Zitate über Kohlen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema kohlen.

Insgesamt 13 Zitate, Filter:


„Im Rückblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen für den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das »Reich des Bösen« mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrüsten nicht mehr durchstand.“

— Karl Hoche deutscher Schriftsteller 1936
über die Sitzblockaden der Friedensbewegung vor dem US-Militärdepot in Mutlangen in den Jahren 1981-1983, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 208

Guido Westerwelle Foto

„Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern.“

— Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016
Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005

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Henry Louis Mencken Foto

„IDEALIST. Einer, der bemerkt hat, daß eine Rose besser als ein Kohl riecht, und daraus folgert, daß sie auch eine bessere Suppe abgeben müsse.“

— Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956
Aus dem Wörterbuch "Jazz Webster". Autorisierte Übersetzung von Thea Maria Lenz. In: DAS TAGE-BUCH. Berlin, 17. Februar 1923, Heft 7 Jahrg. 4. S. 222 archive. org

Heinz Kühn Foto

„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“

— Heinz Kühn deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP 1912 - 1992
Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, häufig Herbert Wehner fälschlich zugeschrieben, tu-chemnitz. de

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

— Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 445/453, S. 3

Helmut Kohl Foto

„Es war das »System Kohl«, zu dessen Kritikern er heute zählt, das ihn schon Mitte der sechziger Jahre für die rheinland-pfälzische CDU gewinnen konnte.“

— Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017
über Richard von Weizsäcker, Erinnerungen 1982-1990, München 2005

Leopold Figl Foto

„Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch für den Christbaum, wenn ihr überhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein Stück Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!“

— Leopold Figl österreichischer Politiker 1902 - 1965
Angebliche Weihnachtsansprache 1945, 1965 als Rekonstruktion derselben auf Tonband aufgenommen. Für die Rede von 1945 gibt es keine Belege. Zitiert in Steinkeller: "Festsitzung des Oberösterreichischen Landtages am 12. Mai 2005", Kurzschriftlicher Bericht 17. Sitzung des Oberösterreichischen Landtages, XXIV. Gesetzgebungsperiode, land-oberoesterreich. gv. at

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Kurt Beck Foto

„Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung.“

— Kurt Beck deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz 1949
auf die Frage, ob er Schröders Wechsel in den Aufsichtsrat eines Unternehmens, dem er in seiner Amtszeit zu einem Geschäft verholfen hat, für sauber halte, DER SPIEGEL, 15. April 2006

Rudolf Augstein Foto

„Den Staatsmann Kohl wird man nicht mehr von der Landkarte tilgen können. Glückwunsch, Kanzler!“

— Rudolf Augstein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB 1923 - 2002
DER SPIEGEL 30/1990 vom 23.07.1990 über Helmut Kohl.

Herbert Wehner Foto

„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“

— Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990
Heinz Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, tu-chemnitz. de

Friedrich Hölderlin Foto

„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“

— Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin