Zitate über Gewählter

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gewählter.

Ähnliche Themen

Insgesamt 24 Zitate, Filter:


Tupac Shakur Foto
Moritz Bleibtreu Foto

„Ich habe diesen Beruf nicht gewählt, um prominent zu werden, sondern ich wollte nur spielen, spielen, spielen.“

—  Moritz Bleibtreu deutscher Schauspieler 1971
über seinen Schauspielberuf, FOCUS Nr.34/2000 vom 21. August 2000, S. 154

Werbung
Hans Scholl Foto
 Benedikt XVI. Foto

„Nach einem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Erste Worte als Papst am 19. April 2005 an die Menschen auf dem Petersplatz vatican. va

Herbert Von Karajan Foto

„Wer all seine Ziele erreicht, hat sie wahrscheinlich zu niedrig gewählt.“

—  Herbert Von Karajan österreichischer Dirigent 1908 - 1989
zitiert in: Bild, Die 7 Geheimnisse der Dirigenten-Legende, 4. April 2008, bild. de

Anna Gavalda Foto
Willy Brandt Foto
Werbung
 Epikur Foto
Peer Steinbrück Foto
Michael Mittermeier Foto

„Wir Deutschen mögen starke Führer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden.“

—  Michael Mittermeier deutscher Komiker 1966
Zur Wahl des US-Präsidenten George W. Bush im Jahre 2000. CD: Paranoid, Sme Spassgesellschaft! (Sony Music)

Werbung
Samuel Hahnemann Foto
Boualem Sansal Foto

„Um es vorwegzunehmen: Jene dargelegte 'kultische Dominanz' der Frau ist kein Matriarchat oder Feminat gewesen; zu der Sozialstruktur, die wir heute 'Patriarchat' nennen, hat es niemals ein weibliches Pendant gegeben. [...] Nichtsdestoweniger sind einige der Befunde, worauf die alten Ethnologen und Soziologen (und Sozialisten) ihre falschen weltumspannenden Theoreme aufbauten, tatsächlich wahr und in der Realität bei einigen Naturvölkern heute noch vorfindbar, nur müssen sie besser gedeutet werden als vordem, nämlich objektiver. Und insofern sollte eher von maternalen denn von matriachalen Kulturelementen gesprochen werden, wenn man solch kulturell-soziale Zusammenhänge unter globalem Aspekt anspricht. [...]

Jedenfalls zählen zu den kulturellen Zügen, um die es hier geht, zusammengefaßt etwa folgende, die heute nurmehr selten irgendwo alle gleichzeitig auftreten:

In der Erbfolgereglung wird die mütterliche Linie gewählt, Kinder gehören stets zur Mutterseite. Eigentum, gelegentlich auch Rechte werden in der mütterlichen Linie vererbt (entweder von der Mutter auf die Tochter oder vom Mutterbruder auf den Schwestersohn). Es herrscht sog. matrilokale Wohnfolge, d. h. der Ehemann tritt in die Sippe der Frau ein und wohnt dort. Bei beiden Geschlechtern herrscht voreheliche sexuelle Ungebundenheit, bei den Mädchen weitgehende Freiheit in der Gattenwahl und große Selbständigkeit in der Ehe mit leichter Scheidungsmöglichkeit für die Frau. Die weibliche Stellung in Kult und Religion ist relevanter als die der Männer. Der biologische Vater gilt als mit seinen Kindern nicht verwandt; seine Stelle nimmt, was Erziehung und Fürsorge betrifft, der Mutterbruder ein: Er ist der soziale Vater für alle Kinder seiner Schwester, auch wenn diese von verschiedenen Vätern stammen. [...]

Das ganze Denkmuster, das hier nur extrem knapp umrissen wird, gibt im Grunde keinen Hinweis darauf, daß die betreffenden Menschen die Zusammenhänge zwischen Zeugung und Geburt gekannt hätten.“

—  Gisela Bleibtreu-Ehrenberg deutsche Soziologin 1929

Bernhard Hennen Foto

Help us translate English quotes

Discover interesting quotes and translate them.

Translate quotes
Folgend