebens macht.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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„Der Anblick einer Feder im Schwanz eines Pfaus macht mich krank, wenn ich sie anschaue!“

—  Charles Darwin britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie 1809 - 1882