Zitate über die Entscheidung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema entscheidung, treffen, leben, unsere.

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„Für mich ist Liebe in erster Linie eine Entscheidung.“

—  Holger Kuntze

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/partnerschaft-fremdgehen-paartherapie-kuntze-1.4503743?reduced=true

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„In meinem Haus bin ich der Chef, meine Frau ist nur der Entscheidungsträger.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Wir sind die Summe unserer Entscheidungen…“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Die Flüchtlingskrise war nicht die Ursache dafür, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben. Dahinter stecken weniger einzelne politische Entscheidungen, sondern das Unbehagen mancher Menschen mit der Globalisierung und Moderne insgesamt.“

—  Thomas de Maizière Deutscher Politiker (CDU),ehemaliger Bundesminister 1954

Am 4. September 2016 in einem Interview der Welt am Sonntag https://www.welt.de/print/wams/politik/article157946241/Klavier-spielen-kann-ich-spaeter.html auf die Aussage, nicht nur in der CSU fänden viele, dass Merkels Kurs direkt zum Aufschwung der AfD beigetragen habe. Interview beim BMI https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/interviews/DE/2016/09/interview-welt-am-sonntag.html

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„Es gehört zu ihrem Wesen [der Demokratie], daß alle Entscheidungen, die getroffen werden, nur für die Entscheidenden selbst gelten sollen.“

—  Carl Schmitt deutscher Staatsrechtler und Philosoph 1888 - 1985

Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, 5. Aufl. Berlin 1979, S. 34
Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus [1923]

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„Wir befinden uns gerade im Sommer der Entscheidungen. Gestern war wieder so ein Tag. Dann kommt der Herbst, und dann kommt der Winter der Entscheidungen. Jetzt kommen überhaupt nur noch Entscheidungen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

auf die Frage, ob ein zweiter Herbst der Entscheidungen bevorstehe. Bundespressekonferenz https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/07/2011-07-22-sommerpk-merkel.html am 22. Juli 2011
2011

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„Wir sind unsere Entscheidungen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Entscheidung ist Beschränkung.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Die Hassenburg. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1905, S. 15,

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„Es gibt keine Verpflichtungen, nur Entscheidungen.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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Citát „Am Ende geht einer doch immer dahin, wohin es ihn zieht.“
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„Am Ende geht einer doch immer dahin, wohin es ihn zieht.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

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„Der christliche Entschluss, die Welt hässlich und schlecht zu finden, hat die Welt hässlich und schlecht gemacht.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Für einige der wichtigsten und glücklichsten Entscheidungen meines Lebens muss man eher sagen: Ich wurde von ihnen getroffen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Ich stelle, um nicht aus meiner Art zu fallen, die jasagend ist und mit Widerspruch und Kritik nur mittelbar, nur unfreiwillig zu thun hat, sofort die drei Aufgaben hin, derentwegen man Erzieher braucht. Man hat sehen zu lernen, man hat denken zu lernen, man hat sprechen und schreiben zu lernen: das Ziel in allen Dreien ist eine vornehme Cultur. – Sehen lernen – dem Auge die Ruhe, die Geduld, das An-sich-herankommen-lassen angewöhnen; das Urtheil hinausschieben, den Einzelfall von allen Seiten umgehn und umfassen lernen. Das ist die erste Vorschulung zur Geistigkeit: auf einen Reiz nicht sofort reagiren, sondern die hemmenden, die abschließenden Instinkte in die Hand bekommen. Sehen lernen, so wie ich es verstehe, ist beinahe Das, was die unphilosophische Sprechweise den starken Willen nennt: das Wesentliche daran ist gerade, nicht »wollen«, die Entscheidung aussetzen können. Alle Ungeistigkeit, alle Gemeinheit beruht auf dem Unvermögen, einem Reize Widerstand zu leisten: – man muß reagiren, man folgt jedem Impulse. In vielen Fällen ist ein solches Müssen bereits Krankhaftigkeit, Niedergang, Symptom der Erschöpfung, – fast Alles, was die unphilosophische Roheit mit dem Namen »Laster« bezeichnet, ist bloß jenes physiologische Unvermögen, nicht zu reagiren. – Eine Nutzanwendung vom Sehen-gelernt-haben: man wird als Lernender überhaupt langsam, mißtrauisch, widerstrebend geworden sein. Man wird Fremdes, Neues jeder Art zunächst mit feindseliger Ruhe herankommen lassen, – man wird seine Hand davor zurückziehn. Das Offenstehn mit allen Thüren, das unterthänige Auf-dem-Bauch-Liegen vor jeder kleinen Thatsache, das allzeit sprungbereite Sich-Hinein-Setzen, Sich-Hinein- Stürzen in Andere und Anderes, kurz die berühmte moderne »Objektivität« ist schlechter Geschmack, ist unvornehm par excellence.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Der Fall Wagner/Götzen-Dämmerung/Der Antichrist/Ecce Homo/Dionysos-Dithyramben/Nietzsche contra Wagner

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„Sie können heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der DAX-Konzerne fallen, sind von ungleich größerer Relevanz.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969

Anm.: DAX, Deutscher Aktienindex; Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/finanzen/865/300863/text/5/