Zitate von Friedrich Haug

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Friedrich Haug

Friedrich Haug - uns fehlt eine genauere Information über den Autor.

Zitate Friedrich Haug

„Wer? Ich - dein Plagiar? // Ich schämte mich fürwahr // Des off'nen Diebstahls sehr, // Doch des Gestohl'nen mehr.“

—  Friedrich Haug

An Pusio. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 52

„Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.“

—  Friedrich Haug

Epigramme: Gnome. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 79

„Ich bin Gottlob! altadelig; // Jedoch mein Sohn – das ärgert mich – // Zählt einen Ahnen mehr, als ich.“

—  Friedrich Haug

Epigramme: Von Plumps Ärger. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 58

„Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen.“

—  Friedrich Haug

Sinngedichte: Über Grabschriften auf dem Gottesacker. In: Epigrammen und vermischte Gedichte. 1. Band. Berlin: Unger, 1805, S. 195

„Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!“

—  Friedrich Haug

Sinngedichte: Fauls letzte Worte. In: Der neue teutsche Merkur. 6. Stück 1797. Weimar und Leipzig, 1797, S. 126

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