Zitate über Erste

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema erste.

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„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“

—  Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961
Kommentar in "junge Welt" vom 20. Dezember 2010, junge Welt: Krieg ja, aber nikotinfrei http://www.jungewelt.de/2010/12-20/014.php

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„Mein vatterland hat allzeit den ersten anspruch auf mich.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791
Brief an den Vater vom 24. November 1781, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1210&cat=

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„Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn.“

—  Norman Vincent Peale US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993
Die Kraft positiven Denkens

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„Die großartigste Fähigkeit des menschlichen Geistes ist vielleicht die, mit Schmerzen fertig zu werden. Die klassische Philosophie spricht hier von den vier Pforten des Geistes, die man durchschreiten kann.
Die erste Pforte ist die des Schlafs. Der Schlaf beitet uns Zuflucht vor der Welt und all ihrem Leid. Im Schlaf vergeht die Zeit, und das verschafft uns Abstand zu den Dingen, die uns Schmerz zugefügt haben. Wenn Menschen Verletzungen erleiden, werden sie oft bewusstlos, und jemand, der eine furchtbare Nachricht erhält, fällt vielleicht in Ohnmacht. Der Geist schützt sich also vor dem Schmerz, indem er diese erste Pforte durchschreitet.
Die zweite Pforte ist die des Vergessens. Manche Wunden sind zu tief, um wieder verheilen zu können, oder zumindest zu tief für eine schnelle Heilung. Hinzu kommt, dass manche Erinnerungen ausschließlich schmerzlich sind und sich da nicht heilen lässt. Das Sprichwort "Die Zeit heilt alle Wunden" entspricht nicht der Wahrheit. Die Zeit heilt die meisten Wunden. Die übrigen sind hinter dieser Pforte verborgen.
Die dritte Pforte ist die des Wahnsinns. Manchmal erhält der Geist einen so verheerenden Schlag, dass er sich in den Wahnsinn flüchtet. Das ist nützlicher, als es zunächst scheint. Manchmal besteht die Wirklichkeit nur noch aus Schmerz, und um diesem Schmerz zu entrinnen, muss der Geist die Wirklichkeit hinter sich lassen.
Die vierte und letzte Pforte ist die des Todes. Der letzte Ausweg. Wenn wir erst einmal tot wären, könne uns nichts mehr etwas anhaben - heißt es jedenfalls.“

—  Patrick Rothfuss US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller 1973
The Name of the Wind

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„Sprache entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft des Verkehrs mit anderen Menschen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 30, 1845/46

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