Zitate über Europäer

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema europäer, europa, größe, großer.

Insgesamt 122 Zitate, Filter:

Franz Beckenbauer Foto

„Wir sind jetzt die Nummer eins in der Welt, wir sind schon lange die Nummer eins in Europa. Jetzt kommen die Spieler aus Ostdeutschland noch dazu. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft über Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid für den Rest der Welt.“

—  Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

Franz Beckenbauer nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1990. Zitiert: https://www.zdf.de/nachrichten/sport/fussball-wm-1990-beckenbauer-100.html

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„Die Propaganda hat immer viel Energie darauf verwendet, mich als Handlanger der Amerikaner darzustellen. Mich jetzt mit den Europäern in einen Topf zu werfen, konterkariert dieses Propagandanarrativ.“

—  Adrian Zenz deutscher Anthropologe 1974

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article229003601/Pekings-Gegensanktionen-China-hat-mich-schon-lange-auf-dem-Kieker.html

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„Nicht Schlepper sollten entscheiden, wer nach Europa durchkomme, sondern wir als Staaten.“

—  Sebastian Kurz österreichischer Politiker, Bundeskanzler der Republik Österreich 1986

twitter: https://twitter.com/sebastiankurz/status/1043451639007531008?lang=de Sebastian Kurz zur Migrationspolitik am 22. September 2018

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„Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Es ist etwas, was wir in den letzten Jahren wohl irgendwo auf dem Weg verloren haben: Es ist die Überzeugung, ja der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa.“

—  Martin Schulz deutscher Politiker (SPD), MdB, ehem. Präsident des EU-Parlaments 1955

Heidelberger Hochschulrede an der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg am 9. Juni 2016, hfjs.eu pdf http://www.hfjs.eu/md/hfjs/aktuell/2016-06-09_heidelberger_hochschulrede_redetext.pdf
In der Presse zitiert als: "Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist." - rnz.de https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html, vollständig bei .hfjs.eu 11.06.2016 pdf http://www.hfjs.eu/md/hfjs/aktuell/2016-06-09_heidelberger_hochschulrede_redetext.pdf

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„Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen. […] wir müssen selber für unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, für unser Schicksal.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-das-bedeutet-ihre-bierzelt-rede-ueber-donald-trump-a-1149649.html Merkel nach dem G7-Gipfel am 28. Mai 2017
2017

Angela Merkel Foto

„Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Cicero: https://www.cicero.de/innenpolitik/10-jahre-merkelzitate-dann-ist-das-nicht-mein-land/59855 Angela Merkel am 19. Mai 2010
2010

Ralf Dahrendorf Foto

„Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet.“

—  Ralf Dahrendorf deutsch-britischer Soziologe, Hochschullehrer, Politiker (FDP), MdL, MdB und Publizist 1929 - 2009

im Interview mit Thomas Darnstädt und Romain Leick "Alle Eier in einen Korb" DER SPIEGEL 50/1995 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9247341.html

Josef Stalin Foto

„Man muss die überlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen könne. Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schöpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren.“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

Erwiderung an Preobrashenski zur Frage des 9. Punktes der Resolution „Über die politische Lage“, 3. August 1917, auf dem VI. Parteitag der SDAPR (Bolschewiki). Werke. Band 3, Verlag Roter Morgen, Hamburg 1971], S. 101

Jean Paul Sartre Foto

„Denn in der ersten Zeit des Aufstands muß getötet werden: Einen Europäer erschlagen heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen. Was übrigbleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Vorwort zu Frantz Fanon: „Die Verdammten dieser Erde“ http://www.beck-shop.de/fachbuch/leseprobe/9783518419830_Excerpt_001.pdf. Deutsch von Traugott König. Suhrkamp Frankfurt/Main 1967, S. 18. Vgl. Alfred Grosser in DIE ZEIT 13. Dezember 1974 http://www.zeit.de/1974/51/ein-stimme-fuer-sartre/komplettansicht
"Car, en le premier temps de la révolte, il faut tuer : abattre un Européen c'est faire d'une pierre deux coups, supprimer en même temps un oppresseur et un opprimé : restent un homme mort et un homme libre" - Préface à „Les damnés de la terre“ (1961) par Frantz Fanon. classiques.uqac.ca http://classiques.uqac.ca/classiques/fanon_franz/damnes_de_la_terre/damnes_de_la_terre_preface_sartre.html

Wilhelm Solf Foto

„Es gilt dabei nicht, die Eingeborenen zu Europäern zu machen! Das wäre aussichtslos und in der Absicht falsch. Das Ziel kann nur sein, eine bodenständige Kultur höheren Grades heraufzuführen.“

—  Wilhelm Solf deutscher Kolonialbeamter 1862 - 1936

über Missionen, aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)

Václav Klaus Foto

„Die Menschen in Europa sind heutzutage fast so stark reguliert, manipuliert und indoktriniert, wie wir in der späteren kommunistischen Ära gewesen sind.“

—  Václav Klaus tschechischer Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident 1941

taz.die tageszeitung, http://taz.de/Tschechischer-Expraesident-beraet-die-AfD/!5284949/

Baldur von Schirach Foto

„Jeder Jude, der in Europa wirkt, ist eine Gefahr für die europäische Kultur. Wenn man mir den Vorwurf machen wollte, daß ich aus dieser Stadt, die einst die europäische Metropole des Judentums gewesen ist, Zehntausende und aber Zehntausende von Juden ins östliche Ghetto abgeschoben habe, muß ich antworten: Ich sehe darin einen aktiven Beitrag zur europäischen Kultur.“

—  Baldur von Schirach deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer 1907 - 1974

aus Schirachs Rede beim Kongreß der europäischen Jugend in Wien am 14. September 1942. Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe) 15. September 1942. Dokument 3048-PS und Beweisstück US-274 im Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher, verlesen in der Vormittagssitzung des Gerichtshofs am 16. Januar 1946 http://www.zeno.org/nid/20002758563

Julia Reda Foto

„Europa. Die Plattform ist geil, aber scheiße konfiguriert.“

—  Julia Reda deutsche Politikerin (parteilos), MdEP 1986

Twitter, 27. März 2014
https://twitter.com/Senficon/status/449318472691253248

Chavela Vargas Foto
José Luis Sampedro Foto
José Luis Sampedro Foto

„Europa ist wie ein Chef, der nie ans Telefon geht.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

Eduardo Mendoza Garriga Foto
Arturo Pérez-Reverte Foto
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Andreas Mölzer Foto

„Es ist eine Frage auch des gestalterischen, des Arbeitsethos, was aus diesem Europa wird: Entweder sind wir ein Negerkonglomerat, totales Chaos, sage ich jetzt bewusst brutal politisch nicht korrekt.“

—  Andreas Mölzer österreichischer Politiker, MdEP und Publizist 1952

am 18. Februar 2014 bei einer Veranstaltung in Wien, kurier.at mit Audiomittschnitt http://kurier.at/politik/inland/moelzer-schliesst-ruecktritt-wegen-negerkonglomerat-sager-nicht-aus/57.605.189; "Negerkonglomerat" wurde Österreichisches Unwort des Jahres 2014, diepresse.com http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4610844/Negerkonglomerat-ist-Unwort-des-Jahres-2014

Rabindranath Tagore Foto

„Ich will jedoch nicht zögern, das Große in Europa anzuerkennen, denn Großes hat es ohne Zweifel. Wir können nicht anders als es von Herzen lieben und bewundern – dies Europa, von dem sich in Kunst und Literatur ein unerschöpflicher Strom von Schönheit und Wahrheit ergießt, alle Länder und Zeiten befruchtend; dies Europa, das mit titanischem Geiste in nie ermüdender Kraft die Höhen und Tiefen des Weltalls durchmißt, das unendlich Große und unendlich Kleine mit seinem Wissen umfaßt und alle Kräfte von Herz und Verstand dazu verwendet, die Kranken zu heilen und all das Elend zu mildern, das wir bis jetzt in hoffnungsloser Resignation hinnahmen, dies Europa, das die Erde dahin bringt, uns mehr Frucht zu spenden, als möglich schien, indem es mit Güte und Gewalt alle großen Kräfte der Natur in den Dienst des Menschen zwingt.“

—  Rabindranath Tagore bengalischer Dichter und Philosoph 1861 - 1941

Nationalismus, Neuer Geist-Verlag, Leipzig 1918, S. 77 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalismusdeu00tago/page/77
Original engl.: "I must not hesitate to acknowledge where Europe is great, for great she is without doubt. We cannot help loving her with all our heart, and paying her the best homage of our admiration, – the Europe who, in her literature and art, is pouring an inexhaustible cascade of beauty and truth fertilizing all countries and all time; the Europe who, with a mind which is titanic in its untiring power, is sweeping the height and the depth of the universe, winning her homage of knowledge from the infinitely great and the infinitely small, applying all the resources of her great intellect and heart in healing the sick and alleviating those miseries of man which up till now we were contented to accept in a spirit of hopeless resignation; the Europe who is making the earth yield more fruit than seemed possible, coaxing and compelling the great forces of nature into man's service." - Nationalism, The Macmillan Company, New York 1917, S. 82 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalism00tagogoog/page/n89

Heiko Maas Foto

„Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen. Sie sind keine Flüchtlinge.“

—  Heiko Maas deutscher Politiker (SPD), Bundesaußenminister, MdB 1966

nach den Terroranschlägen in Brüssel am 22. März 2016, Die Welt, 24. August 2016 https://www.welt.de/politik/deutschland/article153631887/Die-Terroristen-sind-keine-Fluechtlinge.html

Martin Schulz Foto

„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“

—  Martin Schulz deutscher Politiker (SPD), MdB, ehem. Präsident des EU-Parlaments 1955

Heidelberger Hochschulrede an der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg am 9. Juni 2016, rnz.de https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html, vollständig bei .hfjs.eu pdf http://www.hfjs.eu/md/hfjs/aktuell/2016-06-09_heidelberger_hochschulrede_redetext.pdf

Yvonne Pagniez Foto

„Alle die, die durch furchtbare Prüfungen hindurchgegangen sind, wollen sich mit ihrem ganzen Sein dieser Sendung widmen: Europa eine Seele geben.“

—  Yvonne Pagniez 1896 - 1981

Charlotte Schiffler: Das Portrait. Yvonne Pagniez. In: Frankfurter Hefte, 4. Jahrgang, Heft 12, Dezember 1949, S. 1071 https://books.google.de/books?id=wNlMAAAAMAAJ&q=schiffler ff., S. 1073 books.google https://books.google.de/books?id=wNlMAAAAMAAJ&q=blutend.

Björn Höcke Foto

„Die Evolution hat Afrika und Europa – vereinfacht gesagt – zwei unterschiedliche Reproduktions­strategien beschert.“

—  Björn Höcke deutscher Politiker, MdL 1972

Festrede beim 3. Kongreß des Instituts für Staatspolitik am 21.11.2015 und 22.11.2015, Minute 29; siehe Video auf Youtube vom 15.12.2015 https://www.youtube.com/watch?v=kMcStcmSv08?t=29m45s