Zitate von Sophokles

 Sophokles Foto

39   15

Sophokles

Geburtstag: 497 v.Chr
Todesdatum: 406 v.Chr

Sophokles war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone und König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

Zitate Sophokles

„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

„Wahrheit nur besteht.“


„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“

„Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.“

„Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.“

„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

„Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.“

„Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht / Und Undank wird!“


„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

„Denn wer nur selber einsichtsvoll sich dünkt, begabt mit Geist und Rede wie kein Zweiter, enthüllt bei Licht besehen sich als leer.“

„Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.“

„Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt.“


„Kein ärger Brauch erwuchs den Menschen als das Geld!“

„Ich weiß, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.“

„Was der Trug gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein.“

„Mich wird im Leben nie ein Weib regieren!“

Display 1-16 Zitate from overall 39 Zitate