Zitate über Arbeiter

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema arbeit, arbeiter, mensch, menschen.

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Citát „Freizeit heißt nicht frei sein, sondern nicht auf Arbeit sein“

„Freizeit heißt nicht frei sein, sondern nicht auf Arbeit sein“

—  KAPSO

Quelle: KAPSO - KUNST (2021) aus dem Album KAPSOLUTION (2021)

„Arbeite hart für dein Ziel“

— Unbekannter Autor

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„Man muß nun mal leben, auch wenn man's gar nicht will. Die Tage ableben, einen nach dem anderen, arbeiten und alt werden, sterben.“

—  Anton Tschechow, Onkel Wanja

Onkel Wanja. Deutsch von Thomas Brasch. 4. Bild. Sonja zu Wanja. In: Tschechows Stücke. Suhrkamp 1985, S. 241.

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„Du musst kontinuierlich arbeiten, sonst musst du dir Gedanken über den Tod machen.“

—  Enzo Ferrari italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari 1898 - 1988

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„Die Jugend liebt den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren ihre Lehrer.“

—  Sókratés griechischer Philosoph -470 - -399 v.Chr

in verschiedenen Varianten
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Zitatforschung von Gerald Krieghofer https://falschzitate.blogspot.com/2017/04/die-jugend-liebt-heutzutage-den-luxus.html, Eintrag vom 27. April 2017
Quelle: Quote Investigator (englisch) https://quoteinvestigator.com/2010/05/01/misbehave/

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„Freude am Job bringt Perfektion in die Arbeit.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Alles, was ich entwerfe, existiert auch! Ich sammle es nur – meine Arbeit ist eine Hommage an die Natur. Das ist meine Motivation: eine Hommage ans Leben, an die Welt.“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Wir finden, daß alle die, welche ein sehr hohes Alter erreichten, solche Menschen waren, die in der Jugend Mühe, Arbeit, Strapazen ausgestanden hatten.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 510, [hufeland_leben_1797/538]

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„Wenn du am Morgen widerwillig aufwachst, dann halte dir vor Augen: Ich wache auf, um die Arbeit eines Menschen zu tun.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

"Aufzeichnungen über mich selbst", V,1, www.uni rostock.de http://www.uni-rostock.de/fakult/philfak/fkw/iph/strobach/veranst/therapy/marcaur.html
Selbstbetrachtungen

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„Die Pandemie öffnete Vorstellungsräume: Systemrelevante Berufe endlich besser bezahlen, dauerhaft flexibel im Homeoffice arbeiten, mehr Zeit mit der Familie, öfter selbst kochen, weniger achtloser Konsum, mehr Umweltschutz, mehr Fahrradwege!“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„Welche Normalität ist das, in der Eltern ihr verunsichertes Kind immer wieder zurückweisen sollen, um ungestört arbeiten zu können?“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„Wir arbeiten, um zu werden, nicht um zu erwerben.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Arbeit ist immer ein Gegenmittel gegen Depressionen.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Aller Reichtum ist das Produkt der Arbeit.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Die Kinder arbeiten jetzt so, als ob ich nicht existiere.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

„Ich hätte mir jemanden gewünscht, der mich wortwörtlich an die Hand nimmt. Aber die meisten Berater steigen gar nicht tief in die Praxis ein, sondern arbeiten sich am Businessplan ab.“

—  Jörg Schröder

Quelle: https://www.spiegel.de/karriere/firmen-gruender-zieht-fazit-ich-bin-jetzt-entspannter-und-ausgeglichener-a-acb21ee1-9901-461c-8e12-b65b3f4c2843

„Bei schönem Wetter fahre ich auch in der Woche mal an die Ostsee und arbeite dann lieber am Wochenende.“

—  Jörg Schröder

Quelle: https://www.spiegel.de/karriere/firmen-gruender-zieht-fazit-ich-bin-jetzt-entspannter-und-ausgeglichener-a-acb21ee1-9901-461c-8e12-b65b3f4c2843

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„Mach einfach deine beste Arbeit – dann versuche sie zu übertrumpfen.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Die Zukunft ist kein niedergeschriebenes Szenario; es ist eine zu gestaltende Arbeit.“

—  Roger Garaudy französischer Schriftsteller, Philosoph und Politiker 1913 - 2012

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„Die Nacht ist eine ruhigere Zeit zum Arbeiten. Es hilft beim Denken.“

—  Alexander Graham Bell britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer 1847 - 1922

„Aufmerksamkeit zu schenken ist unsere endlose und eigene Arbeit.“

—  Mary Oliver US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin 1935 - 2019

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„Obwohl ich weiß, dass man professionelle Distanz wahren sollte, sehe ich die Menschen, die für mich arbeiten, allzu oft als meine Kinder und entwickle mütterliche Gefühle.“

—  Salma Hayek US-amerikanische Schauspielerin 1966

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/salma-hayek-im-gespraech-ich-bin-eine-gute-chefin-16676096-p2.html

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„Der Wert, den die Arbeiter hinzufügen.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

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„Wie kann ich es mir leisten, nie wieder zu arbeiten?“

—  Robert Kiyosaki US-amerikanischer Unternehmer und Autor 1947

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„Der Staat sollte keine Rolle dabei spielen, ob sich Frauen für Kinder entscheiden oder nicht. Frauenkörper dürfen nicht instrumentalisiert werden, um sicherzustellen, dass ein Land genügend Arbeiter oder Soldaten hat.“

—  Candice Breitz südafrikanische Künstlerin 1972

https://www.spiegel.de/kultur/candice-breitz-sollten-frauen-das-recht-haben-ueber-ihre-koerper-zu-bestimmen-a-c1b14b1c-e8ea-43eb-83e4-457214b0f56d

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„Mit dem Verleger Breitenstein abgeschlossen. Er war begeistert, als ich ihm einige Stellen aus der nach langer Mühe endlich fertigen Schrift vorlas. Den Titel habe ich geändert. „Der Judenstaat". Jetzt fühle ich die Erleichterung nach getaner Arbeit. Einen Erfolg erwarte ich nicht.“

—  Theodor Herzl, Der Judenstaat

über die Schrift "Der Judenstaat"; Tagebucheintrag 19. Jänner 1896, S. 328 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=335
Tagebuch

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„Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

"Geschichte, Politik und Nation", Ansprache des Bundespräsidenten auf dem Weltkongress der Historiker in Stuttgart, 25. August 1985

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„Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke im Busen der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

Die Stadt in der Wüste
Original franz.: "Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois, couper des planches et distribuer du travail, mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large."
Die Stadt in der Wüste, Citadelle (1948)

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„Ich möchte nicht durch meine Arbeit Unsterblichkeit erlangen. Ich will unsterblich werden, indem ich nicht sterbe. Ich möchte nicht in den Herzen meiner Landsleute weiterleben. Ich will in meinem Apartment weiterleben.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

zitiert bei Welt am Sonntag https://www.welt.de/print/wams/debatte/article149394883/Ganz-genau-gelesen.html, 2015
"I don't want to achieve immortality through my work; I want to achieve immortality through not dying. I don't want to live on in the hearts of my countrymen; I want to live on in my apartment." - zitiert bei Eric Lax: On Being Funny. The Comedy of Woody Allen (1975)

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„Es hat mich ergriffen, daß es für diesen Großen unter den geistig Schaffenden keine Arbeit gab, die er unter seiner Würde hielt, keine praktische Beschäftigung, von der er sagte, daß andere nach ihrer Gabe und Bestimmung sie besser tun könnten als er, sondern daß er darauf aus war, die Einheit seiner Persönlichkeit in dem Nebeneinander von praktischem Tun und geistigem Gestalten zu verwirklichen.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

über Johann Wolfgang von Goethe, Ansprache bei der Verleihung des Goethepreises der Stadt Frankfurt am 28. August 1928. In: Ders.: Goethe. Vier Reden, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1950, S. 12 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=g8VOogBLmYYC&dq=%22Es+hat%22

David Hilbert Foto

„Diese Ueberzeugung von der Lösbarkeit eines jeden mathematischen Problems ist uns ein kräftiger Ansporn während der Arbeit; wir hören in uns den steten Zuruf: Da ist das Problem, suche die Lösung. Du kannst sie durch reines Denken finden; denn in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!“

—  David Hilbert, Mathematische Probleme

Mathematische Probleme, 1900 auf dem internationalen Mathematiker-Kongreß zu Paris. In: Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Mathematisch-Physikalische Klasse, Commissionsverlag der Dieterich'schen Universitätsbuchhandlung Lüder Horstmann, Göttingen 1900, S. 262 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0278, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus

Johannes Rau Foto

„Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam für ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.

Henri Bergson Foto

„Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.“

—  Henri Bergson französischer Philosoph und Nobelpreisträger 1859 - 1941

Kalenderblatt
Zugeschrieben

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Karl Valentin Foto

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“

—  Karl Valentin bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent 1882 - 1948

Karl Valentin, Gesamtausgabe Ton, 2002, Trikont, CD 1 ISBN 3-89898-300-5
Als Dialog zwischen Wenzel (Paul Kemp) und Esmeralda (Annemarie Sörensen)
Siehe auch: Dirk Heißerer, Streit um ein Zitat: Von Valentin - oder nicht?, 18. Oktober 2018, sueddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/muenchen/streit-um-ein-zitat-von-valentin-oder-nicht-1.4168580
Quelle: https://books.google.de/books?hl=de&id=h6ALAQAAMAAJ&dq=%22Kunst+ist+sch%C3%B6n%22++%22viel+Arbeit%22 books.google.de
Quelle: Die verkauft Braut, Regie Max Ophüls, Vorlage Bedřich Smetana, Drehbuch Curt Alexander, Max Ophüls, Libretto Karel Sabina, 1932, youtube https://www.youtube.com/watch?v=5M3E7E3q9Iw&t=1264. Karl Valentin spielte dort die Rolle des Rudolph Brummer.

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„Man kann auch annehmen, daß das Radium in verbrecherischen Händen sehr gefährlich werden könnte, und hier stellt sich die Frage, ob es für die Menschheit vorteilhaft ist, die Geheimnisse der Natur zu kennen, ob sie reif genug ist, sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind. Nobels Entdeckungen sind ein charakteristisches Beispiel dafür: die mächtigsten Explosivkörper haben den Menschen erlaubt, großartige Arbeiten durchzuführen. Doch sind sie auch ein furchtbares Instrument der Zerstörung in den Händen der großen Verbrecher, die die Völker in die Kriege hetzen. Ich bin wie Nobel der Ansicht, daß die Menschheit mehr Gutes als Böses aus den neuen Entdeckungen gewinnen kann.“

—  Pierre Curie französischer Physiker und Nobelpreisträger 1859 - 1906

Schluss der Ansprache am 6. Juni 1905 vor der Stockholmer Akademie der Wissenschaften. In: Éve Curie: Madame Curie - Leben und Wirken. Berechtigte Übertragung aus dem Französischen von Maria Giustiniani. Bermann-Fischer, 1937. S. 270 f.
(Französisch: "On peut concevoir encore que dans des mains criminelles le radium puisse devenir très dangereux, et ici on peut se demander si l’humanité a avantage à connaître les secrets de la nature, si elle est mûre pour en profiter ou si cette connaissance ne lui sera pas nuisible. L’exemple des découvertes de Nobel est caractéristique, les explosifs puissants ont permis aux hommes de faire des travaux admirables. Ils sont aussi un moyen terrible de destruction entre les mains des grands criminels qui entraînent les peuples vers la guerre. Je suis de ceux qui pensent, avec Nobel, que l’humanité tirera plus de bien que de mal des découvertes nouvelles." - Discours prononcé le 6 juin 1905 devant l’Académie des Sciences de Suède à Stockholm gloubik.info http://www.gloubik.info/sciences/spip.php?article405
Englisch: "It can even be thought that radium could become very dangerous in criminal hands, and here the question can be raised whether mankind benefits from knowing the secrets of Nature, whether it is ready to profit from it or whether this knowledge will not be harmful for it. The example of the discoveries of Nobel is characteristic, as powerful explosives have enabled man to do wonderful work. They are also a terrible means of destruction in the hands of great criminals who are leading the peoples towards war. I am one of those who believe with Nobel that mankind will derive more good than harm from the new discoveries." - Schluss der Nobelpreisrede 6. Juni 1905 nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/1903/pierre-curie-lecture.pdf p. 78 (pdf 6/6))

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„Laßt die Schornsteine wieder rauchen! / Sozial ist, wer Arbeit schafft / Hugenberg kann's!“

—  Alfred Hugenberg deutscher Montan-, Rüstungs- und Medienunternehmer, Politiker (DNVP), MdR 1865 - 1951

-Flugblatt: Wahlaufruf der DNVP, vermutlich zur Reichstagswahl November 1932. http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=D2Z23759
Siehe auch Angela Merkel#Zugeschrieben

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„Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maßvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. […] Die Arbeiter Europas […] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daß Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf für die Erlösung einer geknechteten Race und für die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzuführen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

An Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, im Namen der Internationalen Arbeiterassoziation. In: "Der Social-Demokrat" Nr. 3 vom 30. Dezember 1864. MEW Bd. 16, S. 18 f. mlwerke.de http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_018.htm
(engl.: "If resistance to the Slave Power was the reserved watchword of your first election, the triumphant war cry of your re-election is Death to Slavery. [...] The workingmen of Europe [...] consider it an earnest of the epoch to come that it fell to the lot of Abraham Lincoln, the single-minded son of the working class, to lead his country through the matchless struggle for the rescue of an enchained race and the reconstruction of a social world." - marxists.org http://www.marxists.org/archive/marx/iwma/documents/1864/lincoln-letter.htm; Papers relating to the Foreign Affairs ... Part I 1866 p. 64
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„Derjenige, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Derjenige, der mit seinen Händen und seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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