Sophokles Zitat #131494

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Sophokles 39
klassischer griechischer Dichter -497 – -406 v.Chr
„Wahrheit nur besteht.“

Zitate von Sophokles

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Sophokles

Geburtstag: 497 v.Chr
Todesdatum: 406 v.Chr

Sophokles war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone und König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

Zitate

„Wahrheit nur besteht.“

„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“


„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“

„Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.“

„Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.“

„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

„Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.“

„Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht / Und Undank wird!“


„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

„Denn wer nur selber einsichtsvoll sich dünkt, begabt mit Geist und Rede wie kein Zweiter, enthüllt bei Licht besehen sich als leer.“

„Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.“

„Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt.“


„Kein ärger Brauch erwuchs den Menschen als das Geld!“

„Der allzu starre Sinn zerbricht am ehsten, und der stärkste Stahl, wenn man ihn überhart im Feuer glühte, zersplittert und zerspringt zuallererst.“

„Auch für den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu übernehmen, viel zu lernen.“

„Unmögliches soll man auch nicht beginnen.“

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